Qualitätsfaktor

Der Qualitätsfaktor in Google AdWords bestimmt die Effizienz ihrer AdWords Anzeigen, dabei werden Keyword-Relevanz, Anzeigen-Relevanz als die Relavanz der Landingpage und die Zielseitenerfahrung berücksichtigt.

Von einer effektiven Anzeigen profitieren sowohl Nutzer, Werbetreibende und letztlich auch Google – Damit wir dieses Ziel für Sie erreichen, messen wir die Qualität Ihrer AdWords Anzeigen: Qualitätsfaktor.

Keyword & Anzeigen Relevanz. Landingpages.

Dieses Vorgehen erlaubt es in den Ergebnissen der Google-Suche mehr Anzeigen bereitstellen, die für die jeweilige Suchanfrage relevant sind und mit denen Sie Erfolg versprechende Klicks erzielen. Hochwertige Anzeigen sorgen nicht nur für zufriedenere Nutzer, sondern bieten Werbetreibenden weitere Vorteile, zum Beispiel einen niedrigeren Cost-per-Click oder Anzeigenerweiterungen, in denen zusätzliche Informationen enthalten sind.

Daher ist die Anzeigenqualität für Sie, als AdWords Werbetreibender besonders wichtig. Wir wollen Daher kurz darauf eingehen was sich hinter dem AdWords Qualitätsfaktor verbirgt und welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Die Kosten einer Agentur, welche Google Adwords für Unternehmen schaltet variieren immer und sind abhängig vom Know-how und der Arbeitszeit. Google Adwords Kosten können mit Hilfe einer Agentur gering gehalten werden und dadurch können Sie viel Geld sparen.

Der Qualitätsfaktor zwischen 1 und 10 in Ihrem Konto, wie er zu verstehen ist und inwiefern er sich von Messwerten wie Impressionen und Klicks unterscheidet. Warum der Qualitätsfaktor wichtig ist, bei der Optimierung jedoch nicht im Mittelpunkt stehen sollte.

Der Qualitätsfaktor dient ebenso als Anhaltspunkt für die Nutzerzufriedenheit mit ihrer Zielseite. Denn wenn Sie für eine positive Nutzererfahrung sorgen, erreichen Sie wahrscheinlich auch einen hervorragenden Qualitätsfaktor.

Wird der Begriff „Qualität“ hingegen anderweitig gebraucht, zum Beispiel im Wort „Anzeigenqualität“, sind viel mehr Feinheiten zu beachten. Hierbei sind dann die Eigenschaften von Anzeigen ausschlaggebend, anhand derer die Position Ihrer Suchanzeigen ermittelt wird. Es gibt zwar einen Zusammenhang zwischen Qualitätsfaktor und Qualität, sie sind jedoch nicht das Gleiche.

Daher werden hochwertige Anzeigen im AdWords-System ermittelt – und bevorzugt. Mit einer hohen Anzeigenqualität erreichen Sie zunächst einen höheren Anzeigenrang und können außerdem folgende Vorteile bieten:

  • Niedrigeren Cost-per-Click
  • Höhere Anzeigenpositionen
  • Verwendung von Anzeigenerweiterungen

Die Qualität Ihrer Anzeigen wird für jede Auktion, an der Sie teilnehmen, berechnet. Und dieser Punkt ist besonders wichtig: Der Qualitätsfaktor Ihres Kontos entspricht nicht der in Echtzeit berechneten Anzeigenqualität. Denn für jede Auktion werden viele Faktoren berücksichtigt, sodass es nicht möglich ist, die Qualität mit einer einzelnen Zahl zu messen. Der Qualitätsfaktor ist ein allgemeinerer Messwert, der einen Anhaltspunkt für Ihre Gesamtleistung in den Auktionen gibt.

Natürlich liegt die Schlussfolgerung nahe, dass zwischen dem Wert des Qualitätsfaktors und den Auktionen ein direkter Zusammenhang besteht. Aber für die Echtzeitauktionen spielen viele weitere Faktoren eine Rolle, wie die jeweilige Suchanfrage, das Gerät und der Standort des Nutzers sowie die Tageszeit. Diese Aspekte werden für den Qualitätsfaktor nicht unmittelbar berücksichtigt. Damit Sie die Leistung Ihrer Anzeigen verbessern können, spiegelt der Qualitätsfaktor die Leistung aus der jüngsten Zeit wider. Er wird anhand von drei Kriterien berechnet.

Jedes Kriterium kann dem Durchschnitt entsprechen oder darüber bzw. darunter liegen.

Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage auf Google eingibt, werden diese drei Kriterien beim Ermitteln Ihres Anzeigenrangs neu berechnet.

Qualitätsfaktor Keyword-Relevanz

Setzen Sie Verbesserungen insbesondere in wichtigen Bereichen um, in denen sie besonders effektiv sind.
Ein Qualitätsfaktor in einem AdWords-Konto lässt sich mit einer Warnleuchte in einem Auto vergleichen: Er dient als Hinweis auf potenzielle Probleme.

Der genaue Wert sollte nicht im Mittelpunkt der Optimierungsstrategie für Ihr Konto stehen. Natürlich spiegeln sich sinnvolle Maßnahmen auch in der Leistung wider. Aber den Qualitätsfaktor mithilfe von Tricks und kurzfristigen Lösungen gezielt in die Höhe zu treiben, ist sicherlich der falsche Weg.

Stattdessen sollten Sie sich auf Ihre langfristigen Leistungsziele konzentrieren und im Zuge dessen versuchen, für eine bessere Nutzererfahrung zu sorgen. Danach können Sie prüfen, wie sich Ihre Maßnahmen auf den Qualitätsfaktor auswirken. Für Google hat eine positive Erfahrung oberste Priorität. Wenn das auch für Sie gilt, lassen sich die Ziele aller Beteiligten, also der Werbetreibenden, von Google und der Nutzer, gut aufeinander abstimmen.

