Digital Maturity

Digital Maturity beschreibt den Digitalen Reifegrad d.i. der Fortschritt der Digitalisierung in Unternehmen.

Digital Maturity bezeichnet die Digitale Reife eines Unternehmens in Bezug auf die Digitale Transformation. Der Digitale Reifegrad wird verwendet um den Fortschritt eines Unternehmens bei der Anpassung an die digitale Zeitalter zu Transformation zu beschreiben.

Das MIT SMR und Deloitte zu dem Ergebnis, dass Unternehmen mit hoher Digital Maturity durch verstärkte Zusammenarbeit, vermehrte Innovation und einen neu konzipierten Umgang mit Personal zunehmend erfolgreicher abschneiden.

Erfahren Sie wie Digital Maturity hilft den Stand von Unternehmen in Bezug auf seine Fähigkeit, digitale Technologien effektiv zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und Kunden zu erreichen.

Digital Maturity bezeichnet den Digitalen Reifegrad d.i. der Fortschritt der Digitalisierung in Unternehmen.

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    Digital Maturity, Definition.

    Es gibt keine einheitliche Definition des Begriffs Digital Maturity. Digital Maturity bezieht sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, digitale Technologien und Plattformen effektiv zu nutzen, um Wachstum und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

    Ein Unternehmen, das als digital ausgereift gilt, verfügt in der Regel über eine starke Online-Präsenz, eine robuste E-Commerce-Plattform und eine gut entwickelte digitale Marketingstrategie. Außerdem ist ein digital ausgereiftes Unternehmen in der Regel in der Lage, sich schnell an Veränderungen in der digitalen Landschaft anzupassen und neue Technologien zu nutzen, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Da die Welt immer digitaler wird, werden Unternehmen, die eine digitale Reife erreichen, gut für den Erfolg positioniert sein.

    Warum ist Digital Maturity wichtig?

    In der heutigen Geschäftswelt ist die Digitale Reife, auch Digitale Transformation genannt, für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen von entscheidender Bedeutung. Sie beschreibt den Stand eines Unternehmens in Bezug auf seine Fähigkeit, digitale Technologien effektiv zu nutzen, um seine Geschäftsprozesse zu optimieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und Kunden zu erreichen.

    Unternehmen, mit hoher Digital Maturity erreichen, profitieren von zahlreichen Vorteilen, die sich positiv auf ihre Wettbewerbsfähigkeit, Rentabilität und ihr langfristiges Wachstum auswirken können. Dazu zählen unter anderem:

    • Höhere Effizienz und Produktivität: Digitale Technologien können Aufgaben automatisieren, Prozesse optimieren und manuelle Tätigkeiten reduzieren, was zu kürzeren Durchlaufzeiten, geringeren Kosten und einer insgesamt höheren Produktivität führt.
    • Verbessertes Kundenerlebnis: Digitale Kanäle ermöglichen es Unternehmen, ihren Kunden personalisierte und nahtlose Erlebnisse zu bieten, die zu einer höheren Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und Loyalität führen.
    • Größere Innovation: Digitale Technologien bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die den Kundenbedürfnissen besser entsprechen und neue Geschäftsfelder erschließen können.
    • Erhöhte Agilität: Digitale Unternehmen sind in der Lage, sich schneller an Marktveränderungen anzupassen, neue Trends zu erkennen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    • Stärkeres Markenimage: Digitale Unternehmen werden als innovativ, modern und fortschrittlich wahrgenommen, was zu einem höheren Ansehen und einer stärkeren Markenpräsenz führen kann.

    Digitalisierung als Vorteil verstehen

    In einer sich rasch digitalisierenden Welt müssen sich Unternehmen weiterentwickeln, um zu überleben. Wer das nicht tut, wird zurückbleiben. Das Verständnis der Digitalisierung ist entscheidend für jedes Unternehmen, das in den kommenden Jahren relevant bleiben und florieren will. Die Digitalisierung bietet zahlreiche Vorteile, darunter höhere Effizienz, Genauigkeit und Transparenz, geringere Kosten und ein besseres Kundenerlebnis.

