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PPC-Kampagnen – Best Practice

PPC-Kampagnen: Wie ein Erfolgsrezept entsteht – Erfahrungen einer Agentur
Im PPC-Marketing sind Fehler im wahrsten Sinne des Wortes kostspielig. Sie wissen, dass jede kleine Änderung die Verkaufszahlen nach oben treiben kann – aber auch die Kosten pro Verkauf. Das erzeugt Druck. Vielen PPC-Beratern und -Strategen erscheint es als einschüchternde Herausforderung, den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne vorherzusagen.

Um also herauszufinden, wie man effektiv in bezahlte Suchergebnisse investiert, haben wir uns mit einer Agentur in Verbindung gesetzt, die regelmäßig PPC-Kampagnen an den Start bringt.

Bereits vor einigen Monaten haben wir die Erfolgsgeschichte der Agentur morphsites aus dem Vereinigten Königreich vorgestellt. Diese konnte bereits einer Reihe von Kunden helfen, aus dem Nichts zu beachtlichen Traffic-Zahlen heranzuwachsen und ihre Kundschaft zu vergrößern. Auf Basis wertvoller Erfahrungen von Dan Drummond, dem Leiter Paid Search bei der Agentur, haben wir hier die Zutaten einer erfolgreichen PPC-Kampagne zusammengetragen.

1. Erforschen Sie gründlich Ihre Marktnische
Eine neue Marktnische ist wie eine neue Sprache, die Sie lernen müssen, um sich mit Ihrem Kunden zu verständigen. Zum Glück braucht es nicht ganz so viel Zeit. Doch die Kosten eines Fehlers können größer sein als bei einer Verwechslung von kazoku und kaizoku. Gehen wir also einige Aspekte durch, die Sie für jede Kampagne analysieren sollten.

Hinweis: Dies ist auch für PPC-Strategen im eigenen Haus wichtig. Manchmal führt die Wettbewerbsforschung zu wertvollen Erkenntnissen. Zum Beispiel könnten Sie eines Tages feststellen, dass Sie mit Ihren eigenen Zulieferern oder Partnern konkurrieren. Oder Sie bemerken, dass ein Mitbewerber Ihren Markennamen in seinen Anzeigentexten verwendet.

Um eine Nische gründlich zu erforschen, gehen Sie wie folgt vor:

Die Budgets ermitteln
“Wir wollen dieses Jahr in bezahlte Werbung investieren und haben 10.000 Dollar monatlich für die Kampagnen vorgesehen.”

‚Solche Aussagen hören wir öfter von Kunden, die sich an eine neue Agentur wenden. Meistens steckt wenig Recherche hinter diesen Zahlen. Insbesondere, wenn es sich um die ersten Gehversuche in der Welt des PPC handelt. Damit stellen wir fest, ob die Mitbewerber bereits PPC-Marketing betreiben, und verschaffen uns eine grobe Einschätzung ihres Budgets. So bringen wir Kunden auf unsere Seite und gewinnen wertvolle Einblicke.‘

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Bitte beachten Sie, dass das Werbebudget nicht von außen hin einsehbar ist. Das heißt, dass Sie nur eine Schätzung sehen. Sehen Sie sich den Wert bei „Traffic Cost“ im obigen Bild an. Es ist also nur die Menge der Keywords, für die wir die Anzeigen für dies untersuchte Domain gesehen haben. Jedes Keyword hat einen Klickpreis und ein Suchvolumen. Miteinander Multipliziert ergeben beide Werte die geschätzten Traffic-Kosten.

— Hinweis von Evgeni Sereda

Ab und zu schätzen Tools die Budgets aber auch zu gering ein. Behalten Sie im Hinterkopf, dass die Werbetreibenden wahrscheinlich mehr ausgeben. Dafür gibt es drei Gründe:

Google bestätigt, dass 15 % aller Suchanfragen komplett neu sind. Selbst wenn Sie also die größte Keyword-Datenbank weltweit nutzen (10,1 Milliarden Keywords im März 2019), haben Sie nicht alle Suchanfragen im Blick.

Die bezahlten Suchergebnisse wechseln erheblich schneller als die organischen. Daher ist es unmöglich für ein Tool, jede Anzeige Ihres Mitbewerbers zu registrieren.

Anzeigen werden nur auf Länderebene analysiert. Sie können allerdings ein Position Tracking einrichten, um zu verfolgen, was auf lokaler Ebene geschieht.

Budgets auf lokaler Ebene ermitteln
Auf nationaler Ebene zum Wettbewerb anzutreten macht Sinn für Werbetreibende wie Amazon, eBay oder andere Akteure mit vergleichbaren Budgets, aber für kleinere Unternehmen ist es schwierig. Wenn Sie es nicht vermeiden können, sich der Konkurrenz eines ganzen Landes zu stellen, ist es von Vorteil, die Unterschiede zwischen den Klickpreisen („Cost per Click“ – CPC) verschiedener Regionen und Städte zu ermitteln.

Verwenden Sie CPC Map, um zu erfahren, wo Ihre Region oder eine Gruppe von Regionen bei den Kosten für Werbung stehen:

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CPC Map: CPC für Immobilien in Texas
Verwenden Sie den durchschnittlichen CPC Ihrer Marktnische als Benchmark, um auszurechnen, wie viele potenzielle Klicks Sie mit einem bestimmten Budget bekommen.

Branche: Immobilien

Staat: Texas

Budget: 10.000 Dollar pro Monat

Durchschnittliche CPC: 2,85 Dollar

Erwartete monatliche Klicks: etwa 3.500

Bonus: Auf Basis historischer Daten erhalten Sie Einblicke in die wahrscheinliche Performance der Kampagne in der näheren Zukunft.

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CPC Map: Zeitverlauf der CPC in Texas
Mit diesen Zahlen bewaffnet können Sie feststellen, ob das Budget ausreicht, um die Ziele Ihres Kunden zu erreichen – oder wie viele Klicks möglich sind, sofern kein bestimmtes Ziel vorgegeben ist.

Die Suchnachfrage ermitteln
Im nächsten Schritt analysieren wir, ob ein ausreichendes Suchvolumen für die Kampagne vorhanden ist.

Nicht alle Nischen sind gleich. Das durchschnittliche Suchvolumen in „Haus und Garten“ ist 23 Mal größer als in „Internet und Telefonie“ (US-Daten):

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Source: the CPC Map tool
CPC Map: Die Suchvolumen der Branchen
Quelle: CPC Map
Das Suchvolumen hängt auch von saisonalen Schwankungen und allgemeinen Trends innerhalb der Branchen ab. Der Google Keyword-Planer bietet einen guten historischen Überblick. Schon ein einziges Keyword mit hohem Suchvolumen kann ausreichen, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Doch besser ist es, mehrere Keywords abzufragen, um umfassendere Daten zu erhalten.

Ein kleines Quiz: Welche dieser Graphen gehören zu welchem Thema?

a. Kryptowährungen

b. Versicherungen

c. Brexit

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Auf Basis dieser Trends können Sie voraussagen, ob das Interesse an einem Thema stabil ist oder stark schwankt. Bedenken Sie dabei, dass für Keywords mit zunehmender Popularität auch die CPC steigen, und zwar oft überproportional.

Praxistipp: Um ein realistisches Bild von der Suchnachfrage zu gewinnen, begrenzen Sie Ihre Abfrage nicht auf eine Handvoll Short- und Longtail-Keywords mit denselben Wörtern. Tragen Sie auch verwandte Keywords zusammen. Sie könnten darüber stolpern, dass die meistgenutzten Suchphrasen nicht die sind, die Ihnen zuerst einfallen.

Mit dem ‘Related’-Tab im Keyword Magic Tool können Sie verwandte Keywords schnell recherchieren und sich einen Überblick der Nachfrage verschaffen.

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Related-Kewords im Keyword Magic Tool
2. Führen Sie eine sorgfältige Keyword-Recherche durch
Sobald eine Agentur oder ein Berater weitere Details benötigt, um eine großangelegte Kampagne zu erstellen, ist eine tiefere Analyse der Marktnische gefordert.

Finden Sie heraus, welche Keywords wirklich wichtig sind
Im Agenturgeschäft kommt es regelmäßig vor, dass Kunden für bestimmte Keywords gefunden werden wollen, die sie für zentral in ihrem Geschäftsgebiet halten. Doch diese Einschätzung ist nicht immer richtig. Nachdem sie sich bei genau über Suchvolumen informiert haben, können die PPC-Strategen von morphsites ihren Kunden zeigen, welche Keywords für deren Geschäft und Ziele wirklich entscheidend sind.

Welche Keywords erfüllen die Anforderungen an CPC und Suchvolumen?

Allzu generische Keywords sollten Sie von der Liste entfernen, da sonst die Konkurrenz zu stark wäre. Doch generische Start-Keywords helfen Ihnen, die Perlen zu finden, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen. So erledigen Sie das mit dem Keyword Magic Tool:

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Keyword Magic Tool: Related-Keywords
Verfeinern Sie die Suche, indem Sie nach Werten für CPC und Suchvolumen filtern, die für Sie akzeptabel sind. Der Wert unter „Com.“ bzw. „Mitb.“ steht für die Mitbewerberdichte in den Suchergebnissen. Spielen Sie auch mit diesem Wert, um stark umkämpfte Keywords zu meiden (0 ist der niedrigste, 1 der höchste Wert):

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Keyword Magic Tool: Erweiterte Filter
PPC-Keywords der Mitbewerber

Mit Keyword-Gap können Sie bis zu 5 Websites aus Ihrer Nische angeben und die Keywords identifizieren, auf die ihre Betreiber bieten. Diese Informationen zeigen Ihnen, womit Ihre Konkurrenten erfolgreich sind, welche Keywords sie für wertvoll halten – und welche Sie selbst vielleicht übersehen haben:

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Keyword-Gap: PPC-Keywords der Mitbewerber
Organische Keywords der Mitbewerber

Wenn Ihr Mitbewerber für ein Keyword auf der ersten Suchergebnisseite auftaucht und Sie nicht, ist PPC eine sehr gute Option, um trotzdem sichtbar zu sein. Viele glauben, dass organische Ränge in jedem Fall besser und SEO daher die klügere Investition sei. Und obwohl es stimmt, dass organische Suchergebnisse bessere Klickraten haben, zeigt der Trend, dass Google sich bemüht, Klicks von den organischen auf die bezahlten Ergebnisse zu verlagern:

 

Die Keywords zu identifizieren, mit denen Sie nicht in den Top 10 sind, kann Ihrem Marketing wichtige Impulse geben – ob Sie es manuell tun oder mit einem Tool. Folgendes sind beispielsweise die Keywords, mit denen Graigs Farm im Vereinigten Königreich organisch sichtbarer ist als Coombe Farm Organic. Diese Keywords vermitteln Insights für PPC, SEO, Content-Ideenfindung, Social Media und mehr:

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Keyword-Gap: Top-10-Positionen der Mitbewerber ermitteln
Bonus: PPC-Daten als Input für Geschäftsentscheidungen
Ein PPC-Stratege kann sogar Chancen für die Ausweitung einer Produktpalette aufspüren. Dies zeigt das Beispiel von Coombe Farm Organic, einem Online-Biofleischhandel, der Kunde von morphsites ist.

Zu Beginn verkaufte die Website eine einfache Auswahl von Biorind- und -schweinefleisch, insgesamt etwa 20 Produkte. Heute besteht das Sortiment aus mehr als 350 Bioprodukten, von denen einige aufgrund einer effektiven Keyword-Recherche aufgenommen wurden.

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Ein Beispiel dafür ist ‚organic bone broth‘ (Bio-Knochenbrühe) – ein Keyword, das Coombe Farm viel Traffic brachte, da es dafür kaum Konkurrenz gab. Wenn wir uns die Verlaufsgrafik ansehen, wird deutlich, dass dies ein echter Glücksgriff war. Im Frühjahr 2018 lag die Mitbewerberdichte bei nur 0,36.

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Keyword-Übersicht mit Zeitverlauf
3. Stellen Sie sicher, dass Ihre Landingpages fit sind
Dan Drummond betont, dass auch eine brillante PPC-Kampagne nur funktionieren kann, wenn der Traffic auf eine konvertierende Landingpage trifft. Eine gute Landingpage zu erstellen ist eine Wissenschaft für sich. Viele Aspekte sind zu beachten, von den visuellen Elementen über den Call to Action bis zur Optimierung für mobile Endgeräte. Doch im Kern sind aus PPC-Perspektive vier grundlegende Faktoren zu beachten:

Ladezeit

Schnellere Landingpages erbringen einen höheren ROI. Jede Sekunde, die Ihre Seite (auf mobilen Endgeräten) zum Laden braucht, führt führt zu einer 20 % niedrigeren Conversion-Rate. Die Ladezeit der Landingpage ist zugleich ein Qualitätsfaktor für Google Ads, was bedeutet, dass Sie durch eine schwache technische Leistung Geld (und Positionen) verlieren.

Sie können jede Landingpage in Google Analytics unter die Lupe nehmen. Folgen Sie dazu dem Klickpfad ‚Verhalten -> Websitegeschwindigkeit -> Seiten-Timings‘ im Menü.

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Ladezeit ermitteln mit Google Analytics

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Die Handlungsaufforderung (CTA)

Vergessen Sie nicht die Schaltfläche mit einer Handlungsaufforderung auf einer Landingpage. Genauso wichtig ist es, die Handlung auf die Erwartungen der Nutzer abzustimmen und klar zu formulieren, was sie durch einen Klick bekommen. Der Trick besteht darin, etwas mehr zu bieten als erwartet – einen echten Anreiz herzustellen, zu klicken und zu konvertieren.

Netflix könnte seinen Button auch mit einem schlichten „Anmelden“ oder „Jetzt anmelden“ beschriften. Doch der Anbieter geht einen Schritt weiter, so dass der Nutzer zuerst erfährt, dass er einen Monat kostenlos erhalten kann. Das reduziert das Risiko und bildet einen attraktiven Anreiz.

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Netflix: CTA verspricht kostenlosen Probemonat
Geräte-Kompatibilität

Wenn Sie nicht gerade eine Kampagne fahren, die sich gezielt an Desktop-Nutzer richtet, ist die Geräte-Kompatibilität entscheidend (zumal Sie sich ohnehin auf verschiedene Browser einstellen müssen). Das erste, was Sie prüfen sollten, wenn Sie eine Handlungsaufforderung auf einer Landingpage platzieren, ist die Kompatibilität über Browser und Geräte hinweg. Das Gleiche gilt für einen Live-Chat, ein Formular oder irgendein anderes Element. Jede Person, die auf Ihre Anzeige klickt, muss zu einer funktionierenden Website gelangen.

Conversion Tracking

Eine Kampagne ist nie auf Anhieb perfekt. Das ist normal. Doch wenn Sie nicht verfolgen, was auf Ihrer Website passiert, woher wollen Sie dann wissen, was Sie ändern müssen? Das Conversion Tracking ist unverzichtbar, um zu analysieren, welche Keywords zu Verkäufen führen und welche nur Budget aufzehren.

Das Hilfecenter von Google Ads bietet eine detaillierte Anleitung, um die Implementierung des Conversion-Tracking-Tags auf Ihrer Website zu überprüfen.

Welche Zutaten würden Sie der Formel hinzufügen?
Es gibt keine narrensichere Methode, um die Qualität einer Kampagne vor dem Start sicherzustellen. Doch wenn Sie alle oben angesprochenen Punkte abhaken, bevor Sie eine Kampagne in Google Ads aktivieren, stehen Ihre Erfolgschancen gut. Sie vermissen einen wichtigen Aspekt? Lassen Sie es uns gerne in den Kommentaren wissen!

youtube-trueview-playbook

Suchmaschinenmarketing: Google AdWords Kampagne für Stromanbieter ENERGIS mit der Marke Elwetritsche Strom

Was ist TrueView?

Das Trueview Youtube Video Format basiert auf dem Versprechen, dass Sie nur bezahlen, wenn jemand Ihre Youtube Ads ansieht.

Wie es funktioniert: Warum bombardieren Sie Nutzer mit Anzeigen, die sie nicht sehen möchten? Mit dem TrueView Youtube Video Format geben Sie Nutzern eine Wahl, und es ist eine Win-Win-Situation: Zuschauer sehen Videos, die sie interessieren, und Sie erhalten mehr Ansichten von einem Publikum, das Sie interessieren. Und da Sie wählen, was Sie für eine Ansicht bezahlen möchten, erhalten Sie die richtige Zielgruppe zum richtigen Preis.

TrueView YouTube Ads

TrueView Youtube Ads sind „Opt-In“, sodass Sie nicht durch Zeitbeschränkungen eingeschränkt sind. Dies bedeutet, dass Sie die Freiheit haben, mit kreativen Formaten zu experimentieren – versuchen Sie es mit einer längeren Produktdemonstration, Testimonial oder einem Video, das Ihr Produkt in Aktion demonstriert. Mit TrueView können Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Geschichte zu erzählen.

2 Arten von TrueView Youtube Ads

TrueView-In-Stream
In-Stream-Anzeigen werden vor oder während eines anderen Videos von einem YouTube-Partner wiedergegeben. Zuschauer sehen fünf Sekunden Ihres Videos und haben dann die Wahl, weiterzuschauen oder es zu überspringen.

Sie zahlen, wenn ein Nutzer mindestens 30 Sekunden oder bis zum Ende des Videos (je nachdem, was kürzer ist) oder auf eine Karte oder andere Elemente Ihres In-Stream-Creatives klickt.

TrueView-Videoerkennung
Video Discovery-Anzeigen erscheinen neben anderen YouTube-Videos, auf YouTube-Suchseiten oder auf Websites im Google Display-Netzwerk, die Ihrer Zielgruppe entsprechen. Sie zahlen nur, wenn ein Nutzer Ihre Youtube Ads durch Klicken auf die Anzeige ansieht.

Cost-Per-Mille kurz: CPM, auch Cost-per-1000-Impressions ist ein Abrechnungsmodell, bei welchem der Werbetreibende den Schwerpunkt auf Impressionen legt. Mit dieser Gebotsmethode möchte der Werbetreibende eine möglichst hohe Reichweite für seine Anzeigen erhalten.

Mit Fokus auf Impressionen soll in der Regel der Bekanntheitsgrad einer Marke bzw. eines Brands erreicht werden.

Beim Enhanced CPC handelt es sich um eine Gebotsstrategie, bei der der CPC angepasst wird, um möglichst viele Conversions zu erzielen. Hier werden manuelle Gebotseinstellungen gemeinsam mit einer Smart Bidding-Strategie wie dem Ziel-CPA oder dem Ziel-ROAS verwendet. In Situationen, in denen es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Verkauf oder einer Conversion auf Ihrer Website kommt, werden die Gebote erhöht, bei einer geringen Wahrscheinlichkeit werden sie gesenkt.

Mit dem Enhanced CPC werden Ihre CPC-Gebote jedes Mal, wenn Ihre Anzeige geschaltet werden kann, abhängig von der Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöht. Gebote für Klicks, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit zu einer Conversion führen, werden gesenkt.

Sie können mit gleichbleibendem oder sogar geringerem Cost-per-Conversion mehr Conversions erzielen. Sie haben die Möglichkeit, den Enhanced CPC in Verbindung mit externen Gebotssystemen zu testen und profitieren – mit einigen Einschränkungen – von den AdWords Smart Bidding-Strategien. Bei Shopping-Kampagnen funktioniert der Enhanced CPC etwas anders.

Enhanced CPC

Mit dem Enhanced CPC können Sie mehr Conversions durch manuelle Gebotseinstellung erzielen. Wenn Klicks mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Verkauf oder einer Conversion auf Ihrer Website führen, wird das entsprechende manuelle Gebot automatisch erhöht. Bei einer geringen Wahrscheinlichkeit wird es gesenkt. Während beim Ziel-CPA anhand des Ziel-Cost-per-Conversion automatisch Gebote festgelegt werden, erzielen Sie mit dem eCPC über das maximale CPC-Gebot mehr Conversions.

Für Suchnetzwerk- und Display Netzwerk-Kampagnen können Sie mithilfe des eCPC die Zahl der Conversions erhöhen. Dabei wird versucht, den Cost-per-Conversion auf demselben Niveau wie bei der manuellen Gebotseinstellung zu halten. Bei Shopping-Kampagnen sorgt der Enhanced CPC dafür, dass die Zahl der Conversions bei gleichbleibenden Gesamtkosten steigt.

Damit Sie Gebote mit Enhanced CPC verwenden können, muss Conversion-Tracking aktiviert sein.

Funktionsweise
Mit dem Enhanced CPC werden Anzeigenauktionen ermittelt, die wahrscheinlich zu einer Conversion führen. Anschließend wird das maximale CPC-Gebot hierfür unter Berücksichtigung etwaiger Gebotsanpassungen erhöht. Ist eine Conversion eher unwahrscheinlich, wird das Gebot automatisch gesenkt. Mit dem Enhanced CPC wird versucht, den durchschnittlichen CPC niedriger als den maximalen CPC (einschließlich Gebotsanpassungen) zu halten. Es kann aber vorkommen, dass Letzterer kurzzeitig überschritten wird.