Wenn Sie detailliertere Informationen benötigen, sehen Sie sich die anderen Messwerte in Ihrem Konto an, wie Klickrate, Conversion-Rate und Interaktionen mit Ihrer Website. Sie hängen viel stärker mit Ihrer Leistung zusammen und sind gute Anhaltspunkte, dafür, in welchen Bereichen es Verbesserungsbedarf gibt.

Wenn Sie Ihre Leistung überprüfen, können Sie den Qualitätsfaktor als eine Art Filter verwenden, um zu erkennen, wo Maßnahmen am dringendsten erforderlich sind. Berücksichtigen Sie insbesondere folgende Punkte:

Sehen Sie sich Ihre leistungsstärksten Keywords an und identifizieren Sie anhand des Qualitätsfaktors diejenigen, die hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Ermitteln Sie anhand niedriger Qualitätsfaktoren Kriterien oder kriterienübergreifende Trends, die schlechter als in anderen Bereichen Ihres Kontos abschneiden, und legen Sie Prioritäten für Ihre Verbesserungsmaßnahmen fest.

Auch wenn ein Qualitätsfaktor bei 8 oder höher liegt, kann immer noch Verbesserungspotenzial bestehen. Einen Qualitätsfaktor von 10 können Sie nicht mehr steigern, indem Sie eine bereits überdurchschnittliche Klickrate weiter erhöhen. Aber Sie können noch an Ihrer Leistung und Ihren Ergebnissen arbeiten.
Achten Sie eher auf die drei Kriterien eines Qualitätsfaktors als auf seinen genauen Wert. Sie sind ein besserer Indikator für den Zustand Ihres Kontos. Wie bereits erwähnt spielt, der Wert des Qualitätsfaktors bei der Berechnung Ihres Anzeigenrangs in einer Auktion keine Rolle. Stattdessen werden hierfür die Leistung der drei Kriterien zum Auktionszeitpunkt sowie andere Faktoren herangezogen.

Unter anderem spielen folgende Faktoren eine Rolle, um die Anzeigenqualität, jedoch nicht den Qualitätsfaktor zu ermitteln:

Geografische Faktoren, wie das Land, in dem die Suchanfrage erfolgte
Die unterschiedliche Qualität von Anzeigen innerhalb einer Anzeigengruppe, da manche Anzeigen besser abschneiden als andere
Übereinstimmungen, die nicht genau passend sind. Der Wert eines Qualitätsfaktors entspricht dem Fall, dass Suchanfrage und Keyword genau übereinstimmen. Keyword-Optionen oder auszuschließende Keywords spielen für den Qualitätsfaktor hingegen keine Rolle. Auszuschließende Keywords sind zwar sehr sinnvoll, fließen jedoch nicht in den Qualitätsfaktor ein.
Beispiel: Die erwartete Klickrate Ihrer Anzeigen für ein bestimmtes Keyword liegt über dem Durchschnitt, das heißt, Nutzer fühlen sich durch den Text angesprochen. Die Nutzererfahrung mit der Zielseite für diese Anzeigen ist jedoch unterdurchschnittlich, was bedeutet, dass Nutzer Schwierigkeiten haben, die gewünschte Aktion auf Ihrer Website durchzuführen. Versuchen Sie in diesem Fall, eine bessere Zielseite für die Anzeige auszuwählen, anstatt neue Calls-for-Action zu testen.

Die Art und Weise, wie wir die Qualität Ihrer Anzeigen ermitteln, wird fortlaufend verbessert. Und dieses komplexe Verfahren lässt sich nicht mit einer einfachen Zahl zwischen 1 und 10 ausdrücken. Daher ist der Qualitätsfaktor eher ein Anhaltspunkt und kein genauer Messwert.

Qualitätsfaktor Anzeigenrelevanz

Im Folgenden wollen wir uns näher mit den Kriterien beschäftigen, anhand derer der Qualitätsfaktor berechnet wird: Anzeigenrelevanz, erwartete Klickrate (Click-through-Rate – CTR) und Zielseite. In Ihrem Konto werden sie folgendermaßen dargestellt:

Für das unten gezeigte Keyword „running shoes“ beträgt der Qualitätsfaktor 5. Alle drei Kriterien entsprechen entweder dem Durchschnitt oder liegen darunter. Also gibt es bei allen drei Kriterien Verbesserungspotenzial. Doch am dringendsten scheint es erforderlich zu sein, die Anzeigenrelevanz zu steigern, da sie derzeit unter dem Durchschnitt liegt.

Berücksichtigen Sie beim Festlegen Ihrer Prioritäten, wie die Kriterien derzeit abschneiden und wie schnell und effektiv Ihre Maßnahmen voraussichtlich wären. Nehmen wir zum Beispiel an, die Bewertung der Nutzererfahrung mit der Zielseite liegt unter dem Durchschnitt. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Website zu überarbeiten oder wenn entsprechende Änderungen sehr lange dauern würden, wäre es sinnvoller, zunächst die Klickrate oder die Anzeigenrelevanz zu verbessern. Auch wenn diese Kriterien dem Durchschnitt entsprechen oder darüber liegen, können Sie deren Leistung dennoch erhöhen und dadurch ein besseres Ergebnis erzielen.

Viele Werbetreibende konzentrieren sich ausschließlich auf die CTR, denn letztendlich ist es ihr Ziel, dass Nutzer ihre Anzeigen anklicken. Aber die Anzeigenrelevanz und die Zielseiten sind für das Gesamtergebnis Ihrer Kampagnen sehr wichtig. Und für jedes Kriterium sind andere Verbesserungsmaßnahmen erforderlich.