    Unternehmen, die sich die Digitalisierung zunutze machen, bedeuten diese Vorteile einen Wettbewerbsvorteil. Diejenigen, die dies nicht tun, werden sich im Nachteil befinden, da sie mit dem Tempo des Wandels nicht Schritt halten können. In der heutigen Wirtschaft ist die Digitalisierung kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen, die dies verstehen, werden in den kommenden Jahren gut aufgestellt sein, um erfolgreich zu sein.

    Die Digitalisierung verändert die Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt in rasantem Tempo. Vor allem Mittelständler stehen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle anzupassen oder neu zu erfinden. Doch wie weit ist mein Unternehmen schon digitalisiert?

    Wo stehe ich gerade auf meiner Reise? Mit welchen Schritten sollte ich beginnen, um Erfolg zu haben? Diese Fragen beantwortet der Bericht von MIT SMR und Deloitte aus dem Jahr 2017 zum Thema Digital Maturity.

    Digital Maturity Business Report

    Im Digital Business Report von 2017 kommen MIT SMR und Deloitte zu dem Ergebnis, dass Unternehmen durch Digital Maturity mehr Erfolg für durch verstärkte Zusammenarbeit, vermehrte Innovation und einen neu konzipierten Umgang mit Personal erzielen.

    MIT – Massachusetts Institute of Technology veröffentlichte 2017 im SMR – Sloan Management Review.

    Laut diesem Bericht können Unternehmen ihren Digitalisierungsindex anhand von fünf Kriterien bewerten: Strategie, Organisation, Fähigkeiten und Kompetenzen, digitale Produkte und Dienstleistungen sowie Technologie. Jedes dieser Kriterien hat unterschiedliche Reifegrade, die in Form eines Stufenmodells dargestellt werden. So können Unternehmen ermitteln, auf welcher Digitalisierungsebene sie sich befinden und wo es Verbesserungspotenzial gibt

    Eine weitere Möglichkeit, den Digitalisierungsgrad eines Unternehmens zu bewerten, ist das Digital Maturity Framework von Google. Dieses Modell basiert ebenfalls auf fünf Komponenten: Strategie, Organisation, Fähigkeiten und Kompetenzen, digitale Produkte und Dienstleistungen sowie Technologie.

    5 Dimensionen des Digital Maturity Modells

    Das Digital Maturity Modell ist ein hilfreiches Werkzeug, um den aktuellen Stand eines Unternehmens in Bezug auf die digitale Transformation zu bewerten. Es basiert auf fünf Dimensionen, die verschiedene Aspekte der digitalen Reife abdecken:

    1. Strategie

    Ein zentrales Kriterium für eine erfolgreiche digitale Transformation ist eine klar definierte und schriftlich fixierte digitale Strategie. Eine gute Digitalstrategie definiert die Unternehmensziele im digitalen Kontext und die Zielgruppen, die mit digitalen Initiativen erreicht werden sollen. Weiterhin legt sie fest, welche digitalen Technologien und Kanäle ein Unternehmen einsetzen möchte und wie diese auf messbare Ergebnisse hin ausgerichtet werden. Eine umfassende Digitalstrategie ist eng in die Gesamtstrategie des Unternehmens integriert und wird von der Unternehmensleitung aktiv unterstützt und kommuniziert. Damit die digitale Strategie erfolgreich umgesetzt werden kann, ist es zudem von Vorteil, wenn ein dedizierter Verantwortlicher existiert, wie zum Beispiel ein Chief Digital Officer (CDO).

    Damit die digitale Strategie zum Erfolg führt, sollte sie sich stets an den Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden orientieren. Weiterhin sollte die Strategie datenbasiert sein, sodass Unternehmen aus gesammelten Daten Erkenntnisse ziehen und ihre digitalen Initiativen laufend optimieren können. Da sich sowohl das Marktumfeld als auch Kundenbedürfnisse dynamisch entwickeln, ist hohe Agilität und schnelle Anpassungsfähigkeit einer digitalen Strategie entscheidend. Ebenso wichtig ist es, die eigenen Mitarbeiter in die Entwicklung und Umsetzung der Strategie einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der digitalen Transformation zu beteiligen.