Beispiel
Sie verkaufen Schuhe auf Ihrer Website. Ihr maximales CPC-Gebot beträgt 1 € und Sie haben die Gebotseinstellung „Enhanced CPC“ aktiviert. Wird vom AdWords-System eine vielversprechende Auktion erkannt, die wahrscheinlich zu einem Kauf auf Ihrer Website führt, kann das Gebot für diese Auktion automatisch auf bis zu 1,70 € erhöht werden. Wird eine Auktion erkannt, bei der es unwahrscheinlich ist, dass ein Kauf erfolgt, kann das Gebot auf bis zu 0,30 € gesenkt werden.

Der eCPC gehört zu den AdWords Smart Bidding-Strategien. Dabei werden mehrere Aspekte zur Auktionszeit (z. B. Gerät, Browser, Standort und Tageszeit) berücksichtigt, um Gebote an den jeweiligen Kontext des Nutzers anzupassen. Bei anderen Smart Bidding-Strategien wie Ziel-CPA und Ziel-ROAS erfolgt dies in noch größerem Umfang.

Der eCPC für Textanzeigen ist im Such- und im Displaynetzwerk verfügbar. Ausgenommen sind App-Installationskampagnen. Bei Shopping-Anzeigen kann der Enhanced CPC nur für die Google-Suche eingesetzt werden.

Der Enhanced CPC ist als optionale Funktion für manuelle CPC-Gebote oder als Portfolio-Gebotsstrategie verfügbar.

Sie können Enhanced CPC-Gebote für eine gesamte Kampagne oder nur für bestimmte Anzeigengruppen einsetzen.

Conversion-Tracking mit Enhanced CPC

Über das Ads-System wird nach Mustern von Klicks und Conversions gesucht. Diese werden anschließend mit früheren Ergebnissen verglichen. So erkennen Sie z. B., ob an bestimmten Standorten mehr Verkäufe erzielt werden. Voraussetzung ist die Aktivierung von Conversion-Tracking, denn darüber werden die benötigten Daten erfasst.

Beim Enhanced CPC wird das maximale CPC-Gebot (unter Berücksichtigung etwaiger Gebotsanpassungen) erhöht, wenn sich eine vielversprechende Gelegenheit bietet. Ist eine Conversion eher unwahrscheinlich, wird das maximale CPC-Gebot entsprechend gesenkt. Sie bezahlen also weniger für Klicks mit geringerer Conversion-Wahrscheinlichkeit.

Prüfen Sie die Conversion-Zählmethode für jede Conversion-Aktion, um sicherzustellen, dass sie Ihren Zielen entspricht. Wenn Sie Leads erfassen (z. B. Registrierungen), sollten Sie nur eine Conversion pro Anzeigenklick zählen. Wenn Sie dagegen den Umsatz erfassen, empfiehlt es sich, jede Conversion zu berücksichtigen.

Da das maximale CPC-Gebot beim Enhanced CPC bei passender Gelegenheit erhöht wird, kann es vorkommen, dass der durchschnittliche CPC im AdWords-Bericht das maximale CPC-Gebot überschreitet.

Wie unterscheiden sich Enhanced CPC-Gebote von Ziel-CPA-Geboten?
Sowohl der Enhanced CPC als auch die Ziel-CPA-Gebote sind auf eine Steigerung der Conversions ausgelegt. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass beim Enhanced CPC die manuelle Gebotseinstellung teilweise automatisiert wird. Das maximale CPC-Gebot wird (unter Berücksichtigung etwaiger Gebotsanpassungen) angepasst und Sie können in diesem Fall kein explizites CPA-Ziel angeben. Beim Ziel-CPA wird die Gebotsstrategie basierend auf dem festgelegten CPA-Ziel automatisiert. Sie müssen keine manuellen Gebote einrichten.

Ziel-CPA-Gebote eignen sich am besten, um Ihre Ergebnisse zu optimieren und vom AdWords Smart Bidding zu profitieren. Der Enhanced CPC hingegen bietet ein gewisses Maß an Kontrolle, das manche Werbetreibende vorziehen.

Gemeinsamkeiten bei Enhanced CPC- und Ziel-CPA-Geboten

Es werden Conversion-Tracking- bzw. Google Analytics-Daten herangezogen.
Die Conversion-Rate für jede Auktion wird prognostiziert.
Die Gebote werden automatisch angepasst, um die vielversprechendsten Klicks zu berücksichtigen.

Besonderheiten des Enhanced CPC

Die Funktion ist für alle Kampagneneinstellungen und maximalen CPC-Gebote geeignet.
Manuelle Gebote werden erhöht oder gesenkt, damit Sie mehr Conversions erzielen.
Die Strategie ist mit Drittanbieter-Gebotssystemen kompatibel, selbst wenn dadurch Gebote automatisiert werden.

Besonderheiten der Ziel-CPA-Gebote
Der von Ihnen festgelegte Ziel-CPA wird verwendet.
Das CPC-Gebot für jede einzelne Auktion wird so festgelegt, dass sich die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöht.

Gebotsanpassungen bei eCPC
Mit dem Enhanced CPC werden automatisch verschiedene Conversion-Raten bei allen Zugriffsarten berücksichtigt. Anpassungen für Mobilgeräte erfolgen separat. Sie müssen für diese Option also keine Gebotsanpassungen durchführen, um die Zahl der Conversions zu maximieren. Ausgenommen sind Mobilgeräte. Wenn Sie für bestimmte Zugriffsarten höher bieten möchten, können Sie weiterhin eine Gebotsanpassung vornehmen. Diese wird zusätzlich zu den automatischen Anpassungen durch den Enhanced CPC berücksichtigt.

Mit Gebotsanpassungen für Mobilgeräte können zusätzliche Conversions berücksichtigt werden, die nicht über das Conversion-Tracking-Tag von AdWords erfasst werden, z. B. Besuche im Ladengeschäft. Unter Berücksichtigung der Unterschiede bei den Conversion-Raten werden über den Enhanced CPC weiterhin automatisch Gebote für Zugriffe über Computer und Tablets festgelegt.

Enhanced CPC aktivieren

Wenn Sie den Enhanced CPC verwenden möchten, müssen Sie für Ihre Kampagne Conversion-Tracking aktivieren. Für Shopping-Kampagnen funktioniert diese Option etwas anders als für Suchnetzwerk- und Displaynetzwerk-Kampagnen. Weitere Informationen

Tipp: Auswählen, für welche Conversions Gebote abgegeben werden

Mit den folgenden Einstellungen für Conversion-Tracking entscheiden Sie, wie Gebote für Conversions abgegeben werden: Über In „Conversions“ einbeziehen legen Sie fest, ob einzelne Conversion-Aktionen in die Berichtsspalten „Conversions“ und „Conversion-Wert“ aufgenommen werden. Die Daten in diesen Spalten werden für Gebotsstrategien wie Ziel-CPA, Ziel-ROAS und Enhanced CPC verwendet. Dabei werden nur die Conversions berücksichtigt, die Sie hinzugefügt haben.

Mit „Geräteübergreifende Conversions einbeziehen“ können Sie geräteübergreifende Conversions aus Displaynetzwerk-Kampagnen der Spalte „Conversions“ hinzufügen und für Gebotsstrategien auf Conversion-Basis verwenden. Geräteübergreifende Conversions aus Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen sind standardmäßig enthalten.

Enhanced CPC-Gebote für Shopping-Kampagnen einrichten

Wenn Sie Conversion-Tracking nutzen und Ihr Budget noch besser einsetzen möchten, verwenden Sie Enhanced CPC-Gebote für Ihre Shopping-Kampagne. Hierbei handelt es sich um eine AdWords Smart Bidding-Strategie, mit der Sie die Zahl der Conversions bei gleichbleibenden Gesamtkosten erhöhen können.

Sie behalten dabei weiter die Kontrolle über Ihre Gebote, deren jeweilige Höhe wird jedoch auf Grundlage der Conversion-Wahrscheinlichkeit angepasst. Wenn ein Klick vermutlich zu einer Conversion führt, wird Ihr maximales CPC-Gebot erhöht, gegebenenfalls nach Anwendung aller anderen Gebotsanpassungen, die Sie festgelegt haben.

Die Effektivität des Enhanced CPC wird genau überprüft, indem auf einen Teil des Traffics nur Ihre üblichen maximalen CPC-Gebote angewendet werden. Anschließend werden die beiden Ergebnismengen verglichen und entsprechend angepasst. Wenn Sie sich für den Enhanced CPC entscheiden, sollten Ihre Conversion-Ergebnisse daher besser oder zumindest genauso gut wie ohne diese Gebotsfunktion ausfallen.

Bevor Sie Enhanced CPC-Gebote konfigurieren können, müssen Sie Conversion-Tracking für Ihre Shopping-Kampagne aktivieren. Optimale Ergebnisse erzielen Sie, wenn jede Produktgruppe pro Woche über 200 Klicks erhält. Sie können Produktgruppen kombinieren, um die erforderliche Anzahl an Klicks zu erreichen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche AdWords Smart Bidding-Strategie Sie bei einer Shopping-Kampagne anwenden sollen, informieren Sie sich über die automatische Gebotseinstellung für Shopping-Kampagnen.

Bei Shopping-Anzeigen können Enhanced CPC-Gebote nur für die Google-Suche eingesetzt werden. Außerdem ist es nicht möglich, Enhanced CPC-Gebote für Shopping-Anzeigen auf Websites von Suchnetzwerk-Partnern zu verwenden. Für diese Anzeigen gilt Smart Pricing.

Tipp: Enhanced CPC für bestimmte Geräte anpassen
Wenn Ihre Gebote aufgrund des auto-optimieren CPC angehoben oder gesenkt werden, wird dabei nicht zwischen Mobiltelefonen und Desktop-Computern oder Tablets unterschieden. Die Conversion-Rate für Mobiltelefone unterscheidet sich jedoch oft von der für Desktop-Computer und Tablets. Deshalb sollten Sie in Betracht ziehen, eine Gebotsanpassung für Mobiltelefone festzulegen, um besser zu steuern, wann Ihre Anzeigen auf diesen Geräten ausgeliefert werden. In diesem Fall wird beim Enhanced CPC Ihre gerätespezifische Gebotsanpassung berücksichtigt. Weitere Informationen zu Gebotsanpassungen

Eine Gebotsanpassung sollte insbesondere dann vorgenommen werden, wenn Sie zusätzliche Conversions erzielen, die nicht über das Conversion-Tracking-Tag von AdWords erfasst werden, wie z. B. Besuche im Ladengeschäft.

Beim Enhanced CPC werden basierend auf Abweichungen bei den Conversion-Raten auch unterschiedliche Gebote für Desktop- und Tabletzugriffe festgelegt.

Leistungsbewertung
Hier einige Tipps für die Bewertung der Leistung von Kampagnen mit Enhanced CPC-Geboten:

Lassen Sie die Gebotsstrategie zwei Wochen lang laufen, bevor Sie ihre Leistung auswerten. Diese Zeit ist für entsprechende Anpassungen erforderlich.
Stellen Sie sicher, dass ausreichend Daten zur Bewertung der Leistung der Strategie vorliegen. Besonders bei geringen Zugriffszahlen sollten Sie die Daten eventuell auf Wochen- anstatt auf Tagesbasis auswerten.

Zahlreiche Faktoren können die Ergebnisse über einen gewissen Zeitraum beeinträchtigen. Dazu gehören Feiertage, Wochenenden, besondere Ereignisse, Änderungen Ihres Feeds sowie Mitbewerber bei Ihren Auktionen.

Analysieren Sie sowohl Conversions als auch Cost-per-Conversion. Je mehr Conversions Sie erzielen, desto besser können Sie einschätzen, ob sich die Conversion-Rate verbessert hat.

Der CPC kann steigen oder die Anzahl der Klicks sinken. Das ist sogar zu erwarten, da bei Verwendung der Option „Enhanced CPC“ Gebote für Klicks reduziert werden, die wenig Aussicht auf Conversion haben. Ist eine Conversion wahrscheinlicher, werden die Einsparungen dann in höhere Gebote investiert.
Planen Sie Conversion-Verzögerungen ein. Einige Conversions dauern länger als andere, manchmal ganze Tage oder sogar Wochen. Aufgrund von Verzögerungen bei Conversions kann die aktuelle Leistung gegenüber früheren Vergleichsdaten schwächer erscheinen. So rufen Sie einen Bericht zu Verzögerungen bei Conversions ab.

Hier einige Tipps zur Optimierung einer Kampagne, für die Enhanced CPC-Gebote aktiviert sind:

Ändern Sie die Gebote wie gewöhnlich. Dies schließt Gebotsanpassungen für Gerät, Standort usw. ein. Prüfen Sie Ihre Produktgruppen. Fassen Sie Produkte mit ähnlichen Preisen unter Umständen zusammen, damit jede Gruppe über 200 Klicks pro Woche erzielt.

Conversion Rate Optimization

Conversions sind individuell festgelete Ziele, die Besucher der Website ausführen sollen. Conversion Optimierung betrachtet alle Einflussfaktoren auf dem Weg zur Conversion und maximiert im Hinblick auf die Anzahl der Conversions pro Webseiten-Besucher. Conversions fallen je nach Unternehmen und Landing Page sehr unterschiedlich aus. So ist in einem Online Webshop der Verkauf eines Produkts eine Conversion, auf der Webseite eines Software Dienstleisters ist z.b. der Download eines White Papers gegen die E-Mail Adresse des Interessenten eine Conversion.

 

Conversion Optimierung der Landingpage

Die Conversion Optimierung der Landingpage ist meistens der größte und wichtigste Part der Conversion Optimierung. Auf der Landingpage sind die Call-to-Action und das Formular der wichtigste Teil der Conversion Optimierung. Beginnen wir mit der Optimierung der Call-To-Action.

Die Formulierung der Call-To-Action kann einen großen Unterschied machen. ‚Jetzt kaufen‘, ‚Mehr Info‘ und ‚Jetzt Starten‘ führen zu unterschiedlichen Verhaltensweisen der Benutzer. Wir testen, was für Sie am besten ist.

Größe der Call-To-Action: Ist die Call-To-Action zu klein wird sie nicht wahrgenommen, ist die Call-To-Action zu groß riskiert ihre Website unprofessionell auszusehen. Wir helfen ihnen Ihren Sweet Spot zu finden.

Farbe der Call-To-Action: Die Auswirkungen der Farbe der Call-To-Action kann sehr große Unterschiede auf die Conversion-Rate haben.

Positionierung der CTA. Stellen Sie sicher, dass Sie über mehrere Call-To-Actions verfügen, wenn Ihre Seite lang ist, damit Benutzer nicht erneut nach oben scrollen müssen. Testen Sie die unterschiedlichen Reaktionen der Call-To-Action im Bereich Above-the-Fold und Below-the-Fold.

Viel Inhalt! Machen Sie sich keine Sorgen über zu viel Inhalt – solange es lesbar ist. Schon mal eine Amazon-Seite gesehen? Sie sind länger als die Chinesische Mauer, aber immer noch nützlich, weil sie so viele Details, Kritiken und Spezifikationen enthalten – alles Dinge, die Menschen beim Einkauf helfen.

Testen Sie Zielseiten mit direkter Reaktion auf Ihre bestehenden Anzeigentexte. Seiten mit wenig bis gar keiner Navigation, die sich stark auf den Deal / das Produkt / den Service konzentrieren.

Haben Sie jemals daran gedacht, Traffic auf Ihre Homepage zu senden? Klingt verrückt, wissen wir, aber wenn die Homepage wirklich stark und informativ ist, kann es auf jeden Fall helfen. Wir hatten kürzlich ein Konto, das seine monatlichen Anmeldungen von 122 im Juni auf 243 im Juli verdoppelte, indem wir einfach die alte Landing Page auf die Homepage umstellten.

Schauen Sie sich die Zielseiten Ihrer Konkurrenten an – was machen sie gut? Was machen sie schlecht?

 

Maßnahmen zur Conversion Optimierung

Mit dem A/B-Testing der Call-to-Action haben wir nur einen Teil der Maßnahmen zur Conversion Optimierung absolviert. Wenn Sie einen Service anbieten, versuchen Sie es mit einer Seite mit 3 oder 4 verschiedenen Preismodellen. Genau wie die Supermärkte ein durchschnittliches Produkt und eine High-End-Linie verkaufen, sollten Sie auch, wenn Sie alle Benutzer ansprechen möchten.

Fügen Sie Kundenstimmen hinzu! Für Dienstleistungen, die viel Vertrauen erfordern, können diese enorm leistungsstark sein.

Testlayoutänderungen!
Versuchen Sie, nutzlose Informationen loszuwerden
Ordnen Sie Ihre Seiten in einer logischen Reihenfolge an

Leute mögen große, hochwertige Bilder. Das Hinzufügen von Zoom-In-Funktionen ihrer Produkte schadet. Stellen Sie sicher, dass Sie testen, dass die Geschwindigkeit Ihrer Website nicht zu stark beeinflussen.

Geben Sie Ihren Kunden so viele Informationen wie möglich. Lassen Sie sie nicht über Ihr Produkt nachdenken, da diese Unsicherheit dazu führt, dass sie aussteigen.

K. I. S.!

Halten Sie es einfach! Testen Sie mit leicht verständlicher Sprache – erschrecken Sie die Benutzer nicht, nur weil Sie den Branchenjargon kennen, heißt das nicht, dass sie es auch realisieren können.

Schließen Sie Videos ein!

Es ist ziemlich einfach, einen YouTube-Kanal einzurichten und Videos in Ihre Website einzubetten. Wenn Sie ein Produkt haben, das Sie mögen, zeigen Sie es, erklären Sie es. Warum ist es das Geld wert, das Sie verlangen.

Navigation – zu viele Optionen könnten verwirrend sein, zu wenige und die Leute werden nicht dorthin gelangen, wo sie sie hin haben wollen.

Erhöhen Sie Ihre Website-Geschwindigkeit!

Ist Ihr Logo oben links? Verschwenden Sie nicht allzu viel von der Landing Page mit einem Branding.

Halten Sie Ihre Schlüsselinformationen Above the Fold!

Attributionsmodelle

Definition: Mit einem Attributionsmodell können Klicks und Impressionen zeitlich entlang der Customer Journey zu bestimmt und gewichtet werden.
Sie können den Wert dem ersten oder letzten Klick zuordnen oder ihn auf mehrere Klicks verteilen.

Attributionsmodelle bieten aufschlussreiche Informationen zur Leistung Ihrer Anzeigen, sodass Sie den gesamten Conversion-Pfad optimieren können.

Attributionsmodelle in Google AdWords

  1. Letzter Klick: Der gesamte Wert der Conversion wird der zuletzt angeklickten Anzeige und dem entsprechenden Keyword zugerechnet.
  2. Erster Klick: Der gesamte Wert der Conversion wird der zuerst angeklickten Anzeige und dem entsprechenden Keyword zugerechnet.
  3. Linear Linear: Der Wert der Conversion wird gleichmäßig auf alle Klicks im Conversion-Pfad verteilt.
  4. Zeitverlauf Zeitverlauf: Der Wert wird auf mehrere Klicks verteilt, wobei der Anteil umso höher ist, je später der Klick erfolgte. Die Halbwertszeit beträgt dabei sieben Tage. Das heißt konkret, dass einem Klick, der acht Tage vor der Conversion erfolgte, halb so viel Wert beigemessen wird wie einem Klick am Tag unmittelbar vor der Conversion.
  5. Positionsbasiert Positionsbasiert: Jeweils 40 % des Werts werden der zuerst und der zuletzt angeklickten Anzeige und dem entsprechenden Keyword zugerechnet. Die übrigen 20 % werden auf die anderen Klicks im Pfad verteilt.

Attributionsmodelle in Google Analytics

Verwandte Begriffe:

  • Attributionsmodelle Customer Journey
  • Attributionsmodelle Marketing
  • Google Analytics Attributionsmodellierung
  • View Through Conversion AdWords

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Remarketing: Definition

Mit Remarketing in Google AdWords können Sie Anzeigen für Nutzer einblenden die ihre Webseite besucht und bereits wieder verlassen haben.

Google Remarketing Kosten

Mit Google AdWords stehen ihnen verschiedne Möglichkeiten zur Verfügung wie Remarketing Anzeigen eingebledet und abgerechnet werden. In der Regel entstehen ihnen bei Remarketing Kampagnen nur Kosten wenn Nutzer mit ihren Anzeigen interagieren.

CPC: COST-PER-CLICK:
CPM: COST-PER-MILLE:

Remarketing VS. Retargeting

Oft werden wir danach gefragt was denn der Unterschied zwischen Remarketing und Retargeting ist. Ganz einfach, der Unterschied zwischen Remarketing und Retargeting ist, dass Remarketing von Google geprägt ist. Retargeting ist eine Methode Werbung auf relevante Zielgruppen auszurichten.

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Weiter

HTML5 Banner ermöglichen dynamische Inhalte und komplexe Animationen für Ihre Display Werbung und Bildanzeigen bereitzustellen. Das Spektrum der Möglichkeiten Ihrer HTML5-Banner mit Google Adwords und HTML5 ist heute schon sehr umfangreich und erlaubt Werbetreibenden unterschiedliche Zielgruppen auf unterschiedlichen Plattformen mit performantem Rich-Media Werbeanzeigen anzusprechen.

HTML5-Anzeigen sind der Ersatz für Flash-basierte Anzeigen, die Designer häufig erstellen, wenn sie Animationen oder Interaktivität in ihrem Creative verwenden möchten. Flash wurde von Anfang der 2000er Jahre bis 2016 intensiv genutzt. Die Flash-Unterstützung begann nach 2010 beträchtlich zu sinken, da mobile Betriebssysteme wie Apples iOS Flash nicht unterstützten und Googles Android nur eine begrenzte Unterstützung hatte.