Optimierung der Anzeigenrelevanz / Keyword-Relevanz

  • Passen Sie die Sprache Ihrer Anzeigentexte besser an die Suchanfragen der Nutzer an.
  • Weisen Sie Ihre Keywords kleineren Anzeigengruppen zu, deren Creatives spezifischer ausgerichtet sind.
  • Suchen Sie nach Anzeigengruppen mit Keywords, die sich so stark unterscheiden, dass für sie nicht dieselbe Anzeige verwendet werden kann. Erstellen Sie für Keywords, deren Leistung unter dem Durchschnitt liegt, neue Anzeigengruppen, deren Anzeigen für die Suchanfragen der Nutzer besser geeignet sind.
  • Berücksichtigen Sie stärker die Absicht, die ein Nutzer mit einer bestimmten Suchanfrage verfolgt.
  • Fügen Sie auszuschließende Keywords hinzu, um zu verhindern, dass Ihre Anzeigen bei nicht relevanten Suchanfragen bereitgestellt werden.

Optimierung der CTR

  • Erstellen Sie überzeugendere Anzeigentexte. Die erwartete CTR hängt davon ab, ob Nutzer auf der Ergebnisseite durch die Creative zu Aktionen veranlasst werden.
  • Heben Sie einen einzigartigen Vorteil Ihres Produkts bzw. Ihrer Dienstleistung hervor.
  • Testen Sie verschiedene Calls-to-Action.
  • Machen Sie in Ihrem Anzeigentext spezifischere Angaben.

Beispiel: Sie verkaufen Schuhe von Luxusmarken. Mit dem Text „kostenlose Krawatte bei Bestellung“ könnten Sie viele Käufer auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Wenn Sie jedoch ein Nutzersegment erreichen möchten, das stärker mit Ihrer Website interagiert und mehr kauft, sollten Sie eher Texte wie „handgefertigte Schuhe“ oder „klassisches italienisches Design“ verwenden. Offensive Verkaufsstrategien sind zwar grundsätzlich gut, aber es besteht ein Unterschied zwischen Klicks und relevanten Klicks.

Mit genaueren Angaben werden Anzeigen in der Regel überzeugender. Creatives sollten an die Suchanfragen von Nutzern angepasst sein. Das heißt, es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Keyword und Anzeige. Überzeugen Sie Nutzer von der Relevanz und den Vorteilen Ihrer Zielseite, um sie zu den gewünschten Aktionen zu veranlassen. Sie können auch bestimmte Aspekte hervorheben, zum Beispiel kostenlosen Versand oder zeitlich beschränkte Angebote.

Wie bereits in den Erläuterungen zur Anzeigenrelevanz erwähnt, kann eine spezifischere Anzeige zu niedrigeren CTRs, gleichzeitig aber zu höheren Conversion-Raten führen. Keiner dieser Messwerte ist grundsätzlich besser als der andere. Versuchen Sie, zwischen beiden sinnvoll abzuwägen.

Qualitätsfaktor Zielseitenerfahrung

Richten Sie Zielseiten ein, die eine hohe Relevanz für die jeweilige Suchanfrage aufweisen. Wenn ein Nutzer nach „hemden gestreift“ sucht, sollte er auch gestreifte Hemden auf der Zielseite finden und nicht alle möglichen Hemden oder Kleidungsstücke.

Berücksichtigen Sie die Nutzererfahrung mit der Zielseite bereits, wenn Sie Ihre Anzeigen erstellen. Der Klick auf Ihre Anzeige ist nur ein Schritt. Bereits beim Lesen der Anzeige sollte deutlich werden, was Nutzer bei einem Klick erwarten können. Außerdem empfiehlt es sich, die Nutzer anzusprechen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Kunden werden, am höchsten ist. Selbst eine Million Klicks bringen nichts, wenn sie nicht zu den gewünschten Interaktionen auf Ihrer Website führen.

Stellen Sie sicher, dass die Botschaft Ihrer Anzeige auf der Zielseite logisch fortgeführt wird. Sie muss das Angebot der Anzeige enthalten oder die Möglichkeit, bieten, die Handlung aus dem Call-to-Action durchzuführen. Auch wenn Sie Ihre Website nicht selbst gestalten, lohnt es sich, die vorhandenen Seiten zu testen, um die wirkungsvollste Zielseite zu finden.
Häufig liefert die Conversion-Rate einen guten Anhaltspunkt für die Nutzererfahrung mit der Zielseite, auch wenn wir sie nicht verwenden, um die Qualität der Zielseite zu berechnen. Da die Conversion-Rate großen Einfluss auf Ihr Geschäftsergebnis hat, beobachten Sie sie wahrscheinlich ohnehin.

Überdenken Sie Ihre Strategie für Mobilgeräte. Einfache Navigation ist auf mobilen Websites noch wichtiger als sonst. Daher sollten Sie Ihre Website für Mobilgeräte optimieren. Weitere Informationen finden Sie auf www.google.com/think/multiscreen.

Häufig fragen sich Werbetreibende, ob die Wortgruppe einer Suchanfrage exakt auf der Zielseite zu finden sein muss. Dies ist nicht erforderlich. Für die Suchanfrage „berlin süden günstiges hotel hunde erlaubt“ muss die Zielseite einer Anzeige nicht die Überschrift „Günstiges Hotel im Süden Berlins, in dem Hunde erlaubt sind“ haben.

Verwenden Sie keine überflüssigen Keywords auf Zielseiten, deren Relevanz Sie erhöhen möchten. Wir raten generell von überflüssigen Keywords ab. Stattdessen empfehlen wir allen Werbetreibenden, die Erfahrung mit der Zielseite zu optimieren, sodass Nutzer das finden, wonach sie suchen. Mit unserem Qualitätsfaktor versuchen wir, zu messen, wie gut Ihnen das gelingt.