    2. Organisation

    Um die digitale Transformation voranzutreiben, sollten Unternehmen überprüfen, inwieweit dedizierte Teams oder Abteilungen mit ausdrücklicher Zuständigkeit für die digitale Transformation bestehen. Ebenso bedeutsam ist es, dass die Rollen und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der digitalen Transformation klar definiert sind. Damit die Transformation Erfolg hat, benötigt das Unternehmen ausreichend Ressourcen wie Budget, Mitarbeiter und das entsprechende Know-how. Für eine erfolgreiche Umsetzung sollten zudem Mechanismen und Strukturen existieren, die die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen im Rahmen der digitalen Transformation fördern.

    Für eine geeignete Organisationsstruktur ist eine klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten für die digitale Transformation ausschlaggebend. Verschiedene Abteilungen müssen im Sinne der Transformation eng zusammenarbeiten, was eine hohe Flexibilität der Organisationsstruktur erfordert, da Anpassungen an sich veränderte Anforderungen laufend notwendig werden können. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter über die notwendigen Kompetenzen verfügen, um die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen.

    3. Fähigkeiten und Kompetenzen

    Für die digitale Reife eines Unternehmens ist es essentiell zu evaluieren, ob die Mitarbeiter die notwendigen technischen Fähigkeiten besitzen, um digitale Technologien wie Social Media, Cloud Computing oder Data Analytics zu nutzen. Darüber hinaus sollten die Mitarbeiter ein grundlegendes Verständnis der digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Eine Grundvoraussetzung für die digitale Transformation ist die grundsätzliche Bereitschaft der Mitarbeiter, neue digitale Technologien kennenzulernen und anzuwenden. Das Unternehmen ist dazu angehalten, seinen Mitarbeitern entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, etwa durch Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen, damit diese ihre digitalen Kompetenzen ausbauen können.

    Um die digitale Transformation langfristig erfolgreich zu gestalten, muss das Unternehmen im Vorfeld ermitteln, welche digitalen Kompetenzen die Mitarbeiter benötigen und auf diesem Bedarf aufbauend entsprechende Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln. Wichtig ist es, eine Kultur des stetigen Lernens zu etablieren, in der Mitarbeiter ermutigt werden, sich weiterzubilden. Passende Trainingsangebote ermöglichen es den Mitarbeitern, neue Technologien kennenzulernen und das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Wo nötig, sollte das Unternehmen den Mitarbeitern während dieses Prozesses Unterstützung anbieten.

    4. Digitale Produkte und Dienstleistungen

    4.1 Innovation im digitalen Angebot

    Ein zentrales Element der digitalen Reife ist die Fähigkeit eines Unternehmens, innovative digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die den Kundenbedürfnissen entsprechen und einen klaren Mehrwert bieten. Dabei ist es entscheidend, die Möglichkeiten digitaler Technologien voll auszuschöpfen und ein nahtloses digitales Kundenerlebnis zu gestalten. Die Nutzung digitaler Kanäle für Marketing und Vertrieb kann die Reichweite und die Effizienz des Unternehmens erhöhen. Um eine erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung digitaler Produkte und Dienstleistungen sicherzustellen, ist eine ständige Überprüfung und Ausrichtung am Kundennutzen unerlässlich.

    4.2 Erfolgsfaktoren für innovative digitale Angebote:

    Die Entwicklung erfolgreicher digitaler Angebote hängt stark davon ab, wie stark die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden in den Mittelpunkt gestellt werden. Um innovative digitale Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, sollten Unternehmen kontinuierlich den Markt und die Wettbewerbssituation analysieren. So können sie frühzeitig neue Trends erkennen und ihr digitales Angebot gezielt anpassen. Wichtig ist außerdem, das Kundenfeedback aktiv einzuholen. Dieses Feedback ist wertvoll, um herauszufinden, was Kunden an bestehenden Angeboten schätzen, was sie sich wünschen und wo es Optimierungspotenzial gibt. Die Einbeziehung von Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen in den Innovationsprozess führt oft zu vielfältigeren Ideen und einer effizienteren Umsetzung von Konzepten.