HTML5 Banner ermöglichen Animationen und interaktive Inhalte, sind aber auch reaktionsschnell / anpassungsfähig, was bedeutet, dass Ihr Creative in jedem Browser, Betriebssystem oder Gerät gut aussieht. Da HTML5-Anzeigen auf HTML5-Code basieren, kann jedes Gerät, das HTML5 rendern kann, auch Ihre Anzeige rendern.

Ein HTML5 Banner besteht aus mehreren Dateien – einschließlich der Bildkomponenten, der Videokomponente sowie der .html-Quelldatei. Die .html-Datei verknüpft die Quellen von Bildern und Videos und kann den gesamten Code enthalten, der für die Animation, responsive / adaptive Design-Funktionen von HTML5-Anzeigen benötigt wird.

Was sind die Vorteile der Verwendung von HTML5 über Flash oder statische Bilder? HTML5-Anzeigen können so erstellt werden, dass sie alle Browser und Betriebssysteme unterstützen und perfekt in nativen Apps laufen.

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Google Adwords Display Formate

HTML5 Banner Größen Übersicht

Standard Banner Ads

AdBundle
Banderole Ad
Baseboard Ad
Billboard Ad
Expandable
Floor Ad
HalfPage Ad
Layer Ad
Maxi Ad
Medium Rectangle
Sidebar Ad
Skyscraper
Sticky Maximum Skyscraper
Superbanner
Tandem Ad
Wallpaper
Wide Skyscraper

Reactangles & Square

Quadratische Anzeigen im Google Display Netzwerk

  • Square: 250 x 250
  • Small Square: 200 x 200
  • Inline Rectangle: 300 x 250
  • Large Rectangle: 336 x 280

Skyscraper

Skyscraper sind hochformatige Anzeigen im Google Display Netzwerk

  • Skyscraper: 120 x 600
  • Wide Skyscraper: 160 x 600
  • Half Page: 300 x 600

Banner & Leaderboard

Banner & Leaderboards sind Querformat Display Anzeigen

Banner

  • Banner: 468 x 60
  • Half-Banner: 234 x 60
  • Mobile Banner: 480 x 32
  • Large Mobile Banner: 320 x 100
  • Top Banner: 930 x 180

Leaderboard

  • Panorama: 980 x 120
  • Billboard: 970 x 250
  • Large Leaderboard: 970 x 90
  • 728 x 90: Leaderboard
  • 320 x 50: Mobile Leaderboard
  • Portrait: 300 x 1.050
  • Triple Widescreen: 250 x 360
  • Netboard: 580 x 400

Ad Specials

A Ad
Bracket Ad – extended
Content Wallpaper
Dynamic Fireplace
Dynamic Wallpaper
Fireplace
Fireplace + Layer
Floor Ad XXL
Fullscreen Interstitial
Fullscreen Interstitial + Reminder
Homepage Event
Homepage Event XXL
Pushdown Ad
Sidekick Ad
Sticky Fireplace
Sticky Wallpaper
Understitial
Wallpaper + Pushdown Ad
Wallpaper + Sidekick Ad
Video Ads
InFlow Ad
PreRoll/PostRoll Video Ad bis 30 Sek

Werberichtlinien für HTML5 Banner in Google Adwords

Was ist HTML5 Canvas?

Canvas ist ein neues Element in HTML5, das APIs bereitstellt, mit denen Sie Grafiken, Diagramme, Bilder und Animationen dynamisch generieren und rendern können. Durch das Vorhandensein der Canvas-API für HTML5 wird die HTML5-Plattform durch zweidimensionale Zeichenfunktionen gestärkt. Diese Funktionen werden auf den meisten modernen Betriebssystemen und Browsern unterstützt.

Im Wesentlichen ist Canvas eine Bitmap-Rendering-Engine, und die Zeichnungen sind endgültig und können nicht in der Größe geändert werden. Darüber hinaus sind auf Canvas gezeichnete Objekte nicht Teil des DOM der Webseite.

Innerhalb einer Webseite können Sie Canvas-Elemente mithilfe des Tags hinzufügen. Diese Elemente können dann mithilfe von JavaScript erweitert werden, um Interaktivität zu erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Der neue HTML5-Canvas-Dokumenttyp

Mit können Sie ein HTML5-Canvas-Dokument mit umfangreichen Grafiken, Grafiken, Animationen usw. erstellen. Ein neuer Dokumenttyp (HTML5 Canvas) wurde zu Animate hinzugefügt, der native Unterstützung für die Erstellung von umfangreichen und interaktiven HTML5-Inhalten bietet. Das bedeutet, dass Sie die herkömmliche Animationszeitleiste, den Arbeitsbereich und die Tools zum Erstellen von Inhalten verwenden können, aber eine HTML5-Ausgabe erstellen können. Mit ein paar einfachen Klicks können Sie ein HTML5-Canvas-Dokument erstellen und eine voll funktionsfähige Ausgabe generieren. Zu guter Letzt sind die Dokument- und Veröffentlichungsoptionen in Animate so voreingestellt, dass HTML5-Ausgaben generiert werden.

ist in CreateJS integriert, das über HTML5 interaktive Inhalte in offenen Webtechnologien ermöglicht. Wir generiert HTML und JavaScript für Inhalte (einschließlich Bitmaps, Vektoren, Formen, Sounds, Tweens usw.), die auf der Bühne erstellt wurden. Die Ausgabe kann auf jedem Gerät oder Browser ausgeführt werden, der HTML5 Canvas unterstützt.

Animieren und die Canvas-API

Animate veröffentlicht in HTML5, indem die Canvas-API verwendet wird. Animate überträgt Objekte, die auf der Bühne erstellt wurden, nahtlos in ihre Canvas-Pendants. Durch die Bereitstellung einer 1-zu-1-Zuordnung von Animate-Features zu den APIs in Canvas können Sie mit Animate komplexe Inhalte in HTML5 veröffentlichen.

  1. HTML5 Banner
  2. HTML5 Banner Größen & Formate
  3. HTML5 Banner mit Google Web Designer
  4. HTML5 Banner mit Adobe Photoshop
  5. HTML5 Banner Beispiele & Examples

Weiterführende Links

  • AMP Ads & AMP Banner
  • HTML5 Banner Tutorial

HTML5 Banner

Die Technologie HTML5 und CSS3

HTML5-Anzeigen ermöglichen auch responsive / adaptive Designs und sind berührungsempfindlich. Das bedeutet, dass Sie mit einem Touch-fähigen Gerät ein Creative erstellen können, mit dem Sie interagieren können. HTML5-Anzeigen verfügen über 3D-Funktionen (über WebGL) und unterstützen dynamische Inhaltskomponenten.

So erstellen Sie HTML5-Anzeigen

HTML5-Anzeigen erfordern traditionell, dass ein Entwickler den Code selbst schreibt. Dies kann jedoch zeitaufwendig sein. Designer können Design-Tools verwenden, um HTML5-Creatives zu erstellen, die die Notwendigkeit für manuelle Codierung reduzieren oder eliminieren. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, HTML5-Anzeigen ohne Entwickler zu erstellen oder HTML5-Creatives effizient zu skalieren, melden Sie sich für eine kostenlose Testversion von Flexitive an. Mit Flexitive Design Cloud können Designer und Entwickler HTML5-Anzeigen schneller erstellen, indem sie eine Drag & Drop-Schnittstelle verwenden, die keine Codierung erfordert. Flexitive optimiert automatisch Bilder, Größen und Code, um mit den kleinstmöglichen Dateigrößen das Creative der höchsten Qualität zu erstellen. Es ist im Chrome-Browser verfügbar (das Gleiche gilt für Mac oder Windows) und ist Cloud-basiert, sodass Designer immer die neueste Version verwenden.

Was sind die Herausforderungen bei der Erstellung von HTML5-Anzeigen?

HTML5-Funktionen können je nach Browser und deren Versionen variieren. Das bedeutet, dass Sie Ihre Designs in verschiedenen Browsern testen müssen, um sicherzustellen, dass sie wie erwartet aussehen und funktionieren. HTML5-Design-Tools wie Flexitive reduzieren oder eliminieren die Notwendigkeit, jeden einzelnen Browser zu testen, da unser Entwicklungsteam sicherstellt, dass die Funktionen in jedem Browser funktionieren und der Code bei Bedarf automatisch angepasst wird.

Können Sie andere HTML5-Komponenten erstellen?

Ja, HTML5 beschränkt sich nicht auf das Erstellen von Anzeigen. Sie können auch responsive HTML5-Webkomponenten wie Kopfzeilen, Fußzeilen und Seitenleisten erstellen. Auch diese können sich an alle Bildschirmgrößen und -auflösungen anpassen, sodass sie auf Mobilgeräten und Desktops gut aussehen.

HTML5 Banner Größen & Formate

Übersicht aller verfügbaren HTML5 Banner Größen und Dateiformate

Unterstützte Anzeigengrößen

Quadratisch und rechteckig
200 × 200Small Square
240 × 400Vertical Rectangle
250 × 250Square
250 × 360Triple Widescreen
300 × 250Inline Rectangle
336 × 280Large Rectangle
580 × 400Netboard
Skyscraper
120 × 600Skyscraper
160 × 600Wide Skyscraper
300 × 600Halbseitige Anzeige
300 × 1.050Hochformat
Leaderboard
468 × 60Banner
728 × 90Leaderboard
930 × 180Top Banner
970 × 90Large Leaderboard
970 × 250Billboard
980 × 120Panorama
Mobil
300 × 50Mobiles Banner
320 × 50Mobiles Banner
320 × 100Großes mobiles Banner
Unterstützte Dateigröße
  • Maximal 150 KB
Dateityp
  • .zip

In der ZIP-Datei müssen die HTML-Dateien für die Anzeige sowie ggf. Dateien mit den folgenden Dateitypen enthalten sein:

  • .css
  • .js
  • .html
  • .gif
  • .png
  • .jpg
  • .jpeg
  • .svg

HTML5 Banner mit Google Web Designer

HTML5-Anzeigen für AdWords, die mit Google Web Designer erstellt wurden, dürfen nur folgende Komponenten verwenden:

  • Interaktionsfläche
  • iFrame
  • Swipe-Galerie
  • Karussell-Galerie
  • 360°-Galerie
  • Galerienavigation
  • Bildschaltfläche
  • Sprite Sheet

Weitere Einschränkungen von AdWords für HTML-Anzeigen finden Sie in den AdWords-Werberichtlinien.

AnzeigenumgebungBeim Erstellen Ihrer Anzeige in Google Web Designer müssen Sie „AdWords“ als Anzeigenumgebung auswählen.
Unterstützte Komponenten
  • Interaktionsfläche
  • iFrame
  • Swipe-Galerie
  • Karussell-Galerie
  • 360°-Galerie
  • Galerienavigation
  • Bildschaltfläche
  • Spritesheet
Für AdWords veröffentlichenIn Google Web Designer:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Veröffentlichen.
  2. Wählen Sie Lokal veröffentlichen aus.
  3. Laden Sie die soeben erstellte ZIP-Datei in AdWords hoch.
Einschränkungen
  • Erweiterbare Anzeigen werden nicht unterstützt.
  • Alle Bilder in HTML5-Anzeigen müssen lokal gespeichert (keine verknüpften Bilder) und in der ZIP-Datei enthalten sein.
  • Es werden nur Google-Webschriftarten unterstützt. Andere Webschriftarten werden nicht unterstützt.
  • Bei Umgebungszielaktionen werden Timer und mehrere Exits nicht unterstützt.
  • Bei HTML5-Anzeigen werden keine lokalen Speichermethoden unterstützt.

HTML5 Banner mit Adobe Photoshop

HTML5 Banner Beispiele & Examples

Bannerwerbung im Google Display Netzwerk ist äußerst vielseitig in Bezug auf Ausrichtung und Tageting, den technischen Möglichkeiten, den dynamischen Inhalten und der kreativen Gestaltung: Die Nutzung von Werbe-Banner sieht vorwiegend für Marken- und Brand Kampagnen, Image-Kampagnen, Produktkampagnen und Vertriebskampagnen.

Bannerwerbung Definition

Gängige Banner Formate im Google Display Netzwerk sind:

Reactangles & Square

Quadratische Anzeigen im Google Display Netzwerk

  • Square: 250 x 250
  • Small Square: 200 x 200
  • Inline Rectangle: 300 x 250
  • Large Rectangle: 336 x 280

Skyscraper

Skyscraper sind hochformatige Anzeigen im Google Display Netzwerk

  • Skyscraper: 120 x 600
  • Wide Skyscraper: 160 x 600
  • Half Page: 300 x 600

Banner & Leaderboard

Banner & Leaderboards sind Querformat Display Anzeigen

Banner

  • Banner: 468 x 60
  • Half-Banner: 234 x 60
  • Mobile Banner: 480 x 32
  • Large Mobile Banner: 320 x 100
  • Top Banner: 930 x 180

Leaderboard

  • Panorama: 980 x 120
  • Billboard: 970 x 250
  • Large Leaderboard: 970 x 90
  • 728 x 90: Leaderboard
  • 320 x 50: Mobile Leaderboard
  • Portrait: 300 x 1.050
  • Triple Widescreen: 250 x 360
  • Netboard: 580 x 400

Adwords Banner erstellen

Bannerwerbung Kosten

Die Kosten für Bannerwerbung: Es stehen verschiedene Abrechnungsmodelle zur verfügung. So können Banner per CPC abgerechnet werden. Google Banner per CPM (Cost-per-Mille) abzurechnen.

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Mit Preiserweiterungen werden Ihre AdWords Anzeigen im Suchnetzwerk noch attraktiver, da Sie Ihre Dienstleistungen und Produkte ausführlicher präsentieren und Nutzer direkt an die Stellen auf Ihrer Website führen können, die für sie von Interesse sind.

Preiserweiterung in Google AdWords - Salsa in Frankfurt - 2017-04-13

Preiserweiterungen erscheinen auf Desktopcomputern und Mobilgeräten unterhalb Ihrer Textanzeige. Sie bieten mehr Platz für Informationen zu den Angeboten Ihres Unternehmens. Sie werden auf bis zu acht Karten eingeblendet. Bei Ansehen der Karten werden Nutzern unterschiedliche Optionen und Preise angezeigt. Über das Preismenü gelangen Nutzer direkt zu einem Artikel auf Ihrer Website, der sie interessiert.

Angenommen, Sie besitzen einen Friseursalon. Sie könnten zu Kampagnen mit eher allgemeinen Keywords Preiserweiterungen für „Haarschnitt“, „Haartönung“ und „Behandlungen“ hinzufügen. Oder Sie fügen Erweiterungen enger gefassten Anzeigengruppen hinzu. So könnte Ihre Anzeigengruppe „Haarfarbe“ Erweiterungen wie „Teiltönung“, „Volltönung“, „Volltönung + Pflege“ und „Semi-permanenter Glanz“ beinhalten. Mit Erweiterungen bekommen Nutzer ein Gefühl für den Umfang Ihres Angebots.

Vorteile

  • Ihr Angebot hervorheben: Mit Preiserweiterungen wird das Angebot Ihres Unternehmens interaktiv präsentiert. Nutzer können darin scrollen.
  • Schneller Conversions erzielen: Beim Klicken oder Tippen auf einen bestimmten Artikel in Ihrem Preismenü gelangen Nutzer direkt auf Ihre Website.
  • Wirkung mit geringstem Einsatz steigern: Sie müssen keine neuen AdWords Anzeigen erstellen oder bestehende überarbeiten.

Einrichtung

Mit Preiserweiterungen wird das Angebot Ihres Unternehmens ausführlich präsentiert. Nutzer finden dadurch über Ihre Anzeige schneller gewünschte Produkte. Da es für jeden Preiserweiterungseintrag einen eigenen Link gibt, gelangen Nutzer nach dem Tippen auf die Preiserweiterung direkt zum jeweiligen Artikel auf der mobilen Website.

Keyword Intension berücksichtigen

Berücksichtigen Sie beim Einrichten von Preiserweiterungen, wonach Nutzer suchen könnten, damit sie Ihre Anzeige sehen. Überlegen Sie, wie detailliert die Keywords Ihrer Anzeige sind, und versuchen Sie, diese Genauigkeit in der zu erstellenden Preiserweiterung wiederzugeben. Wenn Ihre Keywords beispielsweise auf Nutzer ausgerichtet sind, die nach „Hochwertige Bettlaken“ suchen, sollte Ihre Preiserweiterung die gesuchten detaillierten Informationen beinhalten: angebotene Bettlakenarten und Preise für jedes Modell. Nutzer, die nach Bettlaken suchen, sind nicht an Informationen zu Handtüchern oder Teppichen interessiert.

Preiserweiterungen Varianten

Preiserweiterungen für Marken & Brands

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich die beworbenen Marken nennen und keinen sonstigen Text. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Marke enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: P3.MARKETING
  • Beispiel für eine Beschreibung: Webdesign, Blog und Online Werbung für Unternehmen

Preiserweiterungen für Veranstaltungen

Sämtliche Anzeigentitel müssen sich auf bestimmte Veranstaltungen beziehen. Sie können beispielsweise das Datum, den Ort oder die Art der Veranstaltung bzw. den Namen des Künstlers enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: 19. November oder Hamburger Musikfestival
  • Beispiel für eine Beschreibung: Hamburger Musikfestival oder 19. November 2016

Preiserweiterungen für Standorte

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Standorte mit Bezug zu Ihrem Unternehmen enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zum jeweiligen Standort enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: München
  • Beispiel für eine Beschreibung: 5 Filialen in der Innenstadt

Preiserweiterungen für Stadtteile

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Stadtteile oder -bezirke bzw. Untergebiete von Regionen enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zum entsprechenden Stadtteil enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: Eimsbüttel
  • Beispiel für eine Beschreibung: 1- und 2-Zimmer-Wohnungen

Preiserweiterungen für Produktkategorien

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Varianten einer Produktkategorie enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Produktkategorie enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: Italienische Marken Schuhe
  • Beispiel für eine Beschreibung: Schuhe für Herren, Damen und Kinder

Preiserweiterungen für Produktvarianten

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Varianten oder Größen von Produkten enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Variante enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: Extra Large
  • Beispiel für eine Beschreibung: Unser größtes Modell

Dienstleistungen

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Arten von Dienstleistungen enthalten. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Dienstleistung enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: Zahnaufhellung
  • Beispiel für eine Beschreibung: Kein Termin erforderlich

Dienstleistungskategorien

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Varianten einer Dienstleistungskategorie enthalten, das heißt, einer Kategorie mit mehreren spezifischen Dienstleistungen. Die zugehörige Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Dienstleistungskategorie enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: Zahnbehandlung
  • Beispiel für eine Beschreibung: Kinder, Füllungen, Aufhellung

Dienstleistungsvarianten

Sämtliche Anzeigentitel dürfen ausschließlich Varianten von Dienstleistungen enthalten. Die Beschreibung muss weitere Informationen zur entsprechenden Dienstleistungsvariante enthalten.

  • Beispiel für einen Anzeigentitel: 3-Sterne-Hotel
  • Beispiel für eine Beschreibung: Minibar, kostenloser Internetzugang

Abrechnung

Für einen Klick auf eine Preiserweiterung fallen dieselben Kosten wie für einen Klick auf den Titel oder die angezeigte URL der zugehörigen Anzeige an. Es wird Ihnen also der gleiche Betrag in Rechnung gestellt, unabhängig davon, ob ein Nutzer auf die Anzeige oder auf die Erweiterung klickt. Mit Preiserweiterungen bieten Sie potenziellen Kunden mehr Möglichkeiten für einen Klick, ohne dass Sie pro Anzeigenimpression mehr als zwei Klicks bezahlen müssen. Klickt ein Nutzer beim Betrachten der Anzeige auf mehrere Links, gelten diese Klicks möglicherweise außerdem als doppelte bzw. ungültige Klicks und werden Ihnen nicht in Rechnung gestellt.

Das Ziel von Brand Kampagnen zur Stärkung des Marke besteht darin, speziell die positive Wahrnehmung des Unternehmen zu verstärken und ein gewolltes Image mit dem Unternehmen selbst und mit seinen Produkten und Dienstleistungen zu schaffen.

Brand Kampagnen

Zur Steigerung der Markenbekanntheit im Google Displaynetzwerk auf Tausenden von Websites weltweit zur richtigen Zeit und am richtigen Ort potenzielle Kunden erreichen. Das Placement-Targeting in AdWords, Rich Media-Anzeigenformate und CPM-Gebote unterstützen Sie dabei, eine relevante Zielgruppe für Ihre Marke zu finden.