Ähnlich, wie alle Beteiligten von hochwertigen Anzeigen profitieren, sollten gute Messwertsysteme Vorteile für alle bieten. Sie bemühen sich weiterhin, die Nutzererfahrung positiv zu gestalten, während wir versuchen, diese so gut wie möglich zu messen und Qualität zu honorieren.

Kriterien

Da falsche Vorstellungen zum Thema Qualitätsfaktor weit verbreitet sind, finden Sie hier einige Kriterien, von denen einige für den Qualitätsfaktor relevant sind und andere nicht. Auf dieser Basis können Sie die Qualität Ihrer Anzeigen gezielter optimieren.

Gerät des Nutzers: Ist relevant

Das Gerät des Nutzers, etwa Laptop, Tablet oder Smartphone, spielt bei der Berechnung der Anzeigenqualität eine wichtige Rolle. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist. Außerdem sollten Sie versuchen, Anzeigen und Seiten speziell auf mobile Nutzer auszurichten. Google erwartet nicht, dass Sie eine separate mobile Website einrichten. Mobile Nutzer sollten jedoch in der Lage sein, auf Ihrer Website Informationen schnell zu finden und einfach zu navigieren.

Relevanz für Nutzer: Ist relevant

Relevanz für die Suchanfragen und Anforderungen von Nutzern ist das entscheidende Kriterium für die Anzeigenqualität. Gestalten Sie Ihre Anzeigen und Websites so, dass Nutzer relevante Informationen leicht finden, Käufe schnell vornehmen und einfach navigieren können. Dann erreichen Sie auch eine hohe Anzeigenqualität. Daher empfehlen wir Ihnen, Anzeigen zu schalten, die für Suchanfragen relevant sind, anstatt sich bei Ihren Optimierungsmaßnahmen nur auf den Wert des Qualitätsfaktors zu konzentrieren.

Leistung neuer Keywords: Ist relevant

Anstatt die Leistung neuer Keywords von Grund auf neu zu messen, verwenden wir Informationen zu Ihren bereits vorhandenen ähnlichen Anzeigen und Zielseiten. Wenn Ihre ähnlichen Keywords, Anzeigen und Zielseiten eine hohe Qualität aufweisen, bewerten wir sie wahrscheinlich weiterhin positiv. Versuchen Sie kontinuierlich, die Übereinstimmung mit relevanten Suchanfragen zu verbessern, insbesondere in Bereichen, in denen Ihre Anzeigen hohes Qualitätspotenzial haben.

Strukturierung Ihres Kontos: Ist nicht relevant

Was keine Auswirkungen auf die Nutzererfahrung hat, sollte auch keinen Einfluss auf die Qualität oder den Qualitätsfaktor haben. Richten Sie Ihr Konto so ein, dass Sie es optimal verwalten können. Passen Sie bei Bedarf Kampagnennamen oder die Anzahl der Anzeigengruppen an. Einen Qualitätsfaktor auf Anzeigengruppen-, Kampagnen- oder Kontoebene gibt es nicht. Auch eine Zuweisung von Keywords zu neuen Anzeigengruppen oder Kampagnen, bei der sich weder der Anzeigentext noch die Zielseite ändern, hat keine Auswirkung auf den Qualitätsfaktor. Wenn Sie ein Keyword einer neuen Anzeigengruppe mit neuem Anzeigentext zuweisen, kann sich der Qualitätsfaktor hingegen ändern, da diese Anpassung Einfluss auf die Nutzererfahrung hat.

Schalten von Anzeigen in anderen Netzwerken: nicht relevant

Wenn Sie Ihre Anzeigen auf das Google Displaynetzwerk oder die Google Partner im Suchnetzwerk ausrichten, hat dies keinen Einfluss auf die Anzeigenqualität in der Google-Suche. Wenn Sie die Zugriffszahlen erhöhen möchten, können Sie (ähnlich wie bei Keywords) anhand der verfügbaren Leistungskennzahlen, z. B. Conversions oder Cost-per-Acquisition, die Leistung Ihrer Anzeigen bei Partnern im Suchnetzwerk und im Displaynetzwerk messen.

Anzeigenposition: Ist nicht relevant

Auch wenn es für Sie vorteilhaft ist, wenn Ihre Anzeigen weit oben auf einer Seite erscheinen, wird dadurch die erwartete Klickrate (Click-through-Rate – CTR) nicht höher bewertet, denn für die erwartete CTR wird die tatsächliche Position auf der jeweiligen Seite berücksichtigt. Für Anzeigen an der obersten Position werden beispielsweise mehr Klicks als für Anzeigen an dritter Stelle erwartet. Eine ähnliche Anpassung erfolgt auch im Hinblick auf andere Faktoren, die Einfluss auf die Sichtbarkeit haben, wie Anzeigenerweiterungen und andere Anzeigenformate.

Um den Qualitätsfaktor zu verbessern, ist es also nicht nötig, dass Sie Ihre Gebote erhöhen, damit Sie eine höhere Anzeigenposition erreichen. Stattdessen sollten Sie Ihre Gebote an für Sie sinnvolle Leistungsziele anpassen, wie Klicks, Conversions oder Kosten.

Schalten Sie relevante, überzeugende Anzeigen, mit denen Sie viele Zugriffe erhalten, und wählen Sie Ihre Zielseiten mit Bedacht aus. Dann können Sie auch einen hohen Qualitätsfaktor erwarten.

Mit Google Adwords Conversion Tracking betreiben. Sie erfahren, wie Sie mit Google Adwords und Google Analytics Ihre Besucher erfassen können und dadurch Webseiten noch mehr strukturieren und optimieren können.