    5. Technologie

    5.1 Technologische Infrastruktur

    Die Verfügbarkeit einer modernen, leistungsfähigen IT-Infrastruktur ist eines der grundlegenden Elemente der digitalen Reife. Das Unternehmen muss sicherstellen, dass seine technologische Basis den Anforderungen der digitalen Transformation gewachsen ist. Dazu zählen neben performanter Hardware und Software auch die Implementierung angemessener Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz sensibler Daten. Eine regelmäßige Überprüfung und Modernisierung der technologischen Infrastruktur ist im digitalen Zeitalter unabdingbar.

    5.2 Erfolgsfaktoren für den Technologieeinsatz:

    Um die digitale Reife zu erhöhen, sollten Unternehmen nicht nur in neueste Technologien investieren, sondern auch sicherstellen, dass diese den spezifischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Die Auswahl von Technologien sollte strategisch erfolgen und sich an den übergeordneten Zielen des Unternehmens orientieren. Mitarbeiter müssen umfassend in der Nutzung der eingesetzten Technologien geschult und unterstützt werden, um das Potenzial der Technologie bestmöglich auszuschöpfen.

    Google’s Digital Maturity Framework

    Google’s Digital Maturity Framework (DMM) ist ein Tool zur Bewertung der digitalen Reife eines Unternehmens. Es hilft Unternehmen zu verstehen, wo sie in ihrer digitalen Transformation stehen und welche Schritte sie unternehmen müssen, um ihre digitale Strategie zu verbessern.

    Google’s Digital Maturity Framework (DMM) ist ein weiteres Modell zur Bewertung des digitalen Reifegrads eines Unternehmens. Das DMM basiert auf fünf Komponenten, die den fünf Dimensionen des Digital Maturity Modells entsprechen:

    • Strategie
    • Organisation
    • Fähigkeiten und Kompetenzen
    • Digitale Produkte und Dienstleistungen
    • Technologie

    Das Digital Maturity Model ordnet Unternehmen anhand von verschiedenen Kriterien einer von vier Stufen der digitalen Reife zu:

    • Nascent (Anfangsphase): Das Unternehmen befindet sich in den Anfängen seiner digitalen Transformation und nutzt nur grundlegende digitale Tools und Kanäle.
    • Emerging (Entwicklungsphase): Das Unternehmen nutzt digitale Tools und Kanäle effektiver, hat jedoch noch keinen einheitlichen Ansatz für die digitale Transformation.
    • Connected (Verbundene Phase): Das Unternehmen nutzt digitale Tools und Kanäle nahtlos und integriert in allen Geschäftsbereichen.
    • Multi-moment (Multimoment-Phase): Das Unternehmen nutzt digitale Technologien auf innovative Weise, um neue Geschäftsmodelle und -möglichkeiten zu erschließen.

    Digital Maturity Model: 4 Phasen

    • Nascent (Anfangsphase): Unternehmen in dieser Phase befinden sich am Anfang ihrer digitalen Transformation. Sie haben möglicherweise eine Website, nutzen aber keine anderen digitalen Tools oder Kanäle. Die Mitarbeiter haben nur grundlegende digitale Fähigkeiten.
    • Emerging (Entwicklungsphase): Unternehmen in dieser Phase nutzen digitale Tools und Kanäle effektiver, haben jedoch noch keinen einheitlichen Ansatz für die digitale Transformation. Sie verfügen möglicherweise über eine Website, Social-Media-Präsenzen und nutzen E-Mail-Marketing. Die Mitarbeiter haben grundlegende digitale Fähigkeiten und einige fortgeschrittenere Fähigkeiten.
    • Connected (Verbundene Phase): Unternehmen in dieser Phase nutzen digitale Tools und Kanäle nahtlos und integriert in allen Geschäftsbereichen. Sie haben eine starke Online-Präsenz, nutzen digitale Technologien zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und bieten innovative digitale Produkte und Dienstleistungen an. Die Mitarbeiter verfügen über fortgeschrittene digitale Fähigkeiten und sind in der Lage, neue Technologien schnell zu erlernen.
    • Multi-moment (Multimoment-Phase): Unternehmen in dieser Phase nutzen digitale Technologien auf innovative Weise, um neue Geschäftsmodelle und -möglichkeiten zu erschließen. Sie sind führend in der digitalen Transformation und setzen neue Maßstäbe für die Branche. Die Mitarbeiter verfügen über umfassende digitale Fähigkeiten und sind in der Lage, komplexe digitale Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