Mit Brand Kampagnen können folgende Ziele:

  • Interaktionen mit Ihrem Unternehmen
  • ein positives Markenerlebnis schaffen
  • Markentreue fördern
  • Interesse für Ihre Produkte generieren

So verwenden Sie Placement-Targeting, Rich Media-Anzeigenformate und CPM-Gebote:

  • Placement-Targeting Mit Placement-Targeting können Sie „Placements“, d. h. spezifische Websites oder Website-Bereiche innerhalb des Google Displaynetzwerks für die Schaltung Ihrer Kampagne auswählen. Sie können Websites mit spezifischen Themen auswählen, die Kampagne auf die gewünschte Zielgruppe ausrichten oder eine beliebige Website auswählen, die Ihren Branding-Kriterien entspricht.
  • Der Planer für Display-Kampagnen kann Ihnen Ideen für das Placement-Targeting liefern. Sie brauchen nur einige Einzelheiten zu Ihren Kunden einzugeben – beispielsweise deren Interessen und die Websites, die sie typischerweise besuchen – und schon erstellt der Planer für Display-Kampagnen eine Liste mit Vorschlägen zum Placement-Targeting.
  • Anzeigenformate
  • Da in einer Kampagne zur Steigerung des Markeninteresses die Interaktion mit der Zielgruppe im Vordergrund steht, empfehlen wir die Verwendung von Rich Media-Anzeigenformaten. Im Google Display-Netzwerk können Sie potenzielle Kunden mit Textanzeigen erreichen. Alternativ können Sie jedoch auch eine Vielzahl von visuellen Formaten wie statische Bilder, HTML5-Animationen und Videos verwenden.
  • Gebotsstrategie Mit Kampagnen zur Steigerung des Markeninteresses möchten Sie die Präsenz Ihrer Marke auf relevanten Websites optimieren. Für eine solche Kampagne eignen sich CPM-Gebote in der Regel sehr gut, da Sie Ihre Gebote direkt von den für die Kampagne festgelegten Leistungszielen ableiten können.

 

Brand Kampagnen im Google Display-Netzwerk

Brand Kampagnen haben vor allem ein Ziel: die Markenbekanntheit und Präsenz Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung oder Ihres Anliegens zu erhöhen. Zu diesem Zweck können Sie AdWords-Kampagnen einsetzen, die die Zugriffe auf Ihre Website erhöhen oder Kunden dazu ermutigen, sich über Ihre Marke zu informieren.

Wenn Sie die Ziele für Ihre Brand Kampagne bestimmt haben, können Sie sich überlegen, wo Ihre Anzeigen am besten geschaltet werden sollten, und den Erfolg dann anhand von Impressionen, Conversions und anderen Statistikdaten messen. In der Regel möchten Sie erreichen, dass Ihre Anzeigen für möglichst viele Nutzer Ihrer Zielgruppe geschaltet werden.

Den meisten Werbetreibenden mit Brand Development Zielen geht es vor allem um die Markenbekanntheit. Sie verfolgen eher die Conversion-Daten zu Seitenaufrufen und weniger die zu Käufen. Beispiel: Ein Werbetreibender möchte einen neuen Energydrink einführen und die Markenbekanntheit bei möglichst vielen Sportbegeisterten stärken. Dagegen sind die tatsächlichen Online-Verkaufszahlen nicht von so hoher Bedeutung für ihn.

 

Brand Kampagnen: Messbarkeit und Auswertung

Google bietet zwei Werbenetzwerke für das Schalten Ihrer Anzeige: das Such-Werbenetzwerk und das Display-Netzwerk. Während im Such-Werbenetzwerk primär Textanzeigen geschaltet werden, können im Display-Netzwerk Textanzeigen, farbige Image-Anzeigen und Multimedia-Anzeigen (Videos oder Animationen) geschaltet werden, die sich sehr gut für Branding-Kampagnen eignen. Display-Anzeigen erzeugen eine besondere emotionale Verbindung, da sie mithilfe von Grafik-, Audio- und Videoelementen ein bestimmtes, unverwechselbares Bild von Ihrem Unternehmen zeichnen.

Im Google Display-Netzwerk können Sie Ihre Anzeigen sehr effektiv auf Ihre Zielgruppe ausrichten und auf genaue Websites sog. Placements und Platzierungen ausrichten, auf denen Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen. Es empfiehlt sich Display-Anzeigen und Brand Anzeigen auf reichweiten-starken Websites „Above the Fold“ zu schalten.

Folgende Messwerte geben Aufschluss darüber, ob Ihre Brand Kampagne erfolgreich ist:

  • Impressionen: Impressionen sollten unabhängig von Ihren Zielen in allen Kampagnen erfasst werden. Bei Branding Kampagnen kommt ihnen aber eine besondere Bedeutung zu, da sie Aufschluss darüber geben, wie viele Kunden sich Ihre Anzeige tatsächlich angesehen haben. Vielleicht ist es Ihnen nicht wichtig, ob die Nutzer letztendlich etwas auf Ihrer Website gekauft haben, Sie möchten aber, dass sie sich den neuen, aufwendig entwickelten Werbespruch gemerkt haben.Wenn Sie den Schwerpunkt auf Impressionen legen möchten, empfiehlt sich die Erstellung einer Cost-per-1000-Impressions-Kampagne anstelle einer Cost-per-Click-Kampagne. Bei dieser Kampagne bezahlen Sie für die Anzahl der Impressionen, die Ihre Anzeigen erzielt haben, und nicht für die Anzahl der Klicks.
  •  Nutzerinteresse: Wenn Ihr Schwerpunkt auf Branding liegt, können Sie das Nutzerinteresse für Anzeigen im Such-Netzwerk mithilfe der Klickrate (Click-through-Rate – CTR) messen. Im Display-Netzwerk verhalten sich die Nutzer jedoch anders, weswegen die CTR dort nicht aussagekräftig ist. Die Kunden surfen hier eher durch die Websites und stellen keine Suchanfragen mit Keywords. Außerdem muss eine Anzeige auf einer inhaltsreichen Seite im Display-Netzwerk stärker um die Aufmerksamkeit des Lesers konkurrieren als auf einer Suchergebnisseite. Es ist daher wichtiger, im Such-Netzwerk eine gute CTR zu erzielen (1 % oder höher) als im Display-Netzwerk, wo die Klickraten normalerweise niedriger sind. Für Anzeigen im Display-Netzwerk können Sie andere Messwerte wie Conversions zurate ziehen.
    Die Anzahl der Conversions gibt Aufschluss darüber, ob Ihre Anzeigen markenbezogenes Besucherverhalten hervorrufen, das Sie als wertvoll einstufen, wie z. B. eine Anmeldung oder einen Seitenaufruf. Und nicht zu vergessen: Sind Sie nicht neugierig, wie viele Personen sich nach dem Ansehen Ihrer neu entwickelten, kostspieligen Videoanzeige für Ihren Newsletter anmelden?
  • Leistung bezüglich Reichweite und Häufigkeit: Die Reichweite gibt an, für wie viele Besucher die Anzeige geschaltet wurde. Eine höhere Reichweite bedeutet, dass eine Anzeige mehr potenzielle Kunden erreicht hat, was zu einer stärkeren Markenbekanntheit führen kann. Die Häufigkeit gibt an, wie oft eine Anzeige für einen Besucher über einen bestimmten Zeitraum im Durchschnitt geschaltet wurde.

Über Programmatisches Remarketing im isplay-Netzwerk sprechen Sie Besucher Ihrer Website mit personalisierten Anzeigen auch dann noch an, wenn sie Ihre Website bereits verlassen haben.

Im Schnitt verbringt der durchschnittliche Nutzer über 15 Stunden pro Woche mit Recherchen auf Websites und in Apps, eine einzelne Website wird dabei durchschnittlich sechsmal im Verlauf des Kaufprozesses besucht. Erfahren Sie, wie Sie effektive Programmatisches Remarketing Kampagnen einrichten um genau diese Nutzer anzusprechen.

 

Programmatisches Remarketing

Mit dieser Vorgehensweise in Google AdWords sprechen Sie Besucher Ihrer Website mit für sie relevanten Anzeigen auch dann noch an, wenn sie Ihre Website bereits verlassen haben. So sind Sie präsent, wenn es darauf ankommt und rufen dem Nutzer Ihr Produkt und somit Ihre Marke ins Gedächtnis und schließen den Kaufprozess erfolgreich ab.

Programmatischem Remarketing basiert auf der interessenbasierten Segmentierung ihrer Nutzer in Zielgruppen sowie der automatischen Ausrichtung und Gebotsanpassung. Ihre Ausrichtungskriterien und Gebote werden dabei über Google Prognose-Algorithmen intelligent angepasst, um in Echtzeit auf die ständig neuen Marktbedingungen zu reagieren.

Google AdWords wertet Millionen von Echtzeitsignalen mit Informationen über Kontext, demographische Merkmale und Zielgruppen sowie Gerät oder Standort des Nutzers aus, um ein Gebot abzugeben, das dem Wert der jeweiligen Auktion exakt entspricht.

In einer Welt, in der Verbraucher einer überwältigenden Vielzahl von Möglichkeiten gegenüberstehen und Werbetreibende zu viel Zeit für die Kontenoptimierung aufbringen, stellt programmatisches Remarketing den Schlüssel zur Automatisierung täglicher Aufgaben dar. Auf diese Weise gewinnen Sie Zeit, um sich der Ausarbeitung der übergeordneten Strategie zu widmen. Kurz gesagt: Sie erreichen mit weniger Arbeitsaufwand einen höheren Return on Investment (ROI). Das ist gut für Sie und gut für Ihr Unternehmen.

In diesem Artikel stellen wir die „Best Practices“ zu programmatischem Remarketing vor, damit Sie wissen, wie Sie kaufbereite Nutzer als Kunden gewinnen. Unsere Best Practices zum programmatischen Remarketing decken die folgenden Arten von Remarketing ab:

  • Remarketing: das erneute Ansprechen früherer Besucher Ihrer Website mithilfe von statischen Anzeigen. Diese Form des Remarketing eignet sich besonders für Unternehmen mit kleinem Angebot oder solche, die strengen rechtlichen Beschränkungen unterliegen.
  • Dynamisches Remarketing: das erneute Ansprechen früherer Besucher Ihrer Website mit personalisierten Anzeigen mit höherer Leistung, auch „dynamische Anzeigen“ genannt. Diese Form des Remarketings ist ideal für Unternehmen, die viele Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

 

Remarketing-Tag

Bevor Ihre AdWords Anzeigen für Besucher Ihrer Website genauer: einer Remarketing-Liste, geschaltet werden können, muss das Remarketing-Tag, ein kleines Code-Snippet, auf allen Seiten Ihrer Website eingefügt werden. Tags sind kleine Code-Snippets, durch die Sie mehr über Ihre Besucher erfahren, beispielsweise, für welche Produkte sie sich interessieren. Je mehr Sie wissen, desto effektiver ist Ihr Remarketing. Wenn Besucher Ihre Website aufrufen, wird ihr Besuch über Tags und Cookies registriert. Um Programmatisches Remarketing im Google Display-Netzwerk voll ausnutzen zu können, sollten Sie dasselbe Remarketing-Tag auf allen Seiten Ihrer Website für Desktop-Computer und Mobilgeräte einfügen.

Tipp: Wenn Sie über eine mobile App verfügen, können Sie auch Ihre gesamte App mit einem Remarketing-Tag versehen.

Tags auf jeder Seite Ihrer Website hinzuzufügen und ggf. zu ändern, kann einen hohen Aufwand für Ihren Webmaster verursachen. Wir empfehlen daher, ein Container-Tag mittels Google Tag Manager zu implementieren. Dies ist ein Master-Tag, das der Webmaster ein einziges Mal auf der gesamten Website hinzufügt. Neue Website-Tags wie das AdWords Remarketing-Tag und andere Tags, die Sie für Ihre Online-Marketinginitiativen benötigen, lassen sich ganz einfach hinzufügen und später wieder ändern. Mit dem Google Tag Manager verwalten Sie Tags in ganz ähnlicher Weise über eine visuelle Benutzeroberfläche, ohne dass Sie den Quellcode Ihrer Website ändern müssen.

Sie können zwei Arten von Remarketing-Tags verwenden, um Programmatisches Remarketing im Google Display-Netzwerk zu aktivieren: das standardmäßige Google AdWords-Remarketing-Tag und das Google Analytics-Tag (GA). Verwenden Sie im Zweifel das Tag, das auf Ihrer Website bereits vorhanden ist.

Tipp: Wenn Sie das Google Analytics-Tag verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrem AdWords-Konto die Option Google Analytics-Tag statt Remarketing-Tag von AdWords verwenden auswählen. Sie finden diese Option in AdWords in der gemeinsam genutzten Bibliothek unter „Zielgruppen“ > „Tag-Details abrufen“.

 

Remarketing-Listen

Legen Sie bei Ihren Remarketing-Listen den Schwerpunkt auf Nutzer, die nur Ihre Startseite oder eine bestimmte Kategorie-, Produkt- oder Angebotsseite besucht haben, sowie auf Nutzer, die den Einkaufswagen verlassen oder bereits einmal eine Conversion ausgeführt haben.

Sobald Sie die Tags auf Ihrer Website eingefügt haben, können Sie Remarketing-Listen definieren. Erstellen Sie am besten verschiedene Listen für die verschiedenen Kaufprozesse, die Kunden auf Ihrer Website durchlaufen, sodass Sie Ihre Gebote und Anzeigen entsprechend ausrichten können. Wenn Sie wissen, auf welcher Stufe im Kaufprozess sich ein Nutzer befindet, können Sie nicht nur seinen Wert bestimmen, sondern auch Ihre Anzeigen genauer ausrichten und Ihre Werbebotschaften an seine Bedürfnisse anpassen.

Eine Remarketing-Liste ist eine Teilmenge der Besucher Ihrer Website, die nach Aktivität auf der Website segmentiert wurden. Sie können beispielsweise eine Anzeige für einen Nutzer schalten, der die Startseite Ihres Schuh-Shops aufgerufen hat, und eine andere für Nutzer, die die Produktseite für ein bestimmtes T-Shirt besucht haben.

Tipp: Manche Unternehmen verwenden anstelle des Segments der Besucher von Kategorieseiten das Segment „Nutzer, die sich die Suchergebnisse angesehen haben“. So sind z. B. viele Websites für Flugtickets auf die Suche nach Flügen ausgelegt, und viele Nutzer erreichen diese Websites über eine Suchmaschine.

Unten finden Sie fünf empfohlene Remarketing-Listen mit unterschiedlicher Ausrichtung. Wenn Sie dynamisches Remarketing verwenden, werden diese Listen automatisch für Sie erstellt. Wenn Sie das Remarketing-Tag von Google Analytics verwenden, erstellen Sie Remarketing-Listen über das Front-End von Google Analytics. Die grundlegenden Strategien zur Einrichtung von Remarketing-Kampagnen gelten jedoch sowohl in Google Analytics als auch in AdWords. Hier ein kleines Beispiel für eine Brand-Kampagne mit Google Adwords.

 

1. Remarketing-Liste: ABSPRÜNGE

Diese Nutzer haben Ihre Startseite aufgerufen haben, ohne danach weitere Seiten zu besuchen.

Strategie: Da diese Liste nach der grundlegendsten Nutzerinteraktion mit Ihrer Website segmentiert ist, sollten auch Ihre Werbebotschaften allgemein über das Markenangebot informieren. Beispiel: „Entdecken Sie tolle Angebote von Acme Clothing.“

Vorgehensweise: Rufen Sie in der gemeinsam genutzten Bibliothek den Bereich „Zielgruppen“ auf. Erstellen Sie eine Remarketing-Liste, bei der die URL mit der URL Ihrer Startseite übereinstimmt: „https://www.ihrebeispielurl.de“.

 

2. Remarketing-Liste: PRODUKT-KATEGORIE EBENE

Nutzer, die eine Kategorieseite aufgerufen haben.

Diese Nutzer haben eine Seite Ihrer Website auf Kategorieebene aufgerufen, jedoch keine bestimmten Produkte betrachtet. Bei einem Bekleidungsunternehmen z. B. würden Seiten mit Bezeichnungen wie „T-Shirts“ oder „Jeans“ zu den Seiten auf Kategorieebene zählen. Zur Implementierung dieser Liste sind für standardmäßiges und dynamisches Remarketing unterschiedliche Schritte zu befolgen. Führen Sie die unten stehenden Schritte für Ihren jeweiligen Remarketing-Typen aus, um Listen zu erstellen:

Strategie: Schalten Sie Displayanzeigen für verschiedene Produktkategorien. Da die Nutzer auf dieser Liste Interesse an einer bestimmten Produktkategorie gezeigt haben wie etwa einer Autoversicherung, könnten Sie in Ihrer Werbebotschaft auf entsprechende Sonderangebote oder Rabatte hinweisen.

Vorgehensweise: Erstellen Sie für jede Produktkategorie eine Remarketing-Liste, bei der die URL den Kategorienamen enthält.

Schließen Sie alle Nutzer aus, die sich weiter untergeordnete Seiten Ihrer Website angesehen haben. So vermeiden Sie, dass Listen sich überschneiden. Sie erreichen dies, indem Sie eine benutzerdefinierte Kombinationslisten erstellen, in der die Betrachter Ihrer Produktkategorieseite enthalten sind, und dann die Listen 3 bis 5 – Nutzer, die eine Seite mit Produkten oder Angeboten aufgerufen haben, Nutzer, die den Einkaufswagen ohne Kauf verlassen haben, und Nutzer, die eine Conversion ausgeführt haben – ausschließen. Wiederholen Sie dies für jede Kategorie.

Dynamische Remarketing Listen: Produkt-Ebene

Strategie: Da die Anzeigen automatisiert sind, muss nicht für jede Produktkategorie eine eigene Remarketing-Liste erstellt werden. In diesen automatisierten Anzeigen können Sie Produkte bewerben, die potenzielle Kunden betrachtet haben, auf Sonderangebote und Rabatte hinweisen sowie neue Produkte vorstellen. Es empfiehlt sich, eine Remarketing-Liste zu erstellen, die als Sammelliste für alle Nutzer dient, die sich weiter auf Ihrer Website umgesehen haben, um Seiten auf Kategorieebene zu betrachten.

Vorgehensweise: Erstellen Sie eine allgemeine Liste für alle Betrachter Ihrer Seiten auf Kategorieebene und verwenden Sie dabei URLs, die den entsprechenden Namen der Kategorie enthalten.

Schließen Sie alle Nutzer, die sich untergeordnete Seiten auf Ihrer Website angesehen haben, mithilfe von benutzerdefinierten Kombinationslisten aus. So vermeiden Sie, dass Listen sich überschneiden.

 

3. Remarketing-Liste: NUTZUNG DES EINKAUFSWAGEN

Nutzer, die eine Seite mit Produkten oder Angeboten aufgerufen haben.

Dies sind Nutzer, die eine bestimmte Produktseite auf Ihrer Website betrachtet, ihrem Einkaufswagen jedoch kein Produkt hinzugefügt haben. Bleiben wir bei unserem Beispiel Acme Clothing: Die Webseite „Acme Brand-Hemd mit Herz“ wäre eine Produktseite.

Strategie: Hier geht es um das erneute Ansprechen von Nutzern mit dynamischen Anzeigen, die das zuvor betrachtete Produkt oder die entsprechende Dienstleistung beinhalten. (Weiter unten in diesem Leitfaden erfahren Sie mehr zum dynamischen Remarketing.) Über Ihre Werbebotschaften können Sie potenzielle Kunden auch auf Sonderrabatte oder Angebote hinweisen.

Vorgehensweise: Erstellen Sie eine Remarketing-Liste und nehmen Sie alle Nutzer darin auf, die auf Ihrer Website bestimmte Produktseiten aufgerufen haben. Schließen Sie Nutzer aus, die den Einkaufswagen ohne Kauf verlassen haben, und Nutzer, die eine Conversion ausgeführt haben.

 

4. Remarketing-Liste: EINKAUF ABBRECHER

Nutzer, die den Einkaufswagen ohne Kauf verlassen haben.

Hierbei handelt es sich um Nutzer, die Produkte in den Einkaufswagen gelegt, den Kauf jedoch nicht abgeschlossen, oder die ein Lead-Formular ausgefüllt, jedoch nicht gesendet haben. Hinweis: Diese Liste ist zwar normalerweise wesentlich kürzer als die Liste der Besucher der Startseite, beide Listen sind aber gleich wichtig. Ihre Liste mit Nutzern, die den Einkaufswagen ohne Kauf verlassen haben, dient der Leistungssteigerung, während Sie mithilfe der Liste mit Besuchern der Startseite eher das Volumen vergrößern.

Strategie: Sie möchten, dass diese „Beinahe-Kunden“ zurückkehren, um die Conversion abzuschließen.

Vorgehensweise: Wählen Sie im Drop-down-Menü „Besucher einer Seite, die keine andere Seite besucht haben“ aus. Rufen Sie die entsprechende Seite zum Einkaufswagen oder Lead-Formular auf.

Nun müssen Nutzer ausgeschlossen werden, die eine Conversion ausgeführt haben: Wählen Sie hierzu die „Dankeschön“-Seite oder eine beliebige andere Bestätigungsseite aus, die angezeigt wird, nachdem Nutzer eine Conversion ausgeführt oder ein Lead-Formular ausgefüllt haben.

 

5. Remarketing-Liste: CONVERSIONS

Nutzer, die eine Conversion ausgeführt haben.

Diese Nutzer haben auf Ihrer Website etwas gekauft oder eine andere relevante Aktion ausgeführt, z. B. ein Lead-Formular ausgefüllt.

Strategie: Diesen Kunden sollen Up- oder Cross-Selling-Angebote gemacht werden, da sie bereits etwas auf Ihrer Website gekauft haben. In Ihren Werbebotschaften würden Sie also andere Produkte vorstellen, die Nutzer mit ähnlichen Interessen ebenfalls erworben haben.