Die heutige Skala häufig noch aufgeteilt in 1 bis 4 = gering, 5 bis 7 = ok, 8 bis 10 = hoch. Sinnvoller erscheint jedoch die Hinzunahme einer weiteren Stufe:

  • Qualitätsfaktor von 9-10: Freuen Sie sich! Weisen Keywords Qualitätsfaktoren von 8 bis 10 auf, so liegen sie über dem Standard. Und dies ist nicht einfach zu erreichen – insbesondere bei generischen Keywords. Bei Brand-Keywords sollten Sie in der Regel einen Qualitätsfaktor von 10 erreichen.
  • Qualitätsfaktor von 7 bis 8: Dieser Wert kann als Standardwert angesehen werden. Es liegen keine Relevanz- oder Landingpage-Probleme vor, die Klickrate entspricht den Erwartungen von Google. Kontinuierliche Optimierungen schützen davor, auf einen schlechteren Qualitätsfaktor abzurutschen. Ziel ist es, den Wert zu halten.
  • Qualitätsfaktor von 5 bis 6: Das Keyword weist Schwächen auf. Eine Steigerung der Klickrate (z.B. durch Anzeigen-Split-Tests) kann hier Verbesserungen bringen. Doch auch die Engagement-Werte wie Absprungrate oder Verweildauer sollten durch Landingpage-Optimierung verbessert werden. Ziel ist es, einen Qualitätsfaktor von 7 zu erreichen.
  • Qualitätsfaktor von 1 bis 4: Die gesamte Anzeigengruppe entspricht nicht gängigen Anforderungen, die Mängel sollten zeitnah behoben werden.   …angefangen bei der Kampagnenstruktur über Anzeigen-Management bis hin zur Optimierung oder Erstellung von Landingpages. Auch die Keywords selbst sollten hinterfragt und gegebenenfalls gelöscht werden.

What is AdWords Quality Score – Video by Google Ads


Video by Google Ads – Veröffentlicht am 12.08.2011

Sie haben Ihre Keywords eingegrenzt, überzeugenden Anzeigentext geschrieben und eine Ihrer Meinung nach großartige Landing Page erstellt. Aber wenn Sie Ihren Google Ads Quality Score überprüfen, stellen Sie fest, dass er unter dem Durchschnitt liegt.

Nur keine Panik. Obwohl ein niedriger Quality Score zu verschwendeten Werbebudgets und schlechter Kampagnenleistung führen kann, können Sie viel tun, um ihn zu verbessern. Bevor Sie beginnen, ist es jedoch wichtig zu wissen, wie Google Sie bewertet und warum dies so wichtig ist.

Was ist der Google Ads Quality Score?
Der Qualitäts-Score ist eine Form der Messung, die von Google Ads verwendet wird, um Werbetreibende über die Wahrscheinlichkeit zu informieren, dass ihre Kampagne gut abschneiden wird. Von 1-10 bewertet Google Kampagnen in drei Bereichen: Keywords, Anzeigen und Landing Pages. Mit dieser Schätzung von Google können Werbetreibende an der Verbesserung von Bereichen ihrer Kampagne arbeiten, die den Anzeigen-Rang verbessern können. Der Quality Score kann in der Spalte „Quality Score“ eines Google-Anzeigenberichts angezeigt werden:

Schnittstelle für den Google-Anzeigen-Qualitäts-Score

Der Unterschied zwischen Qualitäts-Score und Anzeigen-Rang
Quality Score und Ad Rank sind leicht zu verwechseln. Beide erscheinen wie Googles Art, Ihre Kampagnen zu bewerten. Und obwohl sie miteinander verwandt sind, sind sie nicht dasselbe.

Quality Score ist Googles Art und Weise, Werbetreibenden ein Tool an die Hand zu geben, mit dem sie ihre Kampagnen verbessern können. Bei der Bewertung von Keywords, Anzeigen und Landing Pages wird Quality Score für den Inserenten angezeigt, und der Inserent kann seine Kampagne entsprechend anpassen.

Der Ad Rank hingegen ist Googles Art und Weise, viel mehr Informationen über die Kampagne zu berücksichtigen, um zu bestimmen, wo Ihre Anzeige auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (SERP) erscheinen wird. Wenn Google den Anzeigen-Rank bestimmt, berücksichtigt es, genau wie beim Quality Score, die Erfahrung mit Keywords, Anzeigen und Landing Pages. Allerdings berücksichtigt er laut Google auch die Erfahrung mit Keywords, Anzeigen und Landing Pages:

Der Anzeigen-Rang wird anhand Ihres Gebotsbetrags, der Anzeigenqualität während der Auktionszeit (einschließlich der erwarteten Klickrate, Anzeigenrelevanz und Erfahrung auf der Landing Page), der Schwellenwerte für den Anzeigen-Rang, der Wettbewerbsfähigkeit einer Auktion, des Suchkontexts der Person (z. B. Standort, Gerät, Suchzeit, Art der Suchbegriffe, die Art der Suchbegriffe, die anderen Anzeigen und Suchergebnisse, die auf der Seite angezeigt werden, sowie andere Signale und Attribute der Nutzer) und der erwarteten Auswirkungen von Erweiterungen und anderen Anzeigenformaten berechnet.

Anhand dieser Faktoren bestimmt Google, wo Ihre Anzeige im Verhältnis zu anderen Anzeigen auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen geschaltet werden soll oder ob sie überhaupt geschaltet werden soll. Der Anzeigen-Rang berücksichtigt den Quality Score nicht direkt. Nur weil Sie einen hohen Qualitäts-Score haben, bedeutet dies nicht, dass Ihre Kampagne einen hohen Anzeigen-Rang haben wird. Gleichzeitig berücksichtigt der Anzeigerang die gleichen Faktoren wie die Qualitätsbewertung. Und sie sind ein Schlüsselfaktor für die Verbesserung Ihres Anzeigen-Rangs. Aus diesem Grund ist Quality Score eine so wertvolle Selbstdiagnose für Werbetreibende.