    Vorteile des Digital Maturity Modells

    Das DMM bietet Unternehmen mehrere Vorteile:

    • Einfache Bewertung: Das Digital Maturity bietet eine einfache und strukturierte Möglichkeit, den digitalen Reifegrad eines Unternehmens zu bewerten.
    • Benchmarking: Das Digital Maturity Model ermöglicht es Unternehmen, ihren digitalen Reifegrad mit dem anderer Unternehmen zu vergleichen.
    • Identifizierung von Verbesserungspotenzialen: Das Digital Maturity Model hilft Unternehmen, Verbesserungspotenziale in Bezug auf ihre digitale Transformation zu identifizieren.
    • Entwicklung einer Roadmap: Das Digital Maturity Model kann Unternehmen bei der Entwicklung einer Roadmap zur Verbesserung ihrer digitalen Reife helfen.

    Digital Maturity erreichen

    Der Weg zur Digital Maturity ist ein individueller Prozess, der von den spezifischen Bedürfnissen und Herausforderungen jedes Unternehmens abhängt. Es gibt jedoch einige allgemeine Schritte, die Unternehmen unternehmen können, um Digital Maturity zu erreichen:

    4.1 Den aktuellen Reifegrad bestimmen

    Der erste Schritt ist, den aktuellen Reifegrad des Unternehmens mithilfe eines Modells wie dem Digital Maturity Modell / DMM zu bestimmen. Dies hilft dem Unternehmen, seine Stärken und Schwächen zu identifizieren und einen Plan zur Verbesserung zu entwickeln.

    4.2 Eine Digitalstrategie entwickeln

    Sobald der aktuelle Reifegrad bekannt ist, muss das Unternehmen eine Digitalstrategie entwickeln, die die Ziele, die Zielgruppen, die einzusetzenden Technologien und die zu erwartenden Ergebnisse klar definiert. Die Digitalstrategie muss in die Gesamtstrategie des Unternehmens integriert und von der Unternehmensleitung aktiv unterstützt werden.

    4.3 Die richtigen Technologien und Tools auswählen

    Es gibt eine Vielzahl von digitalen Technologien und Tools auf dem Markt. Es ist wichtig, die richtigen Technologien und Tools auszuwählen, die den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen. Unternehmen sollten bei der Auswahl von Technologien und Tools die folgenden Faktoren berücksichtigen:

    • Die Ziele der digitalen Transformation
    • Das Budget
    • Die vorhandenen Ressourcen
    • Die technischen Fähigkeiten der Mitarbeiter

    4.4 Mitarbeiterschulungen durchführen

    Die Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg einer jeden digitalen Transformation. Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter die notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen haben, um digitale Technologien effektiv zu nutzen. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um ihre digitalen Kompetenzen zu entwickeln.

    4.5 Den Fortschritt kontinuierlich messen

    Es ist wichtig, den Fortschritt der digitalen Transformation kontinuierlich zu messen. Dies hilft dem Unternehmen, sicherzustellen, dass es auf dem richtigen Weg ist und bei Bedarf Anpassungen vornehmen kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Fortschritt der digitalen Transformation zu messen, z. B. durch die Verwendung von Key Performance Indicators (KPIs) oder durch die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen.

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      MIT – Massachusetts Institute of Technology

      https://web.mit.edu/

      SMR – Sloan Management Review

      https://sloanreview.mit.edu/projects/achieving-digital-maturity/


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