Vorgehensweise: Erstellen Sie eine Remarketing-Liste für Nutzer, die bis zu Ihrer Kaufbestätigungsseite gelangt sind.

Je nach Struktur und Traffic Ihrer Website sollten Sie sich bei der Gesamtzahl der Remarketing-Listen an der oben beschriebenen Strategie orientieren. Je weniger Listen Sie führen, desto mehr Nutzer befinden sich auf den einzelnen Listen. Dadurch erhalten Sie statistisch signifikantere Daten, die Ihnen die Optimierung erleichtern.

Wie Sie die Gültigkeitsdauer Ihres Cookies bemessen, hängt von Ihren Geschäftszielen sowie dem Zeitrahmen ab, in dem Ihre Anzeige für den Besucher wahrscheinlich relevant ist. Beispiel: Ein Schuhhändler könnte die Gültigkeitsdauer seines Cookies auf 30 Tage ansetzten, da es wahrscheinlich nicht so lange dauert, sich für ein Schuhmodell zu entscheiden. Ein Autoversicherer dagegen könnte seinem längeren Geschäftszyklus entsprechend eine Cookie-Gültigkeitsdauer von einigen Monaten bis zu über einem Jahr festlegen.

Tipp: Wenn Sie Google Analytics verwenden, können Sie Listen für komplexes Remarketing erstellen. Während wir sonst empfehlen, die Gesamtzahl der Remarketing-Listen zu beschränken, möchten wir darauf hinweisen, dass sich mithilfe dieser Strategie genauer zugeschnittene Werbebotschaften für verschiedene Kundensegmente oder -typen schalten lassen.

 

Automatische Ausrichtung und Ähnliche Zielgruppen

Mit den Funktionen zur Ausrichtung nach Ähnlichkeit können Sie neue, hoch qualifizierte Nutzer der Gruppe Ihrer potenziellen Kunden hinzufügen. Diese neuen potenziellen Kunden sind Nutzer, die ein ähnliches Produkt gekauft, ähnliche Websites aufgerufen oder ähnliche Interessen geäußert haben wir Ihre bestehenden Kunden. Um dies zu erreichen, haben Sie zwei Möglichkeiten: die automatische Ausrichtung und „Ähnliche Zielgruppen“. Wenn Sie die Ausrichtung nach Ähnlichkeit verwenden, die Kontrolle über Budget und Anzeigen jedoch behalten möchten, entscheiden Sie sich für „Ähnliche Zielgruppen“. Andernfalls ist die automatische Ausrichtung standardmäßig bereits aktiviert.

 

Automatische Ausrichtung

Mithilfe der automatischen Ausrichtung erweitern Sie Ihre bestehenden Remarketing-Listen nur um solche Zielgruppen, bei denen eine hohe Conversion-Wahrscheinlichkeit besteht. Diese Funktion ist am besten für eine moderate Remarketing-Strategie geeignet. Wenn Ihr Remarketing bereits in Verbindung mit dem eCPC oder dem Conversion-Optimierungstool läuft, ist die automatische Ausrichtung für den Anfang die richtige Lösung und standardmäßig aktiviert.

Bei der automatischen Ausrichtung stehen Ihnen zwei Optionen zur Verfügung: „konservativ“ und „aggressiv„. Zusätzliche Kunden gewinnen Sie mit beiden Arten, jedoch unterscheiden sie sich im Verhalten. Verwenden Sie die konservative Ausrichtung, wenn Sie mehr Conversions erzielen möchten, Ihr CPA jedoch annähernd konstant bleiben soll. Verwenden Sie die aggressive Ausrichtung, wenn Sie möglichst viele Conversions erzielen möchten und dabei Abweichungen von Ihrem aktuellen CPA in Kauf nehmen.

Erfahren Sie außerdem noch mehr zum Thema Adwords Api.

 

Ähnliche Zielgruppen

Die automatische Ausrichtung ist besonders für den Einstieg geeignet. Wir empfehlen „Ähnliche Zielgruppen“ für Werbetreibende, die Ihre Taktik zur Neukundenakquisition weiter verfeinern möchten. Dies ermöglicht es, für die Akquisition neuer Kunden angemessene Gebote abzugeben und Anzeigen auf Nutzer zuzuschneiden, die Ihre Website noch nicht besucht haben. Betrachten wir „Ähnliche Zielgruppen“ einmal näher:

Mit der Funktion „Ähnliche Zielgruppen“ erreichen Sie neue Kunden, deren Merkmale denen Ihrer bestehenden Remarketing-Kampagnen entsprechen. Dies ist eine einfache, zielgerichtete Möglichkeit, mithilfe unserer umfassenden Daten zu Zielgruppen und unseres ähnlichkeitsbasierten Modellierungsalgorithmus hochwertigen zusätzlichen Traffic für Ihre Website zu generieren.

Diese Funktion ist am besten für eine umfassendere Remarketing-Strategie geeignet. Im Folgenden stellen wir unsere Best Practices für die optimale Verwendung der Funktion „Ähnliche Zielgruppen“ vor:

  1. Erstellen Sie getrennte Kampagnen, damit das Budget stets angemessen ist und Sie die Werbebotschaften gezielt erstellen können.
  2. Die Ausrichtung auf bestimmte Listen sollte von Ihren Marketingzielen abhängen. „Ähnlich wie Besucher der Startseite“ wird eine andere Leistung aufweisen als „Ähnlich wie Nutzer, die eine Conversion ausgeführt haben“.
  3. ( Alle weiteren Ausrichtungsoptionen, Geo-Targeting ausgenommen, sollten deaktiviert bleiben, da das Volumen dadurch reduziert werden kann.)

 

 

SEGMENTE MIT KAUFBEREITEN ZIELGRUPPEN

DIE AKQUISITION NEUER KUNDEN IM MITTLEREN TRICHTER

Wenn Sie Nutzer erreichen möchten, die bereits Nachforschungen anstellen oder beabsichtigen, ein von Ihnen angebotenes Produkt zu kaufen, können Sie eine Kampagne mit kaufbereiten Zielgruppen erstellen, die parallel zu Ihren Remarketing-Initiativen läuft. „Kaufbereite Zielgruppen“ ist eine Strategie für die Ausrichtung im mittleren Trichterbereich, mit der Sie Ihre Remarketing-Initiativen im unteren Trichterbereich ergänzen können.

Mithilfe von „Kaufbereite Zielgruppen“ gelangen qualifizierte Neukunden auf Websites von Werbetreibenden, wodurch wiederum die Remarketing-Listen erweitert werden. Da noch mehr qualifizierte Nutzer erreicht werden, erzielen auch die programmatischen Remarketing-Kampagnen eine bessere Leistung.

Erstellen Sie zunächst eine separate Anzeigengruppe oder Kampagne für Ihre Segmente mit kaufbereiten Zielgruppen. Konzentrieren Sie sich bei der Ausrichtung stets auf diejenigen Segmente mit kaufbereiten Zielgruppen, die für Ihr Unternehmen am relevantesten sind. Beginnen Sie mit dem Segment, das dem Produkt oder der Dienstleistung in Ihrer Anzeige am meisten ähnelt.

Über Segmente mit kaufbereiten Zielgruppen erreichen Sie hoch qualifizierte Nutzer mit Kaufabsicht. Fügen Sie der Anzeigengruppe keine zusätzlichen Ausrichtungsoptionen wie Geschlecht, Remarketing usw. hinzu, da Sie sonst die Reichweite einschränken würden.

 

Qualitätsfaktor

Der Qualitätsfaktor in Google AdWords bestimmt die Effizienz ihrer AdWords Anzeigen, dabei werden Keyword-Relevanz, Anzeigen-Relevanz als die Relavanz der Landing Page und die Zielseitenerfahrung berücksichtigt.

Von einer effektiven Anzeigen profitieren sowohl Nutzer, Werbetreibende und letztlich auch Google – Damit wir dieses Ziel für Sie erreichen, messen wir die Qualität Ihrer AdWords Anzeigen: Qualitätsfaktor.

Keyword & Anzeigen Relevanz. Landing Pages.

Dieses Vorgehen erlaubt es in den Ergebnissen der Google-Suche mehr Anzeigen bereitstellen, die für die jeweilige Suchanfrage relevant sind und mit denen Sie Erfolg versprechende Klicks erzielen. Hochwertige Anzeigen sorgen nicht nur für zufriedenere Nutzer, sondern bieten Werbetreibenden weitere Vorteile, zum Beispiel einen niedrigeren Cost-per-Click oder Anzeigenerweiterungen, in denen zusätzliche Informationen enthalten sind.

Daher ist die Anzeigenqualität für Sie, als AdWords Werbetreibender besonders wichtig. Wir wollen Daher kurz darauf eingehen was sich hinter dem AdWords Qualitätsfaktor verbirgt und welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Die Kosten einer Agentur, welche Google Adwords für Unternehmen schaltet variieren immer und sind abhängig vom Know-how und der Arbeitszeit. Google Adwords Kosten können mit Hilfe einer Agentur gering gehalten werden und dadurch können Sie viel Geld sparen.

Der Qualitätsfaktor zwischen 1 und 10 in Ihrem Konto, wie er zu verstehen ist und inwiefern er sich von Messwerten wie Impressionen und Klicks unterscheidet. Warum der Qualitätsfaktor wichtig ist, bei der Optimierung jedoch nicht im Mittelpunkt stehen sollte.

Der Qualitätsfaktor dient ebenso als Anhaltspunkt für die Nutzerzufriedenheit mit ihrer Zielseite. Denn wenn Sie für eine positive Nutzererfahrung sorgen, erreichen Sie wahrscheinlich auch einen hervorragenden Qualitätsfaktor.

Wird der Begriff „Qualität“ hingegen anderweitig gebraucht, zum Beispiel im Wort „Anzeigenqualität“, sind viel mehr Feinheiten zu beachten. Hierbei sind dann die Eigenschaften von Anzeigen ausschlaggebend, anhand derer die Position Ihrer Suchanzeigen ermittelt wird. Es gibt zwar einen Zusammenhang zwischen Qualitätsfaktor und Qualität, sie sind jedoch nicht das Gleiche.

Daher werden hochwertige Anzeigen im AdWords-System ermittelt – und bevorzugt. Mit einer hohen Anzeigenqualität erreichen Sie zunächst einen höheren Anzeigenrang und können außerdem folgende Vorteile bieten:

  • Niedrigeren Cost-per-Click
  • Höhere Anzeigenpositionen
  • Verwendung von Anzeigenerweiterungen

Die Qualität Ihrer Anzeigen wird für jede Auktion, an der Sie teilnehmen, berechnet. Und dieser Punkt ist besonders wichtig: Der Qualitätsfaktor Ihres Kontos entspricht nicht der in Echtzeit berechneten Anzeigenqualität. Denn für jede Auktion werden viele Faktoren berücksichtigt, sodass es nicht möglich ist, die Qualität mit einer einzelnen Zahl zu messen. Der Qualitätsfaktor ist ein allgemeinerer Messwert, der einen Anhaltspunkt für Ihre Gesamtleistung in den Auktionen gibt.

Natürlich liegt die Schlussfolgerung nahe, dass zwischen dem Wert des Qualitätsfaktors und den Auktionen ein direkter Zusammenhang besteht. Aber für die Echtzeitauktionen spielen viele weitere Faktoren eine Rolle, wie die jeweilige Suchanfrage, das Gerät und der Standort des Nutzers sowie die Tageszeit. Diese Aspekte werden für den Qualitätsfaktor nicht unmittelbar berücksichtigt. Damit Sie die Leistung Ihrer Anzeigen verbessern können, spiegelt der Qualitätsfaktor die Leistung aus der jüngsten Zeit wider. Er wird anhand von drei Kriterien berechnet.

Jedes Kriterium kann dem Durchschnitt entsprechen oder darüber bzw. darunter liegen.

Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage auf Google eingibt, werden diese drei Kriterien beim Ermitteln Ihres Anzeigenrangs neu berechnet.

Qualitätsfaktor Keyword-Relevanz

Setzen Sie Verbesserungen insbesondere in wichtigen Bereichen um, in denen sie besonders effektiv sind.
Ein Qualitätsfaktor in einem AdWords-Konto lässt sich mit einer Warnleuchte in einem Auto vergleichen: Er dient als Hinweis auf potenzielle Probleme.

Der genaue Wert sollte nicht im Mittelpunkt der Optimierungsstrategie für Ihr Konto stehen. Natürlich spiegeln sich sinnvolle Maßnahmen auch in der Leistung wider. Aber den Qualitätsfaktor mithilfe von Tricks und kurzfristigen Lösungen gezielt in die Höhe zu treiben, ist sicherlich der falsche Weg.

Stattdessen sollten Sie sich auf Ihre langfristigen Leistungsziele konzentrieren und im Zuge dessen versuchen, für eine bessere Nutzererfahrung zu sorgen. Danach können Sie prüfen, wie sich Ihre Maßnahmen auf den Qualitätsfaktor auswirken. Für Google hat eine positive Erfahrung oberste Priorität. Wenn das auch für Sie gilt, lassen sich die Ziele aller Beteiligten, also der Werbetreibenden, von Google und der Nutzer, gut aufeinander abstimmen.

Wenn Sie detailliertere Informationen benötigen, sehen Sie sich die anderen Messwerte in Ihrem Konto an, wie Klickrate, Conversion-Rate und Interaktionen mit Ihrer Website. Sie hängen viel stärker mit Ihrer Leistung zusammen und sind gute Anhaltspunkte, dafür, in welchen Bereichen es Verbesserungsbedarf gibt.

Wenn Sie Ihre Leistung überprüfen, können Sie den Qualitätsfaktor als eine Art Filter verwenden, um zu erkennen, wo Maßnahmen am dringendsten erforderlich sind. Berücksichtigen Sie insbesondere folgende Punkte:

Sehen Sie sich Ihre leistungsstärksten Keywords an und identifizieren Sie anhand des Qualitätsfaktors diejenigen, die hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Ermitteln Sie anhand niedriger Qualitätsfaktoren Kriterien oder kriterienübergreifende Trends, die schlechter als in anderen Bereichen Ihres Kontos abschneiden, und legen Sie Prioritäten für Ihre Verbesserungsmaßnahmen fest.

Auch wenn ein Qualitätsfaktor bei 8 oder höher liegt, kann immer noch Verbesserungspotenzial bestehen. Einen Qualitätsfaktor von 10 können Sie nicht mehr steigern, indem Sie eine bereits überdurchschnittliche Klickrate weiter erhöhen. Aber Sie können noch an Ihrer Leistung und Ihren Ergebnissen arbeiten.
Achten Sie eher auf die drei Kriterien eines Qualitätsfaktors als auf seinen genauen Wert. Sie sind ein besserer Indikator für den Zustand Ihres Kontos. Wie bereits erwähnt spielt, der Wert des Qualitätsfaktors bei der Berechnung Ihres Anzeigenrangs in einer Auktion keine Rolle. Stattdessen werden hierfür die Leistung der drei Kriterien zum Auktionszeitpunkt sowie andere Faktoren herangezogen.

Unter anderem spielen folgende Faktoren eine Rolle, um die Anzeigenqualität, jedoch nicht den Qualitätsfaktor zu ermitteln:

Geografische Faktoren, wie das Land, in dem die Suchanfrage erfolgte
Die unterschiedliche Qualität von Anzeigen innerhalb einer Anzeigengruppe, da manche Anzeigen besser abschneiden als andere
Übereinstimmungen, die nicht genau passend sind. Der Wert eines Qualitätsfaktors entspricht dem Fall, dass Suchanfrage und Keyword genau übereinstimmen. Keyword-Optionen oder auszuschließende Keywords spielen für den Qualitätsfaktor hingegen keine Rolle. Auszuschließende Keywords sind zwar sehr sinnvoll, fließen jedoch nicht in den Qualitätsfaktor ein.
Beispiel: Die erwartete Klickrate Ihrer Anzeigen für ein bestimmtes Keyword liegt über dem Durchschnitt, das heißt, Nutzer fühlen sich durch den Text angesprochen. Die Nutzererfahrung mit der Zielseite für diese Anzeigen ist jedoch unterdurchschnittlich, was bedeutet, dass Nutzer Schwierigkeiten haben, die gewünschte Aktion auf Ihrer Website durchzuführen. Versuchen Sie in diesem Fall, eine bessere Zielseite für die Anzeige auszuwählen, anstatt neue Calls-for-Action zu testen.

Die Art und Weise, wie wir die Qualität Ihrer Anzeigen ermitteln, wird fortlaufend verbessert. Und dieses komplexe Verfahren lässt sich nicht mit einer einfachen Zahl zwischen 1 und 10 ausdrücken. Daher ist der Qualitätsfaktor eher ein Anhaltspunkt und kein genauer Messwert.

Qualitätsfaktor Anzeigenrelevanz

Im Folgenden wollen wir uns näher mit den Kriterien beschäftigen, anhand derer der Qualitätsfaktor berechnet wird: Anzeigenrelevanz, erwartete Klickrate (Click-through-Rate – CTR) und Zielseite. In Ihrem Konto werden sie folgendermaßen dargestellt:

Für das unten gezeigte Keyword „running shoes“ beträgt der Qualitätsfaktor 5. Alle drei Kriterien entsprechen entweder dem Durchschnitt oder liegen darunter. Also gibt es bei allen drei Kriterien Verbesserungspotenzial. Doch am dringendsten scheint es erforderlich zu sein, die Anzeigenrelevanz zu steigern, da sie derzeit unter dem Durchschnitt liegt.

Berücksichtigen Sie beim Festlegen Ihrer Prioritäten, wie die Kriterien derzeit abschneiden und wie schnell und effektiv Ihre Maßnahmen voraussichtlich wären. Nehmen wir zum Beispiel an, die Bewertung der Nutzererfahrung mit der Zielseite liegt unter dem Durchschnitt. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Website zu überarbeiten oder wenn entsprechende Änderungen sehr lange dauern würden, wäre es sinnvoller, zunächst die Klickrate oder die Anzeigenrelevanz zu verbessern. Auch wenn diese Kriterien dem Durchschnitt entsprechen oder darüber liegen, können Sie deren Leistung dennoch erhöhen und dadurch ein besseres Ergebnis erzielen.

Viele Werbetreibende konzentrieren sich ausschließlich auf die CTR, denn letztendlich ist es ihr Ziel, dass Nutzer ihre Anzeigen anklicken. Aber die Anzeigenrelevanz und die Zielseiten sind für das Gesamtergebnis Ihrer Kampagnen sehr wichtig. Und für jedes Kriterium sind andere Verbesserungsmaßnahmen erforderlich.

Optimierung der Anzeigenrelevanz / Keyword-Relevanz

  • Passen Sie die Sprache Ihrer Anzeigentexte besser an die Suchanfragen der Nutzer an.
  • Weisen Sie Ihre Keywords kleineren Anzeigengruppen zu, deren Creatives spezifischer ausgerichtet sind.
  • Suchen Sie nach Anzeigengruppen mit Keywords, die sich so stark unterscheiden, dass für sie nicht dieselbe Anzeige verwendet werden kann. Erstellen Sie für Keywords, deren Leistung unter dem Durchschnitt liegt, neue Anzeigengruppen, deren Anzeigen für die Suchanfragen der Nutzer besser geeignet sind.
  • Berücksichtigen Sie stärker die Absicht, die ein Nutzer mit einer bestimmten Suchanfrage verfolgt.
  • Fügen Sie auszuschließende Keywords hinzu, um zu verhindern, dass Ihre Anzeigen bei nicht relevanten Suchanfragen bereitgestellt werden.

Optimierung der CTR

  • Erstellen Sie überzeugendere Anzeigentexte. Die erwartete CTR hängt davon ab, ob Nutzer auf der Ergebnisseite durch die Creative zu Aktionen veranlasst werden.
  • Heben Sie einen einzigartigen Vorteil Ihres Produkts bzw. Ihrer Dienstleistung hervor.
  • Testen Sie verschiedene Calls-to-Action.
  • Machen Sie in Ihrem Anzeigentext spezifischere Angaben.

Beispiel: Sie verkaufen Schuhe von Luxusmarken. Mit dem Text „kostenlose Krawatte bei Bestellung“ könnten Sie viele Käufer auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Wenn Sie jedoch ein Nutzersegment erreichen möchten, das stärker mit Ihrer Website interagiert und mehr kauft, sollten Sie eher Texte wie „handgefertigte Schuhe“ oder „klassisches italienisches Design“ verwenden. Offensive Verkaufsstrategien sind zwar grundsätzlich gut, aber es besteht ein Unterschied zwischen Klicks und relevanten Klicks.

Mit genaueren Angaben werden Anzeigen in der Regel überzeugender. Creatives sollten an die Suchanfragen von Nutzern angepasst sein. Das heißt, es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Keyword und Anzeige. Überzeugen Sie Nutzer von der Relevanz und den Vorteilen Ihrer Zielseite, um sie zu den gewünschten Aktionen zu veranlassen. Sie können auch bestimmte Aspekte hervorheben, zum Beispiel kostenlosen Versand oder zeitlich beschränkte Angebote.

Wie bereits in den Erläuterungen zur Anzeigenrelevanz erwähnt, kann eine spezifischere Anzeige zu niedrigeren CTRs, gleichzeitig aber zu höheren Conversion-Raten führen. Keiner dieser Messwerte ist grundsätzlich besser als der andere. Versuchen Sie, zwischen beiden sinnvoll abzuwägen.