Wie wird Quality Score berechnet?
Bei der Berechnung des Quality Score berücksichtigt Google drei Faktoren im Zusammenhang mit Keywords, Anzeigen und Landing Pages. Diese sind bekannt als:

Erwartete CTR
Relevanz der Anzeige
Landing Page Erfahrung

Denken Sie beim Lesen daran, dass Google diese Faktoren bei der Bewertung Ihrer Kampagnen unterschiedlich gewichtet. Untersuchungen haben ergeben, dass die erwartete Klickrate und die Erfahrung mit der Landing Page mehr zum Quality Score beitragen als die Anzeigenrelevanz:

Formel für die Qualitätsbewertung

Erwartete CTR
Die erwartete CTR ist ein schlüsselwortbezogener Faktor, der misst, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand auf Ihre Anzeige klickt, wenn er nach dem damit verbundenen Schlüsselwort sucht. Die erwartete CTR berücksichtigt nicht die Anzeigenposition, Erweiterungen oder andere Anzeigenformate, die Ihre Anzeige mehr oder weniger sichtbar machen könnten.

Was sie berücksichtigt, ist die bisherige Keyword-Leistung auf der Grundlage der Anzeigenposition. Wie gut hat dieses Keyword in der Vergangenheit auf der Grundlage der Position, an der die Anzeige geschaltet wird, abgeschnitten? Letztendlich möchte Google herausfinden, wie wahrscheinlich es ist, dass Ihr Keyword zu einem Click-Through führt.

Bei der Bestimmung der Qualitätsbewertung basiert die erwartete CTR auf der Idee, dass der Suchbegriff des Nutzers genau Ihrem Keyword entspricht. In Echtzeit verwendet Google eine genauere erwartete CTR auf der Grundlage der Suchbegriffe, aber auch des Gerätetyps und anderer Auktionsfaktoren.

Wenn Sie eine durchschnittliche oder überdurchschnittliche erwartete CTR haben, bedeutet dies, dass Ihre erwartete Klickrate für dieses Schlüsselwort genauso gut oder besser ist als für alle anderen Keywords im Google-Anzeigen-Netzwerk.

Wenn Ihre erwartete Klickrate hingegen unter dem Durchschnitt liegt, bedeutet dies das Gegenteil. Ihre erwartete Klick-Through-Rate für dieses bestimmte Keyword wird voraussichtlich niedriger sein als die aller anderen Keywords im Google-Anzeigen-Netzwerk. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihren Anzeigentext so anzupassen, dass er Ihrem Keyword besser entspricht.

Relevanz der Anzeige
Die Anzeigenrelevanz hängt, wie die geschätzte CTR, mit Ihrem Schlüsselwort zusammen. In diesem Fall geht es jedoch um mehr: Ist Ihr Anzeigentext und relevant für die Schlüsselwörter in Ihrer Anzeigengruppe?

Beispielsweise könnten Keywords wie „Content-Marketing-Agentur“ oder „Webdesign-Agentur“ für Ihre Marketing-Agentur relevant sein, aber wenn Sie dieselbe Anzeige für beide Keywords
verwenden, werden Sie die Relevanz opfern. Das ist es, was die Anzeigenrelevanz misst.

Wenn Ihre Anzeigenrelevanz unter dem Durchschnitt liegt, überprüfen Sie, ob Ihre Schlüsselwortgruppen nicht zu breit gefächert sind. Je relevanter Ihre Anzeige für Ihre Schlüsselwortgruppen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie eine hohe Anzeigenrelevanz haben. Für den Suchenden bedeutet dies eine wertvollere Erfahrung mit der Kampagne, weshalb dies in der Qualitätsbewertung hervorgehoben wird.

Landing Page-Erfahrung
Wenn Google Ihre Landingpage-Erfahrung misst, misst es, „wie relevant und nützlich die Landingpage Ihrer Website für die Menschen sein wird, die auf Ihre Anzeige klicken“.

Aber was macht eine gute Landing-Page-Erfahrung aus? Laut Google sollte Ihre Seite „klar und nützlich“ sein und „sich auf Ihren Suchbegriff und das, was die Kunden suchen, beziehen“.

Das ist zwar ein guter Anfang, aber diese Anweisungen sind recht vage. Was ist „klar und nützlich“? Und wie „verwandt“ sollte eine Seite mit ihrem Schlüsselwort sein?

Klar: Ihre Seite sollte mit den besten Praktiken für das Design von Landing Pages erstellt werden. Das bedeutet, das Conversions 1:1 beizubehalten, eine visuelle Hierarchie zu verwenden, um die Benutzer zur Conversion zu leiten, sicherzustellen, dass die Kopie minimal (auf den meisten Seiten) und überfliegbar ist, dass die Medien ansprechend und informativ sind und dass es einen klaren Weg durch einen Aufruf zum Handeln gibt.
Nützlich: Design ist eine Sache, Inhalt eine andere. Was haben Sie in Ihrer Anzeige versprochen? Der Inhalt sollte einfach zu konsumieren sein (verwenden Sie Infografiken und lassen Sie den Jargon verschwinden) und den Leuten helfen herauszufinden, ob das von Ihnen versprochene Angebot es wert ist, in Anspruch genommen zu werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Seite alles enthält, was sie über Ihr Angebot wissen müssen, um eine Entscheidung treffen zu können.
Relevant: Sie sollten Kunden nicht auf eine Homepage oder eine Produktseite oder eine andere Seite leiten, die nicht speziell für Ihr Angebot konzipiert ist. Je relevanter Ihre Seite ist, desto personalisierter ist sie für den Besucher. Und Personalisierung ist ein mächtiger Effektor für Kaufentscheidungen.
Um den höchsten Grad an Personalisierung zu erreichen, sollte jedes Publikum seine eigene Seite haben. Wichtige Targeting-Faktoren wie Standort und Verhalten sollten in Ihren Designs berücksichtigt werden. Und Ihre Seite sollte sich nicht nur auf das Schlüsselwort Ihrer Anzeige beziehen – sie sollte es in der Überschrift und auf der gesamten Seite enthalten.