Qualitätsfaktor Zielseitenerfahrung

Richten Sie Zielseiten ein, die eine hohe Relevanz für die jeweilige Suchanfrage aufweisen. Wenn ein Nutzer nach „hemden gestreift“ sucht, sollte er auch gestreifte Hemden auf der Zielseite finden und nicht alle möglichen Hemden oder Kleidungsstücke.

Berücksichtigen Sie die Nutzererfahrung mit der Zielseite bereits, wenn Sie Ihre Anzeigen erstellen. Der Klick auf Ihre Anzeige ist nur ein Schritt. Bereits beim Lesen der Anzeige sollte deutlich werden, was Nutzer bei einem Klick erwarten können. Außerdem empfiehlt es sich, die Nutzer anzusprechen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Kunden werden, am höchsten ist. Selbst eine Million Klicks bringen nichts, wenn sie nicht zu den gewünschten Interaktionen auf Ihrer Website führen.

Stellen Sie sicher, dass die Botschaft Ihrer Anzeige auf der Zielseite logisch fortgeführt wird. Sie muss das Angebot der Anzeige enthalten oder die Möglichkeit, bieten, die Handlung aus dem Call-to-Action durchzuführen. Auch wenn Sie Ihre Website nicht selbst gestalten, lohnt es sich, die vorhandenen Seiten zu testen, um die wirkungsvollste Zielseite zu finden.
Häufig liefert die Conversion-Rate einen guten Anhaltspunkt für die Nutzererfahrung mit der Zielseite, auch wenn wir sie nicht verwenden, um die Qualität der Zielseite zu berechnen. Da die Conversion-Rate großen Einfluss auf Ihr Geschäftsergebnis hat, beobachten Sie sie wahrscheinlich ohnehin.

Überdenken Sie Ihre Strategie für Mobilgeräte. Einfache Navigation ist auf mobilen Websites noch wichtiger als sonst. Daher sollten Sie Ihre Website für Mobilgeräte optimieren. Weitere Informationen finden Sie auf www.google.com/think/multiscreen.

Häufig fragen sich Werbetreibende, ob die Wortgruppe einer Suchanfrage exakt auf der Zielseite zu finden sein muss. Dies ist nicht erforderlich. Für die Suchanfrage „berlin süden günstiges hotel hunde erlaubt“ muss die Zielseite einer Anzeige nicht die Überschrift „Günstiges Hotel im Süden Berlins, in dem Hunde erlaubt sind“ haben.

Verwenden Sie keine überflüssigen Keywords auf Zielseiten, deren Relevanz Sie erhöhen möchten. Wir raten generell von überflüssigen Keywords ab. Stattdessen empfehlen wir allen Werbetreibenden, die Erfahrung mit der Zielseite zu optimieren, sodass Nutzer das finden, wonach sie suchen. Mit unserem Qualitätsfaktor versuchen wir, zu messen, wie gut Ihnen das gelingt.

Ähnlich, wie alle Beteiligten von hochwertigen Anzeigen profitieren, sollten gute Messwertsysteme Vorteile für alle bieten. Sie bemühen sich weiterhin, die Nutzererfahrung positiv zu gestalten, während wir versuchen, diese so gut wie möglich zu messen und Qualität zu honorieren.

Kriterien

Da falsche Vorstellungen zum Thema Qualitätsfaktor weit verbreitet sind, finden Sie hier einige Kriterien, von denen einige für den Qualitätsfaktor relevant sind und andere nicht. Auf dieser Basis können Sie die Qualität Ihrer Anzeigen gezielter optimieren.

Gerät des Nutzers: Ist relevant

Das Gerät des Nutzers, etwa Laptop, Tablet oder Smartphone, spielt bei der Berechnung der Anzeigenqualität eine wichtige Rolle. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist. Außerdem sollten Sie versuchen, Anzeigen und Seiten speziell auf mobile Nutzer auszurichten. Google erwartet nicht, dass Sie eine separate mobile Website einrichten. Mobile Nutzer sollten jedoch in der Lage sein, auf Ihrer Website Informationen schnell zu finden und einfach zu navigieren.

Relevanz für Nutzer: Ist relevant

Relevanz für die Suchanfragen und Anforderungen von Nutzern ist das entscheidende Kriterium für die Anzeigenqualität. Gestalten Sie Ihre Anzeigen und Websites so, dass Nutzer relevante Informationen leicht finden, Käufe schnell vornehmen und einfach navigieren können. Dann erreichen Sie auch eine hohe Anzeigenqualität. Daher empfehlen wir Ihnen, Anzeigen zu schalten, die für Suchanfragen relevant sind, anstatt sich bei Ihren Optimierungsmaßnahmen nur auf den Wert des Qualitätsfaktors zu konzentrieren.

Leistung neuer Keywords: Ist relevant

Anstatt die Leistung neuer Keywords von Grund auf neu zu messen, verwenden wir Informationen zu Ihren bereits vorhandenen ähnlichen Anzeigen und Zielseiten. Wenn Ihre ähnlichen Keywords, Anzeigen und Zielseiten eine hohe Qualität aufweisen, bewerten wir sie wahrscheinlich weiterhin positiv. Versuchen Sie kontinuierlich, die Übereinstimmung mit relevanten Suchanfragen zu verbessern, insbesondere in Bereichen, in denen Ihre Anzeigen hohes Qualitätspotenzial haben.

Strukturierung Ihres Kontos: Ist nicht relevant

Was keine Auswirkungen auf die Nutzererfahrung hat, sollte auch keinen Einfluss auf die Qualität oder den Qualitätsfaktor haben. Richten Sie Ihr Konto so ein, dass Sie es optimal verwalten können. Passen Sie bei Bedarf Kampagnennamen oder die Anzahl der Anzeigengruppen an. Einen Qualitätsfaktor auf Anzeigengruppen-, Kampagnen- oder Kontoebene gibt es nicht. Auch eine Zuweisung von Keywords zu neuen Anzeigengruppen oder Kampagnen, bei der sich weder der Anzeigentext noch die Zielseite ändern, hat keine Auswirkung auf den Qualitätsfaktor. Wenn Sie ein Keyword einer neuen Anzeigengruppe mit neuem Anzeigentext zuweisen, kann sich der Qualitätsfaktor hingegen ändern, da diese Anpassung Einfluss auf die Nutzererfahrung hat.

Schalten von Anzeigen in anderen Netzwerken: nicht relevant

Wenn Sie Ihre Anzeigen auf das Google Displaynetzwerk oder die Google Partner im Suchnetzwerk ausrichten, hat dies keinen Einfluss auf die Anzeigenqualität in der Google-Suche. Wenn Sie die Zugriffszahlen erhöhen möchten, können Sie (ähnlich wie bei Keywords) anhand der verfügbaren Leistungskennzahlen, z. B. Conversions oder Cost-per-Acquisition, die Leistung Ihrer Anzeigen bei Partnern im Suchnetzwerk und im Displaynetzwerk messen.

Anzeigenposition: Ist nicht relevant

Auch wenn es für Sie vorteilhaft ist, wenn Ihre Anzeigen weit oben auf einer Seite erscheinen, wird dadurch die erwartete Klickrate (Click-through-Rate – CTR) nicht höher bewertet, denn für die erwartete CTR wird die tatsächliche Position auf der jeweiligen Seite berücksichtigt. Für Anzeigen an der obersten Position werden beispielsweise mehr Klicks als für Anzeigen an dritter Stelle erwartet. Eine ähnliche Anpassung erfolgt auch im Hinblick auf andere Faktoren, die Einfluss auf die Sichtbarkeit haben, wie Anzeigenerweiterungen und andere Anzeigenformate.

Um den Qualitätsfaktor zu verbessern, ist es also nicht nötig, dass Sie Ihre Gebote erhöhen, damit Sie eine höhere Anzeigenposition erreichen. Stattdessen sollten Sie Ihre Gebote an für Sie sinnvolle Leistungsziele anpassen, wie Klicks, Conversions oder Kosten.

Schalten Sie relevante, überzeugende Anzeigen, mit denen Sie viele Zugriffe erhalten, und wählen Sie Ihre Zielseiten mit Bedacht aus. Dann können Sie auch einen hohen Qualitätsfaktor erwarten.

Mit Google Adwords Conversion Tracking betreiben. Sie erfahren, wie Sie mit Google Adwords und Google Analytics Ihre Besucher erfassen können und dadurch Webseiten noch mehr strukturieren und optimieren können.

Die heutige Skala häufig noch aufgeteilt in 1 bis 4 = gering, 5 bis 7 = ok, 8 bis 10 = hoch. Sinnvoller erscheint jedoch die Hinzunahme einer weiteren Stufe:

  • Qualitätsfaktor von 9-10: Freuen Sie sich! Weisen Keywords Qualitätsfaktoren von 8 bis 10 auf, so liegen sie über dem Standard. Und dies ist nicht einfach zu erreichen – insbesondere bei generischen Keywords. Bei Brand-Keywords sollten Sie in der Regel einen Qualitätsfaktor von 10 erreichen.
  • Qualitätsfaktor von 7 bis 8: Dieser Wert kann als Standardwert angesehen werden. Es liegen keine Relevanz- oder Landing Page-Probleme vor, die Klickrate entspricht den Erwartungen von Google. Kontinuierliche Optimierungen schützen davor, auf einen schlechteren Qualitätsfaktor abzurutschen. Ziel ist es, den Wert zu halten.
  • Qualitätsfaktor von 5 bis 6: Das Keyword weist Schwächen auf. Eine Steigerung der Klickrate (z.B. durch Anzeigen-Split-Tests) kann hier Verbesserungen bringen. Doch auch die Engagement-Werte wie Absprungrate oder Verweildauer sollten durch Landing Page-Optimierung verbessert werden. Ziel ist es, einen Qualitätsfaktor von 7 zu erreichen.
  • Qualitätsfaktor von 1 bis 4: Die gesamte Anzeigengruppe entspricht nicht gängigen Anforderungen, die Mängel sollten zeitnah behoben werden.   …angefangen bei der Kampagnenstruktur über Anzeigen-Management bis hin zur Optimierung oder Erstellung von Landing Pages. Auch die Keywords selbst sollten hinterfragt und gegebenenfalls gelöscht werden.

What is AdWords Quality Score – Video by Google Ads


Video by Google Ads – Veröffentlicht am 12.08.2011

Landing Page, Zielseite & Zielseitenerfahrung von Google AdWords Kampagnen

Mit Zielseite bzw. Landing Page wird die Webseite gemeint, auf die die Nutzer gelangen direkt nachdem Sie auf Ihre AdWords-Anzeige klicken. Diese Landing Page wird mit der Ziel-URL mit den Einstellungen Ihrer AdWords-Anzeigen festgelegt.

Google bewertet Ihre Landing Page kontinuierlich, die daraus resultierende Zielseitenerfahrung ist einer von mehreren Faktoren zur Bestimmung des Qualitätsfaktors der Keywords. Unter anderem die Relevanz der Landing Page, gemessen an der Click-Through-Rate, der Time-On-Site und der Anzahl der Links auf der Seite.

Ebenso bewertet Google AdWords wie relevant die Zielseite Ihrer AdWords Anzeigen für Nutzer ist, die auf Ihre Anzeigen klicken. Zielseiten mit höherer Bewertung sind in der Regel gut strukturiert und umfassen Texte, die sich auf die Suchbegriffe des jeweiligen Nutzers beziehen.

…ob Ihre Zielseite verständliche und hilfreiche Informationen beinhaltet. Außerdem kann mit einfließen, ob die Zielseite mit dem Keyword und der Suche des Nutzers in Zusammenhang steht. Zudem ist es wichtig, ob die Seite klar strukturiert und eine einfache Navigation bietet. All diese Faktoren spielen bei der Festlegung des Status für die Zielseitenerfahrung eine Rolle.

Ihren Keywords kann einer der folgenden drei Status zugewiesen werden: überdurchschnittlich, durchschnittlich, unterdurchschnittlich. Anhand dieses Qualitätafaktors erkennen Sie Zielseiten, die wahrscheinlich zu weniger Conversions wie Verkäufe oder Anmeldungen führen.

Ein Keyword mit einem hohen Qualitätsfaktor einen schlechten Status bei der Zielseitenerfahrung haben und umgekehrt. Selbst bei einem insgesamt hohen Qualitätsfaktor kann es noch einzelne Bereiche mit Verbesserungspotenzial geben.

Der Status der Zielseitenerfahrung eines Keywords wird angezeigt, wenn Sie in Ihrem Konto auf der Seite „Kampagnen“ auf dem Tab „Keywords“ die Maus über das Sprechblasensymbol neben dem jeweiligen Keyword bewegen.

  • Richten Sie Zielseiten ein, die eine hohe Relevanz für die jeweilige Suchanfrage aufweisen. Wenn ein Nutzer nach „hemden gestreift“ sucht, sollte er auch gestreifte Hemden auf der Zielseite finden und nicht alle möglichen Hemden oder Kleidungsstücke.
  • Berücksichtigen Sie die Nutzererfahrung mit der Zielseite bereits, wenn Sie Ihre Anzeigen erstellen. Der Klick auf Ihre Anzeige ist nur ein Schritt. Bereits beim Lesen der Anzeige sollte deutlich werden, was Nutzer bei einem Klick erwarten können. Außerdem empfiehlt es sich, die Nutzer anzusprechen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Kunden werden, am höchsten ist. Selbst eine Million Klicks bringen nichts, wenn sie nicht zu den gewünschten Interaktionen auf Ihrer Website führen.
  • Stellen Sie sicher, dass die Botschaft Ihrer Anzeige auf der Zielseite logisch fortgeführt wird. Sie muss das Angebot der Anzeige enthalten oder die Möglichkeit, bieten, die Handlung aus dem Call-to-Action durchzuführen. Auch wenn Sie Ihre Website nicht selbst gestalten, lohnt es sich, die vorhandenen Seiten zu testen, um die wirkungsvollste Zielseite zu finden.
  • Häufig liefert die Conversion-Rate einen guten Anhaltspunkt für die Nutzererfahrung mit der Zielseite, auch wenn wir sie nicht verwenden, um die Qualität der Zielseite zu berechnen. Da die Conversion-Rate großen Einfluss auf Ihr Geschäftsergebnis hat, beobachten Sie sie wahrscheinlich ohnehin.
  • Überdenken Sie Ihre Strategie für Mobilgeräte. Einfache Navigation ist auf mobilen Websites noch wichtiger als sonst. Daher sollten Sie Ihre Website für Mobilgeräte optimieren.

 

Weitere Informationen finden Sie auf 
www.google.com/think/multiscreen

Conversions gehören zu den wichtigsten Indikatoren (KPI) für Ihre Kunden, wenn es um die Bestimmung des Erfolgs Ihrer digitalen Werbung und Kampagnen geht.

Conversion Tracking mit Google Analytics & AdWords

Google Analytics und Google Adwords sind hierbei wichtige Instrumente. Um Ihre AdWords Kampagnen zu optimieren und den Erfolg Ihres Online-Marketing zu maximieren, sollten Sie in der Lage sein zu verstehen wie Google Adwords und Google Analytics Conversions erfassen und zählen. In diesem Artikel werden wir die notwendigen Grundlagen und die technische Integration des Conversion-Trackings beschreiben.

Die zwei Plattformen sind jedoch sehr unterschiedlich in der Art und Weise des Tracking und der Aufzeichnung von Conversions mit teilweise großen Auswirkungen auf ihr Reporting. Die wichtigsten Unterschiede die Sie kennen sollten sind

  • der Conversion Tracking Zeitraum
  • die Attribution

Falls Sie gerne unsere Hilfe beim Tracking von Ihrer Conversion via Google Analytics & AdWords in Anspruch nehmen wollen, können Sie uns jederzeit schreiben. P3.Marketing kümmert sich um Ihre Landing Page, sowie On- und Offpageoptimierung Ihrer Webseite.

CONVERSION-TRACKING ZEITRAUM

Der Conversion-Zeitraum ist das Zeitintervall vom ersten Klick auf eine ihrer Anzeige bis zur tatsächlichen Conversion. Jede Plattform verwendet Cookies zum Tracking der Nutzer-Daten. Die Lebensdauer des Cookies bestimmt somit Conversion-Zeitraum. Das AdWords Cookie verfällt nach max. 90 Tage ab dem ersten Klick auf eine Anzeige, das Google Analytics Cookie nach max. 180 Tagen. Wenn ein Kunde seine Conversion erst nach 91 Tagen abschließt wird diese Conversion in Google Analytics gezählt – jedoch nicht in Google Adwords .

ATTRIBUTION UND ATTRIBUTIONSMODELLE

Attribution bezeichnet die systematische Zuordnung von Werten zu den einzelnen Interaktionen, bzw. Klicks der Nutzer entlang ihres Conversion-Pfads. Durch Attribution werden die einzelnen Klicks und Interaktionen des Nutzers unterschiedlich gewichtet. Google Adwords und Google Analytics nutzen sehr unterschiedliche Attributionsmodelle. Google Adwords ordnet die Conversion zu 100% dem Ersten Klick eines Nutzers auf ihre Anzeige zu, Google Analytics ordnet Conversions zu 100% dem Letzten Klick eines Nutzers auf Ihre Anzeigen zu.

Für die Zuordnung der Werte zu den Keywords, Anzeigengruppen und Kampagnen, die zu Conversions führen, sind derzeit fünf vordefinierte Attributionsmodelle verfügbar, weitere können individuell erstellt werden.

  • Letzter Klick: Die Conversion wird uneingeschränkt dem Keyword zugeschrieben, auf das zuletzt geklickt wurde.
  • Erster Klick: Die Conversion wird uneingeschränkt dem Keyword zugeschrieben, auf das zuerst geklickt wurde.
  • Linear: Die Conversion wird allen Klicks entlang des Pfads gleichermaßen zugeschrieben.
  • Zeitverlauf: Klicks, die zeitlich näher an der Conversion erfolgt sind, wird eine größere Bedeutung zugeschrieben.
  • Positionsbasiert: Die Conversion wird jeweils zu 40 % den Keywords zugeschrieben, auf die zuerst und zuletzt geklickt wurde. Die verbleibenden 20 % werden auf die anderen Klicks entlang des Pfads verteilt.

Wenn Sie ihre Kampagnen in Google Analytics auswerten wird der Erfolg der Kampagne auf Grundlage des „Letzten Klicks„, d.h. die Conversion wird dem Keyword zuschreiben, auf das zuletzt geklickt wurde. Der Conversion-Pfad ist jedoch komplex und schließt unter Umständen Interaktionen mit unterschiedlichen AdWords-Anzeigen ein. Indem Sie den Wert früherer Keywords erkennen erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden Conversions ausführen.

CONVERSION-TRACKING IN GOOGLE ADWORDS

Die Erstellung einer Conversion bzw. Conversion-Aktion in Google Adwords ist relativ einfach und mit einigen wenigen Klicks eingerichtet. Der Conversion-Tracking Zeitraum beträgt zwischen 7-90 Tage, bei Anruf- Conversion max. 60 Tage und bei View-through-Conversions max. 30-Tage. Die Integration des Conversion Tracking auf ihrer Website erfolgt individuell für jede Conversion-Aktion. ebenso wird ein Tracking-Code für jede Conversion-Aktion generiert. In Google Adwords besteht die Möglichkeit ihre Zielvorhaben aus einem verknüpften Google Analytics Konto zu importieren. Die Nutzung von Conversion erlaubt es ihre Kampagnen hinsichtlich Conversions, Keywords, Ausrichtung und Klick-Preise zu optimieren. bis Verwenden des AdWords-Conversion-Optimierungstool.

CONVERSION ZÄHLMETHODE

Google Adwords bietet zwei unterschiede Zählmethoden an: „Alle Conversions“ und „Einzelne Conversion“ je Nutzer. Die Einstellung „Alle Conversions“ ist nützlich, wenn jeder Verkauf gemessen bzw. der relative Wert der einzelnen Klicks im Conversion-Pfad bestimmt werden soll. Mit der Methode „Einzelne Conversions“ hingegen wird nur eine einzelne Conversion je Nutzer generiert. Diese Methode auch „Klick-Conversions“ genannt, zählt die Anzahl der Klicks auf AdWords-Anzeigen innerhalb des gewählten Conversion-Tracking-Zeitraums. In Google Adwords können Sie für jede Conversion-Aktion eine Zählmethode auswählen gezählt werden sollen. In Ihren Google Adwords Berichten werden in der Spalte „Conversions“ die von Ihnen ausgewählte Zählmethode angewendet. Als Ihre Google Adwords Agentur halten wir Sie ständig über Ihre Conversion auf dem Laufenden und optimieren diese.

ANRUF Conversions

Google Adwords erfasst drei Arten von Anruf-Conversions: „Über Anzeigen generierte Anrufe“, die direkt aus Call-Only Kampagnen oder durch Anruferweiterungen ihrer Anzeigen. „Anrufe mit einer Google-Weiterleitungsrufnummer“ auf Ihrer Website: Ein Nutzer klickt auf Ihre Anzeige und ruft anschließend bei einer auf Ihrer Website eingeblendeten Google-Weiterleitungsrufnummer an. Klicks auf eine Telefonnummer auf Ihrer mobilen Website: Ein Nutzer klickt auf Ihrer mobilen Website auf Ihre Anzeige und anschließend auf eine Telefonnummer, eine Schaltfläche oder einen Link. In diesem Fall wird nur der Klick auf die Anzeige erfasst, nicht der Anruf selbst. Um Anruf-Conversions zu erfassen, die über Anzeigen oder Websites generiert werden (die ersten beiden Punkte oben) benötigen Sie Google-Weiterleitungsrufnummern. Eine Liste der Länder, in denen Google-Weiterleitungsrufnummern derzeit verfügbar sind, finden Sie hier.