High Quality Score führt nicht immer zu einer leistungsstarken Kampagne
Vorhin haben Sie erfahren, dass Google bei der Entscheidung, wo Ihre Kampagne gezeigt wird, mehr als nur Anzeigen, Landing Pages und Keywords berücksichtigt. Es ist wichtig, die Tatsache zu unterstreichen, dass der Anzeigen-Rang auf vielen anderen Faktoren basiert. Wenn Sie beispielsweise ein Werbetreibender mit einer hohen Qualitätsbewertung sind, aber Ihr Gebot niedrig ist, sollten Sie nicht überrascht sein, wenn Ihre Kampagne nicht auf gut sichtbaren Positionen erscheint. Ihr Gebot ist ein wichtiger Effektor der Anzeigenposition.

Dies funktioniert jedoch in beide Richtungen. Einige Inserenten glauben, dass sie sich an die Spitze bieten können. Mit einem großen Budget werfen sie Google Geld zu, weil sie denken, dass Google ihnen eine gut sichtbare Anzeigenposition garantiert. Bei schlechten Anzeigen, Keywords und Landing Pages ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass eine Kampagne im Ad Rank nicht gut abschneidet, egal wie viel sie bieten. Wenn Sie ein Unternehmen mit einem kleineren Budget, aber einer besseren Kampagne sind, können Sie größere Inserenten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen überholen:

Qualität Score-Einsparungen

Wie man die Erfahrung mit Landing Pages verbessert
Die Verbesserung der erwarteten CTR und Anzeigenrelevanz scheint im Vergleich zur Verbesserung der Landingpage-Erfahrung recht einfach zu sein. Die ersten beiden haben viel mit Keywords und der Erstellung anklickbarer Anzeigentexte zu tun. Die Erfahrung mit Landing Pages umfasst jedoch so viel. Wenn Ihre Qualitätsbewertung auf eine schlechte Landing Page-Erfahrung hinweist, wie können Sie diese verbessern?

1. Verbesserung der Ladezeit der Landing Page
Es gibt keine schlechtere Erfahrung für einen Besucher, als auf eine Anzeige zu klicken und die Landingpage nicht schnell zu erreichen. Wenn Ihre Seite langsam lädt, erwarten Sie nicht, dass Besucher einen Ladebildschirm länger als einen Moment lang beobachten. Nach drei Sekunden haben 53% des Verkehrs Ihre Seite verlassen, wenn sie nicht geladen wurde:

Quality Score verbessert die Geschwindigkeit der Seite

Was noch schlimmer ist, sie werden Ihre Seite nicht einfach aufgeben. Wenn sie einmal weg sind, gehen sie wahrscheinlich zu einem Konkurrenten für das, was Sie versäumt haben.

Wenn Ihre Seite nicht sofort geladen wird, sollten Sie in Erwägung ziehen, sie zu beschleunigen, indem Sie alle überflüssigen Bilder loswerden. In einer Studie über 900.000 mobile Landing Pages fand Google heraus, dass die Elemente mit dem größten „Gewicht“ an Daten Bilder waren. Diese verstopften die Seiten und trugen mehr als jeder andere Faktor zu langsamen Ladezeiten bei.

Eine weitere Möglichkeit, Ihre Seite zu beschleunigen, besteht darin, sie mit AMP aufzubauen. Und wenn Sie sie abschreiben, weil Sie über sie gelesen haben, als sie herauskam, sollten Sie wissen, dass sie so viele Entwicklungen durchlaufen hat, dass sie außerhalb ihres Hauptziels, nämlich der Beschleunigung von Landing Pages, fast nicht wiederzuerkennen ist. Es ist nicht mehr nur für Handys gedacht, es gibt JavaScript-Umgehungslösungen, und mit neuen Komponenten können Sie vielseitige Seiten erstellen, die komplexe Prozesse einschließlich Auschecken ermöglichen.

Um Ihre Seite weiter zu beschleunigen, sollten Sie überflüssiges JavaScript loswerden, erwägen, Ihre Seite asynchron zu laden, Umleitungen reduzieren und versuchen, Ihre Seiten im Cache zu speichern. Weitere Tipps zur Beschleunigung der Ladezeit finden Sie hier.

2. Bieten Sie relevante Inhalte an
Ihre Anzeige ist nicht der einzige Ort, an dem die Relevanz hoch sein sollte. Tatsächlich ist die Relevanz auf Ihrer Landing Page wohl sogar noch wichtiger.

Hier erläutern Sie den Inhalt Ihrer Anzeige. Auf der Landing Page liefern Sie das, was man als eine robustere Benutzererfahrung für Werbung bezeichnen könnte. Sie müssen den Text erweitern und die Überschrift Ihrer Anzeige mit der Überschrift Ihrer Zielseite abstimmen; Sie müssen den Inhalt für jedes Mitglied Ihres Publikums personalisieren, um sicherzustellen, dass dessen Bedürfnisse voll und ganz erfüllt werden; und Sie sollten Ihre Seiten ständig testen, um sie mehr und mehr auf die Präferenzen Ihrer Besucher abzustimmen.

Fahren Sie die Besucher nicht auf eine Homepage, eine Preisseite oder eine Seite, die nicht speziell für das von Ihnen beworbene Angebot konzipiert ist. Wenn Sie dies tun, zwingen Sie die Besucher dazu, nach mehr Informationen über Ihr Angebot zu suchen. Und es ist unwahrscheinlich, dass sie das tun werden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie zu einem Konkurrenten gehen, der eine bessere Landing-Page-Benutzererfahrung bietet.

3. Stellen Sie sicher, dass Ihr Inhalt nützlich ist
Eine Seite kann unter Berücksichtigung von Zielfaktoren wie Alter und Standort personalisiert werden, aber dennoch nutzlos sein. Um eine nützliche Seite zu erstellen, müssen Texter und Designer es den Besuchern leicht machen, zu entscheiden, ob sie Ihr Angebot in Anspruch nehmen wollen.

Das bedeutet:

Erstellen einer Überschrift, die Vertrauen erweckt, indem sie mit der Überschrift der Anzeige übereinstimmt
Ersetzen des Branchenjargons durch leicht verständliche Sprache
Herausfinden, ob Sie überflüssige Formularfelder entfernen können
Ihre Seite für vielbeschäftigte Kunden überflutbar machen
Verwendung von Infografiken, wenn sie das Verständnis der Besucher erleichtern können
Entdecken von Käufereinwänden und deren Überwindung in Medien oder Text
Hier ist ein Beispiel für ein Formular, das keine Zeit mit optionalen Feldern verschwendet. Es fordert nur die Informationen an, die von Marketing und Vertrieb benötigt werden, um den Interessenten in die nächste Stufe des Trichters zu bringen.

Google Ads Quality Score nützlicher Inhalt

4. Gestalten Sie Ihre Seite mit Blick auf das Ziel des Besuchers
Ihr Ziel und das Ziel Ihres Besuchers überschneiden sich. Sie wollen ein Angebot beanspruchen, und Sie wollen, dass sie Ihres beanspruchen. Wenn Sie also Ihre Seite gestalten, führen Sie sie mit visuellen Elementen zu Ihrem CTA. Das bedeutet:

Identifizieren Sie sich mit einem Logo in der linken oberen Ecke Ihrer Seite
Eliminierung der Navigation, um zu verhindern, dass Besucher durch andere Links auf Ihrer Website abgelenkt werden
Strukturierung Ihrer Seite zur Aufnahme des „F“-Musters für textlastige Seiten und des „Z“-Musters für Seiten mit Bildern
Machen Sie Ihre Schlagzeile groß, fett und nutzenorientiert, um Besucher auf die Seite zu ziehen
Einhaltung von Layout-Gesetzen. Versuchen Sie nicht, einzigartig zu sein, indem Sie etablierte Regeln des Internets brechen, wie z.B. den linken Rand
Aufzählung, Fett- und Kursivdruck von wichtigem Text auf Ihrer Zielseite, um ihn auffälliger zu machen
Nutzen Sie die Gesetze von Farbe und Kontrast, um Ihre CTA-Taste hervorzuheben
Hier ist ein Beispiel für einen Handlungsaufruf, der seinen Hintergrund sehr gut kontrastiert:

Google-Anzeigen-Qualitätsbewertung CTA & Formular

5. Vertrauen und Transparenz fördern
Die Verbraucher stufen die Werbetreibenden unter den Börsenmaklern, Gouverneuren, Anwälten und Kongressmitgliedern als die am wenigsten vertrauenswürdigen in der Berufswelt ein. Erwarten Sie also, dass Besucher nach jedem Grund suchen, Ihre Landing Page zu verlassen. Von der Sicherung Ihrer Seite bis zur Reparatur defekter Links sollten Sie Folgendes tun, um sicherzustellen, dass Sie Signale aussenden, die besagen, dass Sie vertrauenswürdig sind:

Sichern Sie Ihre Seite mit SSL-Schutz. Wenn Sie dies nicht tun, kommunizieren die Browser mit einem Warnsymbol in Ihrer URL, dass Ihre Seite für eine sichere Datenübertragung nicht sicher ist.
Verwenden Sie Sicherheitssymbole wie Norton Secure-Badges oder -Schlösser, bei denen Ihre Besucher Informationen eingeben müssen, um ihnen mitzuteilen, dass Sie mit ihren Daten sorgfältig umgehen.
Fügen Sie um diese Ausweise und Formulare herum einen Link zu Ihrer Datenschutzrichtlinie ein. Dies ist nicht nur eine Empfehlung, sondern eine Anforderung, die die GDPR-Regulierungsbehörden auf folgende Punkte ausgerichtet haben
Fügen Sie soziale Beweise wie Zeugnisse bei, die zeigen, dass andere Kunden Ihr Angebot als wertvoll empfunden haben.
Fügen Sie Autoritätsindikatoren wie gewonnene Auszeichnungen oder Logos bekannter Partner ein, die den Besuchern signalisieren, dass Sie in Ihrem Bereich respektiert werden und Vertrauen genießen.
Hier ist ein Beispiel für einige gute Zeugnisse von Bitdefender:

Google Ads Quality Score Bewertungen

Ein roter Faden verbindet alle drei Komponenten der Qualitätsbewertung: Relevanz. Alle Ihre Keywords, Anzeigen und Zielseiten müssen für den Benutzer so relevant wie möglich sein.

Um dies zu erreichen, ist ein hohes Maß an Personalisierung der Kampagne erforderlich. Und obwohl die Skalierung der Keyword- und Anzeigenpersonalisierung mit den Self-Service-Tools von Google möglich ist, gibt es keine adäquate Lösung für Landing Pages.

Durchschnittliche Konversionsrate

Die Conversion findet auf der Landingpage statt, und Kunden sehen 4x höhere Conversion raten als die durchschnittlichen 4,4%. Wenn Sie in die Hände von Conversion Experten legen, sind sogar noch höhere Conversion Raten erreichbar. Finden Sie heraus, wie Ihre Konversionsraten verbessern kann, indem Sie das Team hier kontaktieren.

Verbessern Sie Ihre Landingpage-Erfahrung & Qualitätsbewertung