APP-Installationen

Mit App-Installationen können Sie erfassen, wenn ein Kunde Ihre App nach dem Klick auf eine Anzeige aus dem Google Play Store herunterlädt. Conversions aus Google Play werden automatisch gezählt. Sie müssen zum Code der App kein Tracking-Tag hinzufügen. In-App-Aktionen ermöglichen es Ihnen, den Prozess nachzuverfolgen, wenn Kunden auf Ihre Anzeige klicken und dann eine In-App-Aktion ausführen, beispielsweise einen Kauf, die Anmeldung in einem Konto und andere Transaktionen.

OFFLINE Conversions – ID

AdWords versieht jeden Klick auf Ihre Website, der über eine AdWords-Anzeige zustande kommt, mit einer eindeutigen ID (Google Click ID – GCLID). Damit Sie Offline-Conversions erfassen können, speichern Sie diese ID zusammen mit allen von Ihnen gesammelten Leadinformationen zu dem Nutzer, der auf Ihre Anzeige geklickt hat. Wenn dieser Nutzer dann später offline eine Conversion ausführt, etwa indem er einen Vertrag unterschreibt, übergeben Sie diese GCLID zusammen mit einigen Informationen zum Conversion-Typ und zum Conversion-Zeitpunkt an AdWords. Diese Conversion wird dann mit Ihren anderen Conversion-Tracking-Daten in AdWords aufgezeichnet. Somit spielt die ID für Ihre Conversion eine wichtige Rolle.

VIEW-THROUGH-Conversions

View-through-Conversions werden gezählt, wenn ein Kunde Ihre AdWords Anzeige nur sieht jedoch ohne einen Klick auf Ihre Anzeige eine Conversion durchführt. View-through-Conversions werden lediglich innerhalb eines Conversion-Tracking-Zeitraums von 30 Tagen nach Schaltung einer Display-Anzeige gezählt.Vorbereitete Conversions

Die Anzahl der Conversions, die von bestimmten Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords vorbereitet wurden. Conversions nach dem letzten Klick sind ausgeschlossen.

GESCHÄTZTE Conversions

Eine geräteübergreifende Conversion wird erfasst, wenn ein Nutzer auf einem Gerät bzw. in einem Browser auf eine Anzeige klickt und dann auf einem anderen Gerät bzw. in einem anderen Browser die Conversion abschließt.

Browserübergreifende Conversions werden gezählt, wenn Nutzer in einem bestimmten Browsertyp auf eine AdWords-Anzeige klicken und eine Conversion-Aktion mit einem anderen Browsertyp durchführen.

EINRICHTUNG EINER Conversion

In ihrem Google Adwords Konto, finden Sie alles zur Verwaltung ihrer Website Conversions in der Haupt-Navigation unter dem Menupunkt Tools > Conversions.

Wählen Sie die Conversion Quelle: Website, Apps, Telefonanrufe, Import

Bennen Sie Ihre Conversion-Aktion z.B. „Anmeldung zum Webinar“ und passen Sie die weiteren Einstellungen soweit nötig an. Auf der nächsten Seite erhalten Sie den Tracking-Code für Ihre Conversion. Fügen Sie diesen Tracking-Code auf der Website ein, die ein Nutzer erreicht wenn die Conversion erfolgreich abgeschlossen ist. Z.b. leiten Sie bei erfolgreicher „Anmeldung zum Webinar“ Ihre Besuche auf eine spezielle „Danke“-Seite weiter. Jetzt werden Ihre Conversions erfasst und Sie können den Erfolg Ihrer Kampagnen messen.

AdWords Conversion-Tracking mit dem Google Tag Manager hilft Ihren Fortschritt mit Ihrer Kampagnen herauszufinden.

 

CONVERSION-TRACKING IN GOOGLE ANALYTICS

ZIELVORHABEN

Mit Integration des Google Analytics Tracking-Codes in Ihre Website sind bereits alle technischen Voraussetzungen erfüllt um Traffic, Events und Conversions zu messen und den ROI für Ihre Online-Werbung zu bestimmen. Trotz der sehr einfachen Implementierung ist, gehen die Daten sehr in die Tiefe und sind für die Optimierung Ihres gesamten Online-Marketing-Programms nützlich.

Das Tracking ermöglicht Ihnen die AdWords Kampagnen zu optimieren. Dadurch können Sie noch mehr Besucher auf Ihrer Landing Page erhalten. Sie sehen in Google Analytics eine Menge an verschiedener Daten.

 

ZIELEINRICHTUNG

Google Analytics ermöglicht je Datenansicht insgesamt 20 Ziele (4 Zielvorhabengruppen mit je 5 Zielvorhaben) zu speichern. Bei der Erstellung eigener Ziele – Verwalten > Datenansicht > Zielvorhaben – findet sich eine Reihe vordefinierter Ziel-Vorlagen unterteilt in Zielvorhabenkategorien (Umsatz, Akquisition, Anfrage,Interaktion). Die vordefinierten Ziele unterscheiden sich je nach gewählter Branche in den Property Einstellungen Ihres Goolge Analytics Kontos (Verwalten > Property > Property-Einstellungen).

Für „benutzerdefinierte Ziele“ stehen vier Arten von Zielvorhaben zur Verfügung: Ziel, Dauer, Seiten/Bildschirmname pro Sitzung und Ereignis. Das Zielvorhaben vom Typ „Ziel“ bietet die Möglichkeit einen Webseiten-Pfad bzw. Conversion-Pfad anzugeben. Dieser Pfad wird als Trichter bezeichnet und wird durch eine Ziel-URL und den Webseiten die ein Nutzer vor dem Ziel besucht festgelegt. Google Analytics erfasst, an welcher Stelle Nutzer auf dem Weg zu Ihrem Zielvorhaben auf den Pfad gelangen und ihn wieder verlassen. Diese Daten werden in den Berichten „Zielprozessfluss“ und „Zielvorhabentrichter“ visuell dargestellt.

Nutzen Sie zur Implementierung des Google Analytics Tracking den Google Tag Manager. Zur Einrichtung des Google Analytic Tags benötigen Sie lediglich die Tracking ID UA-xxxxxx-xx aus Google Analytics.

Der Import von Conversion-Daten aus Google Adwords läuft mit bis zu 48-Stunden Verzögerung und bis zu 72 Stunden für die komplette Berichterstattung.

 

GOOGLE TAG MANAGER

TUTORIAL: ANALYTICS TAG INTEGRATION

Der Google Tag Manager ist eine zentrale Platform zur Verwaltung und Integration des gesamten Conversion-Tracking von Websites und mobilen Anwendungen und nativen Apps. Mit minimalem Aufwand und ohne HTML-Kenntnisse lassen sich die unterschiedlichsten Tracking-Systeme, wie: AdWords, AdRoll, Bing und AdWords integrieren. Alles was Sie zum tracken ihrer Website benötigen ist ein einziges Container-Snippet innerhalb Ihrer Website.

Sobald Sie ein Konto erstellt haben, können Sie mit einem Container ihre gesamte Website und sämtliche Conversion-Tags verwalten.

  • Erstellen Sie ein Google Tag Manager Konto und legen Sie für Ihre Website ein Container vom Typ „Web“ an.
  • Integrieren Sie das Container-Snippet in Ihrer Website und entfernen sie sämtliche vorhandenen Tags und Tracking Codes.

  • Klicken Sie auf „Neues Tag hinzufügen“
  • Wählen Sie den Tag-Typ Google Analytics und geben Sie ihren Tracking-ID UA-xxxxxx-xx ein
  • Wählen Sie „Funktionen für Displaywerbung aktivieren“
  • Wählen Sie als Erfassungstyp „Seitenaufruf“ und bestätigen „OK“
  • Wählen Sie als „Alle Seiten“ als Auslöser und speichern abschließend
  • „Veröffentlichen“ Sie nun den aktuellen Container über den Button oben rechts.

Eine Vorschau gibt Ihnen die Möglichkeit eine Qualitätssicherung (QS) durchzuführen, so Sie können sicherstellen, wie das Tag mit der Website interagiert.

 

TUTORIAL: ADWORDS CONVERSION-TRACKING MIT DEM TAG MANAGER

  • Klicken Sie auf „Neues Tag hinzufügen“
  • Wählen Sie „Google Adwords “ aus der Produktübersicht aus
  • Wahlen Sie als Tag-Typ „AdWords-Conversion-Tracking“ aus
  • Tragen Sie die Conversion-ID und das Conversion-Label aus ihrem AdWords Tracking Code ein.
  • Wählen Sie „Auslösen bei“ „Einige Seiten“
  • Klicken Sie auf „Neu“

  • Wählen Sie „ist gleich“ die URL der Danke-Seite und speichern abschließend
  • „Veröffentlichen“ Sie nun den aktuellen Container über den Button oben rechts.

Wie Sie sehen, ist der Tag Manager ein mächtiges Tool, was Ihnen bei der Optimierung hilft.

PRÜFUNG DER TRACKING-CODES, TAGS UND TRIGGER

Nun, da Sie die Grundlagen des Conversion-Tracking für jede der Plattformen bewältigt haben, stellt sich Ihnen bestimmt die Frage, wie Sie wenn sie richtig auslösen

  • Tag Assistant für Chrome – Der Tag Assistent zeigt ihnen detailliert welche Tags auf der Website integriert sind, darüber hinaus zeigt der Tag Assistant fehlerhaft integrierte Tags an, bei welchen es zu Problemen beim Auslösen des Tags und der Erfolgsmessung geben kann. Einen Lösungsvorschlag zur Korrektur liefert der Tag Assistant gleich mit.
  • Google Tag Manager – Eine einfache Möglichkeit die integrierten Tags und Trigger zu überprüfen bietet der im Google Tag Manager integrierte „Vorschau und Debug“-Modus.

AdWords Textanzeigen sind in Google AdWords die einfachste Art und Weise von AdWords Anzeigen. Google Adwords Anzeigen bestehen aus mindestens drei Elementen: dem Anzeigentitel der, einer zweizeiligen Beschreibung und so einer angezeigten URL.

Darüber hinaus bietet Google AdWords eine ganze Reihe sog. Anzeigenerweiterungen, wie Sitelinks, Telefon-Erweiterung, Bewertungen und sog. Call-Outs.

 

ANZEIGENTITEL

Nutzer achten besonders auf den Anzeigentitel. Sie sollten daher Keywords aufnehmen, die zu dem Gesuchten passen. In der Beispielanzeige von oben dürfte das Keyword „werben“ die Aufmerksamkeit von Nutzern wecken, die nach Möglichkeiten suchen, online Werbung zu schalten. In AdWords können im Anzeigentitel bis zu 25 Zeichen dargestellt werden.

 

ANGEZEIGTE URL

Die angezeigte URL, normalerweise in Grün dargestellt, entspricht der Adresse Ihrer Website. Nutzer wissen somit, auf welche Website sie nach dem Klick auf Ihre Anzeige weitergeleitet werden. Mit einer längeren Zielseiten-URL, die in AdWords nicht vollständig angezeigt wird, können Sie Nutzer auch auf eine bestimmte Seite Ihrer Website führen.

 

LANGE ANGEZEIGTE URLS

In den meisten Sprachen werden in AdWords bis zu 35 Zeichen einer angezeigten URL dargestellt. Bei Sprachen mit Zeichen doppelter Breite wie Chinesisch (vereinfacht oder traditionell), Japanisch oder Koreanisch sind in AdWords bis zu 17 Zeichen der angezeigten URL zu sehen. Wenn die angezeigte URL die maximale Zeichenanzahl überschreitet, wird sie in AdWords bei der Schaltung der Anzeige verkürzt.

 

BESCHREIBUNG

Formulieren Sie die Beschreibungen (Textzeilen) sorgfältig, damit die wichtigsten Details und Vorteile hervorstechen. In AdWords werden von jeder Textzeile bis zu 35 Zeichen angezeigt. Da der Platz auf Mobilgeräten eingeschränkt ist, wird Textzeile 2 in AdWords manchmal gekürzt oder ganz entfernt.

 

USP: UNIQUE-SELLING-PROPOSITION

ALLEINSTELLUNGSMERKMAL

Kostenloser Versand? Große Auswahl? Sagen Sie es Ihren Kunden! Präsentieren Sie die Produkte, Dienstleistungen oder Angebote, mit denen Sie sich von der Konkurrenz abheben.

Schließen Sie Preise, Werbeaktionen und Exklusivangebote ein.
Die Google-Suche dient vielen Nutzern als Entscheidungshilfe. Bieten Sie diesen Nutzern die relevanten Argumente und heben Sie beispielsweise zeitlich begrenzte Sonderangebote oder exklusive Produkte hervor.

 

CALL-TO-ACTION

Bieten Sie etwas zum Verkauf an? Sagen Sie Ihren Kunden, was sie kaufen können. Bieten Sie eine Dienstleistung an? Teilen Sie Ihren Kunden mit, wie Sie zu erreichen sind. Call-to-Action wie Kaufen, Rufen Sie gleich an, Bestellen, Stöbern, Jetzt anmelden oder Angebot einholen lassen keinen Zweifel an den nächsten Schritten.

 

VERWENDUNG IHRER KEYWORDS

Mit Keywords in Ihrem Anzeigentext verdeutlichen Sie, dass Ihre Anzeige für das Gesuchte relevant ist. Ein Beispiel: Sie nehmen das Keyword Digitalkameras in den Anzeigentitel „Digitalkameras kaufen“ auf. Wenn Nutzer nach Digitalkameras suchen und Ihre Anzeige sehen, ist dieses Wort im Titel fett hervorgehoben: „Digitalkameras kaufen“.

 

LANDINGPAGE ABSTIMMEN

Rufen Sie die Seite auf, die mit Ihrer Anzeige verknüpft ist (die Landing Page), und überprüfen Sie, ob die Werbeaktionen oder Produkte aus Ihrer Anzeige zu sehen sind. Kunden könnten Ihre Website wieder verlassen, wenn sie das Gesuchte nicht finden.

 

SPRECHEN SIE MOBILE NUTZER AN.

Nutzer, die Ihre Anzeigen auf einem Mobilgerät sehen, möchten besonders oft wissen, wo Sie sind oder Sie anrufen. Wenn Sie Standorterweiterungen und Anruferweiterungen Ihren Anzeigen hinzufügen, sehen Nutzer Ihren Standort und Ihre Telefonnummer. Sie könnten auch spezielle Anzeigen für Nutzer von Mobilgeräten erstellen. Verwenden Sie dafür die mobile Version Ihrer Website als Zielseite und bieten Sie Sonderangebote an, die auf eine mobile Zielgruppe zugeschnitten sind. Berücksichtigen Sie, dass Textanzeigen auf Mobilgeräten anders aussehen können.

 

ERFOLGREICHE ANZEIGENTEXTE SIND PRÄZISE, RELEVANT, ANSPRECHEND UND EFFEKTIV.

https://www.youtube.com/watch?v=g7dpeaxAvvM
Quelle: Learn with Google – YouTube Channel

Ein A/B Test vergleicht zwei Varianten einer Anzeige, Landing Page, E-Mail oder einer Call-to-Action und liefert so Zahlen zum direkten Vergleich, die Ihnen zeigen welche Variante häufiger angeglickt wird. Wenn Sie Ihre Conversion Rate steigern möchten müssen Sie den gesamten Conversion Prozess untersuchen, von der Anzeige über die Landing Page sowie Ihre CTA’s. Sie sollten dafür getrennte A/B-Tests durchführen: für Ihre CTA’s, die entsprechenden Landing Pages, Ihre E-Mails und Newsletter sowie für Ihre Adwords Anzeigentexte.

A/B-Test in Google AdWords

Zur Optimierung einer Adwords Kampagne, speziell der Conversion Rate, ist eine der besten Möglichkeiten der klassische A/B Test.

Wichtig dabei ist: entscheiden Sie genau, welches Element Sie testen. Hauptanliegen eines A/B-Tests ist, zwei Elemente vom gleichen Typ miteinander zu vergleichen, entweder testen Sie die Farbe Ihrer CTA oder eine komplett neu gestaltete Landing Page als Ganzes. Das bedeutet, wenn Sie  zwei Versionen einer Landing Page testen und Version B unterscheidet sich sowohl um CTA, Headline und Hero Shot von Version A, muss der Erfolg der neuen Landing Page auf alle drei Elemente zurückgeführt werden. Sie können folglich nicht eindeutig bestimmen welches Element zur Steigerung der Conversion Rate geführt hat.

Ist der Test erstmal eingerichtet kann es Tage bis Wochen dauern, bis genügend Traffic vorhanden ist oder Sie genügend Klicks für Ihre Adwords Anzeigen und sammeln um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Erhalten Sie kein deutliches Ergebnis, dann hat Ihr Testelement wahrscheinlich keinen einen großen Einfluss auf Ihre Conversion Rate. Kurz gesagt: Testen Sie weiter!!!

Wenn Sie testen, untersuchen Sie auch ob eine Änderung auf Ihren Webseiten, an Ihren Landing Pages und CTA’s Auswirkungen auf andere Teile Ihres Marketings haben. Closed-Loop-Analytics erlaubet Dateten aus Ihrem Internet Marketing mit den Daten aus dem Verkauf den tatsächlichen Kunden bzw. Käufern zu vergleichen. Mit Blick auf den gesamten Marketing Prozess, können Sie feststellen ob und welche unerwartete Folgen ein A/B-Test haben kann.

A/B Test von AdWords Anzeigen

Wir richten unser Augenmerk hier nur auf Adwords Anzeigen die auf den Suchergebnisseiten kurz: SERP eingeblendet werden. Für Adwords Anzeigen im Display gilt zwar ähnliches, jedoch können A/B-Tests wesentlich umfangreicher sein, da hier ebenfalls jedes Element der Displaykampagne getestet werden sollte.
In der Regel sollte jeder der Adwords Anzeigen schaltet auch in regelmäßigen Abständen A/B Tests durchführen. Das Prinzip um Adwords Anzeigentests durchzuführen ist einfach: Die unterschiedlichen Varianten des A/B-Test der Anzeigen in einer Anzeigengruppe werden im Wechsel geschaltet.

In der Regel ist es schwer bis unmöglich vorherzusagen, mit welcher Anzeige eine optimale Conversion Rate erzielt werden kann. Mit den Anzeigengruppen gibt uns Google AdWords eine einfache Option an die Hand regelmäßig Ihre Adwords Anzeigen einem A/B-Test zu unterziehen. Das ist in sofern notwendig, da sich Anzeigen mit niedriger Performance auch negativ auf den Qualitätsfaktor auswirken und somit auf die gesamte Adwords Kampagne bzw. Adwords Konto.

A/B Test von Headline und Wording

Zunächst sollten grobe Richtungen abgesteckt werden, z.B. welches Argument genutzt werden soll – „Top Preis“ vs. „Beste Qualität“. Finden Sie hier bereits einen signifikanten Unterschied z.B. 300 Klicks für „Top Preis“ und 700 Klicks für „Beste Qualität“ ist „klar“ welches Verkaufsargument zunächst funktioniert. Nun können nach und nach feinere Variationen bis auf die konkrete Wortwahl getestet und optimiert werden. Auch kann man das schlechtere Argument in einer weiteren Anzeigengruppe testen z.B. „Top Preis“ vs. „Tiefpreisgarantie“.

Gängige Praxis bei A/B-Tests von Adwords Anzeigen ist mit der Headline zu beginnen, da diese wohl am auffälligsten ist.

Google liebt hohe Click-Trough-Rates diese wirken sich in erster Linie positiv auf den Qualitätsfaktor aus und nutzen dem Betreiber der Adwords Anzeigen insofern, dass er niedrigere CPC Preise zahlt.

Eine hohe Click Trough Rate ist nicht primäres Ziel von Adwords Kampagnen mag es aucf auf den ersten Blick verlockend aussehen. Neben der Click Trough Rate wird auch die Conversion Rate von Google zur Beurteilung der Adwords Anzeigen herangezogen. Gleichzeitig auf Click Trough Rate und Conversion Rate zu optimieren ist recht schwierig, besonders Entscheidungen zu treffen, wenn eine Anzeige eine bessere Klick- aber schlechtere Conversion-Rate hat, bzw. wenn Umsätze betrachtet werden sollen.

A/B Test von AdWords Conversion Daten

Um einigermaßen erfolgreich zu optimieren sollte man die jeweilige Zielgröße im Verhältnis zu den Anzeigenimpressionen betrachten also: Conversion/Impressionen oder sogar den Umsatz/Impressionen.

Achten Sie darauf genügend Daten zu Conversions und Umsätzen zu sammeln im Verleich zu Impressionen und Klicks die relativ schnell gesammelt werden, dauert es in der Regel sehr lange, bis relevante Daten zu Conversions und Umsätzen gesammelt sind.

Aus Erfahrung kann man sagen, dass Google die Auswahl der Variante automatisiert treffen kann. Die erfolgreiche Varianten wird dann automatisch häufiger geschaltet und nach einiger Zeit sollte die erfolgreichste Variante über 99% der Impressionen erzielen.

Wie Google die erfolgreichste Variante ermitteln soll, lässt sich in den Kampagneneinstellungen festlegen. Dort findet man unter „Erweiterte Einstellungen“ den Punkt „Anzeigenschaltung“. Google kann die Schaltung der Adwords Anzeigen im Hinblick auf Klicks oder Conversions optimieren. Dabei wir das Verhältnis von Impressionen zu Conversion betrachtet, nicht zu verwechseln mit der Conversion Rate auf der Landing Page.

Auch hier können Sie testen: Zwei Anzeigengruppen mit gleichen Anzeigen, wohingegen die Anzeigenschaltung einmal für Klicks und einmal auf Conversions optimiert eigestellt wird. Auch Google sammelt Conversion Daten und es besteht Grund zur Sorge, dass Google sich zu schnell für die Variante mit der höchsten Click Trough Rate entscheidet und es bei der Optimierung auf die Click Trough Rate bleibt.

LEISTUNGSUNABHÄNGIGE SCHALTUNG DER ADWORDS ANZEIGEN

Wer sich intensiver mit seinem Adwords Konto beschäftigen möchte und neutrale Daten zu A/B-Test sammeln möchte sollte zur Anzeigenschaltung „leistungsunabhängig“ wählen. Die Adwords Anzeigen werden bei der leistungsunabhängigen Schaltung abwechselnd geschaltet und die Daten werden neutral gesammelt. Nun können Sie ablesen welche Variante desvA/B-Test der Adwords Anzeige im Vergleich erfolgreich ist.

A/B Test statistische Signifikanz

Zu beachten ist: die statistische Signifikanz. Sog. statistische Tests stehen als frei verfügbare online Rechner zur Verfügung. Hier hilft wie in vielen Fällen etwas nachdenken und etwas abwarten. Haben Sie einen Blick auf die Größenordnungen der Click Trough Rates und der Conversion Rates. Liegen genügend Conversions vor um eine relevante Aussage zu treffen? Denken Sie auch an externe Faktoren z.B.: Badeanzüge im Winter werden nicht die Conversion Rates aufweisen wir zur Ferienzeit.

 

Google Maps Anzeigen

Wenn Sie ein lokales Geschäft führen, ist Werbung bei Google Maps eine effiziente Möglichkeit, um Kunden in der näheren Umgebung zu gewinnen. Mit Anzeigen bei Google Maps können Interessierte Sie einfach kontaktieren, Ihren Standort ermitteln und den Weg zu Ihnen finden.

Damit Suchanzeigen direkt auf der Karte angezeigt werden, müssen Standorterweiterungen vorhanden sein. Suchanzeigen auf der Karte enthalten den Namen Ihres Geschäfts und die erste Zeile des Suchanzeigentextes. In bestimmten Fällen wird dieser Anzeigentext gekürzt.

Wenn Anzeigen Standorterweiterungen haben, erscheint nach einem Klick auf die Anzeige (in der Karte oder unter dem Suchfeld) eine erweiterte Version der Anzeige unterhalb des Suchfelds. Diese Erweiterung zeigt weitere Details über Ihr Geschäft sowie eine Schaltfläche mit Wegbeschreibung an.

Google Maps Anzeigen – Mobile

Wenn Nutzer eine Suche bei Google Maps Mobile durchführen, können Suchanzeigen mit Standorterweiterungen zusammen mit einer gelben Markierung auf der Karte am unteren Bildschirmrand oder unter dem Suchfeld angezeigt werden. Diese Anzeigen enthalten den Anzeigentitel, die Ziel-URL und die Beschreibung sowie eine Schaltfläche mit Wegbeschreibung.

 

Google Maps Anzeigen

Den wenigen Nutzern von Google Maps, die nicht die neueste Desktop-Version verwenden, präsentieren sich die Anzeigen etwas anders. Im klassischen Google Maps können Anzeigen mit Standorterweiterungen eine blaue Kartenmarkierung aufweisen. Bei einem Klick auf diese Markierung werden in der Karte weitere Informationen über das Geschäft angezeigt.

Richten Sie Standorterweiterungen ein, damit Ihre Anzeigen auf der Karte oder bei Google Maps Mobile geschaltet werden können.

Damit Anzeigen bei Google Maps geschaltet werden, benötigen sie einen hohen Qualitätsfaktor und müssen für die Suche des Nutzers bei Google Maps besonders relevant sowie auf den geografischen Bereich der Suche ausgerichtet sein. Weitere Informationen über Standortausrichtung.

Kosten

Für Anzeigen bei Google Maps wird Ihnen bei folgenden Arten von Klicks der standardmäßige Cost-per-Click-Preis (CPC) berechnet:

  • Klicks auf den Anzeigentitel
  • Sitelinks-Klicks
  • Klicks auf Standortdetails
  • Klicks auf Routen
  • Klicks auf Click-to-Call (Mobilgeräte)

 

Die umsatzstarke Weihnachtszeit steht vor der Tür. Um in den kommenden Wochen für Ihre Konsumenten gute Angebote zu platzieren, empfehlen wir im E-Commerce eine Vier-Phasen-Strategie.

VIER-PHASEN-STRATEGIE


 

WEIHNACHTS-SHOPPING ONLINE

Das Weihnachtsgeschäft im E-Commerce verläuft meist in vier Stufen: von der Vorbereitungsphase im September/Oktober über die Hochphase im November und den Endspurt im Dezember bis hin zur Nachweihnachtsphase im Januar. Viele Onlineshop Betreiber schalten verstärkt AdWorords Kampagnen, doch um erfolgreich sein möchte, sollten Werbetreibende Kampagnen an diesen vier Phasen ausrichten.

Ob ein Konsument vor Ort oder in einem Online-Shop einkauft, spielt kaum noch eine Rolle: Das Internet ist heutzutage an nahezu allen Kaufentscheidungen von Konsumenten be-teiligt. Sogar rund 38 % aller Offline-Käufer haben sich zuvor online informiert. Lokale und Regionale Anbieter profitieren von diesem „ROPO“-Effekt (Research online, Purchase offline, also online suchen, offline kaufen), denn solche Konsumenten weisen einen 33 % höheren Umsatz auf, als jene, die nicht im Internet recherchiert haben. Doch auch online werden die Warenkörbe fleißig gefüllt: Das Internet ist der zweitgrößte Markt für Geschenke zur Weihnachtszeit.

 

ONLINE SUCHEN, OFFLINE KAUFEN:
SO STÄRKEN SIE MIT ADWORDS AUCH DAS WEIHNACHTSGESCHÄFT

Je näher das Weihnachtsfest rückt, desto eher kaufen Konsumenten in Läden vor Ort ein, um Lieferzeit zu sparen. Um diese Käufergruppe ins lokale Geschäft zu lotsen, helfen Ihnen AdWords-Anzeigen, die auf eine Region oder den Umkreis eines Standortes ausgerichtet sind. Ein Google+ Local-Eintrag zeigt zusätzlich lokale Geschäfte in den Such- ergebnissen an. Mit Google Local Shopping wird dem Konsumenten sogar der verfügbare Warenbestand eines Händlers vor Ort angezeigt.

Insbesondere in der Endspurt-, aber auch in der Nach- weihnachtsphase wird auf Google häufig nach regionalen Angeboten gesucht. Eine große Rolle spielt dabei das mobile Internet. Mit Hilfe der erweiterten Kampagnen kann AdWords stets jene Werbung ausspielen, die zu Ort, Zeit und Endgerät am besten passt. So können Sie einem Smartphone-Nutzer lokale Werbung anzeigen, die auf ein passendes Geschäft in seiner Nähe hinweist.

 

1. DIE VORBEREITUNGSPHASE (SEPTEMBER BIS OKTOBER)

KEYWORDS FÜR DAS KOMPLETTE PRODUKTPORTFOLIO BUCHEN

Viele Interessenten, wenig Wettbewerb, günstige Gebote: Diese Phase ist lukrativ. Mit einer guten Sichtbarkeit in
der Suche und im Google Display-Netzwerk verankern Sie Angebote in den Köpfen der Konsumenten und sprechen Frühkäufer an. Bereits im Oktober hat jeder zweite Deutsche ein Geschenk gekauft. Buchen Sie daher schon jetzt Keywords für das gesamte Produktportfolio Ihres Konsumenten.

Die Suchanfragen für Mode und Kosmetik steigen bereits im September an, im Oktober wird verstärkt nach Technik- sowie Haus- & Garten-Artikeln gesucht. Um Interessenten später wieder ansprechen zu können, sollten Sie das Google Remarketing-Tag in relevante Websites implementieren.

Für zusätzliche Aufmerksamkeit können Sie durch eine frühzeitige Optimierung Ihrer Produktanzeigen, der Product Listing Ads (PLA), sorgen.

Ihre To-dos im September/Oktober

  • Remarketing-Tags implementieren
  • Keywords für das komplette Produktportfolio buchen
  • PLA optimieren, z. B. mit Werbetext Weihnachtsangebote hervorheben

 

2. DIE HOCHPHASE (NOVEMBER)

JETZT KAMPAGNEN OPTIMIEREN UND BUDGETS ANPASSEN

Von November bis Anfang Dezember werden 67 % aller Weihnachtsgeschenke gekauft.7 Ob Kosmetik, Technik,
Haus & Garten oder Bücher & DVDs: In nahezu allen Kategorien wächst das Suchvolumen stark. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Anzeigen auch bei Anfrage-Peaks ausgeliefert werden. Der Wettbewerb zieht an, Klickpreise steigen. Setzen Sie auf Remarketing, um Unentschlossene zu überzeugen. Wenn Sie noch keinen Google+ Local-Eintrag eingerichtet haben, ist es dafür höchste Zeit, denn im Dezember kommen die Local-Shoppers.

Ihre To-dos im November

  • Täglich Gebote und Budgets den steigenden Klickpreisen anpassen
  • Remarketing nutzen
  • Google+ Local-Eintrag checken

 

3. DER ENDSPURT (DEZEMBER)

MIT ADWORDS LAST-MINUTE-SHOPPER INS LOKALE GESCHÄFT LOTSEN

Die Endspurt-Phase ist gut dafür geeignet, Last-Minute-Käufe zu generieren. In allen Produktkategorien steigt das Such- volumen nochmals an. Die Besonderheit: Kurz vor Weihnach- ten suchen Konsumenten verstärkt Produkte via Google, wollen sie aber bevorzugt vor Ort kaufen. Regional getargete AdWords-Kampagnen, ein Google+ Local-Eintrag sowie Local Shopping sind jetzt probate Instrumente, um Last-Minute- Shopper vom Web in die Ladengeschäfte zu lotsen. Mobile Suchanfragen schnellen im Dezember ebenfalls nach oben. Passen Sie daher in den erweiterten Kampagnen die Gebote an Orte und Zeiten an.

To-dos im Dezember

  • Regionales Targeting nutzen
  • Kampagnen an Orte und Zeiten anpassen • Local Shopping einsetzen

22€ werden durchschnittlich zusätzlich im Geschäft ausgegeben für jeden online investierten Euro.

 

4. DIE NACHWEIHNACHTSPHASE (JANUAR)

GELDGESCHENKE

Zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken gehören nach wie vor Gutscheine und Geldgeschenke. Sie werden vor allem in der Nachweihnachtsphase im Januar eingelöst. Nach den ruhigeren Weihnachtsfeiertagen ziehen Klicks und Conver- sions jetzt noch einmal an. Sie sollten sich daher nicht auf dem Weihnachtsgeschäft ausruhen. Der Januar lohnt sich alle- mal: Vor allem für Technikartikel, DVDs und Bücher steigt das Suchvolumen. Auch Schlussverkäufe befeuern die Suchanfra- gen. Insgesamt sinken die Cost-per-Click (CPC) nun leicht, wohingegen Click-through-Rates (CTR) wieder ansteigen.

To-dos im Januar

  • Weihnachts Wording austauschen
  • Budgets anpassen
  • Weiterhin auf regionale und lokale Ansprache setzen

Gute Anzeigentexte schreiben!

Writing AdWords ads can be extremely frustrating because you need to fit all your ad copy into such a tiny space.

“Only 25 characters for the headline?!”
“I can’t use the word ‘click’? But that’s what I want them to do!”
“I can’t fit all my benefits and features here…”

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Seriously Google? Image source.
You have to get creative to stand out from the nine other advertisers you’re sharing real estate space with (or as few as four competitors if you’re on mobile).

So how do you do it?

I’m here to give you some proven tactics you can use to write AdWords ads that will bring you higher click-through rates, higher Quality Scores and higher conversion rates.

Ready to have some fun? Let’s go!

Mirror the visitor’s end goal

Because many of your competitors are using dynamic keyword insertion and bidding on similar keywords, you’ll notice that a lot of their ads say the same thing.

It’s easy to get lost in the mix and hurt your chances of getting that click – so how can you stand out?

Advertisers sometimes lose sight of what their customers are truly looking for. I call this “The End Goal:” what people ultimately want to accomplish with the help of your product or service.

Understanding this can be the secret to writing an ad that stands out from the sea of DKI keywords.

A hypothetical example

Let’s say you sell acne products and your visitors search for keywords like, “Help get rid of acne.”

Your headline shouldn’t ask prospects if they’re “Dealing with Acne?” – as the advertiser, you already know that they are.

adwords-copy-get-rid-of-acne
Instead, you should speak to their End Goal – what they’re looking to achieve – with a headline like this:

Kill Acne Once & For All

Don’t give up very precious headline space for something you and the visitor already know. Instead, give visitors that end solution they’re looking for.

A real-world example

What if you’re a car buyer who purchases cars from the general public?

Interested prospects might search for something like this:

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WeBuyCars.com tells the visitor they’ll buy the car – which mirrors the prospect’s end goal.
To make it easy for people to convert and remove ambiguity, all these ads should focus on telling prospects what they want to hear: “We’ll Buy Your Car Today.”

Why? Because the goal of the searcher is to have someone buy their car. How they go about selling it isn’t as important as actually getting it sold.

With a headline like “Sell Your Car Today,” the searcher might wonder if they have to list their car themselves on an AutoTrader-like platform and field calls from a ton of tire-kickers who aren’t really serious about buying a car. Or even worse, will they get a call back from seven interested companies who will spam them until they die?

I’ve run this test, specifically for a car buyer, pitting “Need To Sell Your Car?” (control) versus “We’ll Buy Your Car Today” (variation).

This simple headline tweak resulted in a 30% increase in conversions.

Use countdown timers to trigger loss aversion

Did you know that we’re more readily motivated by the idea of losing out than the idea of gaining something?

This commonly-known psychological force is called loss aversion and it can be a powerful way of boosting your AdWords click-through and conversion rates.

Luckily, injecting a little FOMO into your ads isn’t very hard.

Google has recently come out with a simple countdown timer you can set within your text ads. All you have to do is add this little snippet inside your headline or description:

{=

Then this popup will appear:

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This is what the countdown dashboard looks like.
After you set the end date, your ad will include a countdown in real time. Visitors seeing your ads will be motivated by their fear of loss, giving you the edge over your competitors who aren’t using this tactic.

A real-world example

Ad agency Merkle | IMPAQT did this for some of their clients pre-Black Friday to have their AdWords text ads countdown to when the actual sale started. Here’s what they found:

We used the countdown feature to countdown the days until Thanksgiving and holiday deals began. We discovered the click and impression assisted conversions for this ad copy performed at a significantly higher rate than other copy. We also saw higher conversions associated with this copy on Thanksgiving and for about a week after as a result.

They’re not the only ones to have seen success with this new feature – Clarks America saw a 32% increase in CTR and a 3% increase on conversion rates from using the countdown timers.

Having a sale? To add urgency, test adding countdown timers to your #PPC ads.
TWEET THIS
Keep your ads current

Now that we’re on the subject of time, have you ever felt that certain things are more relevant or exciting when they just happened?

The concept of being current and timely is pretty intuitive; what happened recently will get more eyeballs and interest than what happened three months ago.

The same is true with your AdWords ads.

Have you tried testing copy that states how many customers you serviced last month or this year?

I put this to the test for a tax accounting firm. Here were the two ads we pitted against each other:

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The control ad (top) and the variation (bottom)
The result? The more timely, current ad saw a whopping 217% increase in CTR and 23% improvement in conversion rates.

And I’m willing to bet that the specificity of the number also added some conversion power…

Get super specific

Numbers are easy to digest and understand, and studies show that incorporating them into your copy can make it appear more accurate and credible.

Here’s a great example from MECLABS in which Amy Hebdon created a new numbers-driven ad to compete against her control ad:

adwords-marketing-strategies
The control ad (top) and the variation (bottom)
Which one do you think performed the best?

The control ad did.

Just kidding, the new ad did! It actually received an 88% higher click-through rate at a confidence level of 99%.

Why did this happen? The specificity of the new ad could have made it just a tad more credible than the control ad.

Writing #PPC ads about how great you are? Use real numbers to be more convincing.
TWEET THIS
How could we make the ad perform even better?

By getting even more specific.

It’s been shown that specific numbers like 1,542 can improve performance over round numbers like 1,500+. If you’re including a number, write out the exact number!

The more specific you are, the more believable you become.

And the more believable you become, the bigger your chances are of becoming the next David Blaine, or just really good at giving people a pleasant experience.

david-blaine
Make things personal

When it comes to writing ads, do you sometimes fall into the trap of being a little egocentric? Do you use words like “we,” “us,” “me,” “myself” and “I”?

Words like that fail to focus on the customer’s needs and can hurt your chances of getting a click – not to mention they’ve been shown to hurt conversions on landing pages, too.

When it comes to writing copy that resonates, I couldn’t agree more with this nugget from John Kuraoka:

The second-best word is “you.” The best word is the customer’s name.

Since we’re still in the stone age of advertising and can’t add the visitor’s first name to our AdWords ads automatically, we’ll have to settle for second best.

So how do you craft AdWords ads that use the power of “you” to enhance ad performance? Take these ads for example:

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Which one stands out and gets you most excited to click?

One could argue both Shopify and Volusion do a great job, but we all know that AmeriCommerce struggles.

“Awarded “Best eCommerce Solution”? Ptssshh. Enough about yourself. What can you do for me?!

Find opportunities where you can include the word “you” in your headline or first description line. And as always, lead with benefits.

Make your ads hyper-local

A lot of advertisers target more than just one city when creating their AdWords campaigns. Many even advertise nationally.

Even if you offer services world-wide, you want to be welcoming to your potential customers and show them that help is right around the corner.

You may already have a 800 number that you use for all your AdWords call extensions and landing pages, or maybe even a pool of 800 numbers. But did you know that having phone numbers with geographic proximity to the visitor can double your conversion rates?

Yea, believe it or not, your 800 numbers could be working against you.

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Image source.
So how can you put this to the test in your AdWords ads?

By creating geographic-specific AdWords campaigns and have your ad copy and call extensions specific to that geographic area as well.

The goal here is to let your prospective customers know that you’re right around the corner, with a helping hand.

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If you’re still using the regular Google call forwarding in your AdWords call extensions, stop it immediately. Go to a call tracking provider like CallRail or Call Tracking Metrics and start buying all their local phone numbers.

Seriously.

Test your heart out

With so many of your competitors worrying about 1,000 things other than writing better ads, you now have the ammunition to make your AdWords ads the most glorious ads in the world (read: the best-performing ones).

That is, if you start testing today.

So go!

And if you’ve got any other ideas for writing killer AdWords ads, let me know in the comments!

https://unbounce.com/ppc/write-high-performing-adwords-ads/

Zum einen ist die Strategie von Google AdWords denkbar einfach: der User sucht im Web nach einer Information, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Entsprechend der in der Suche verwandten Keywords wird auf den Suchergebnisseiten bzw. im Displaynetzwerk die passende Werbung angezeigt. Es besteht hier also ein direkter Zusammenhang zwischen Suchanfrage und AdWords-Werbung.

Sobald wir eine bestimmte Website aufrufen, geben wir Informationen über uns preis, die sich Google „merkt“ und in einem „Cookie für Anzeigevorgaben“ speichert. Es handelt sich dabei um eine kleine Datei, die unbemerkt vom User auf dessen Rechner speichert. Ganz persönliche Angaben zu seiner Person stellt jeder zur Verfügung, der im Sozialen Netzwerk Google Plus registriert ist. Die gespeicherten Daten für sog. interessensbezogene Anzeigen stellt Google unter folgender URL zur Verfügung: 

AUSRICHTUNG VON ANZEIGENGRUPPEN AUF DEMOGRAFISCHE MERKMALE

Für Werbetreibende bietet Google AdWords die Möglichkeit, mittels demografischer Ausrichtung von Anzeigengruppen Ihre geschalteten Anzeigen nur für potenzielle Kunden einer bestimmten Altersgruppe oder bestimmten Geschlechts anzuzeigen. Ebenso können Werbetreibende bestimmte demografische Gruppen aus einer Anzeigengruppe ausschließen, wenn ihre Anzeigen nicht für Nutzer eines bestimmten Alters oder Geschlechts geschaltet werden sollen.

Damit Sie die demografische Ausrichtung verwenden können, muss bei der Erstellung Ihrer Kampagne einer der folgenden Kampagnentypen ausgewählt sein: „Nur Display-Netzwerk – Alle Funktionen“ oder „Such- und Display-Netzwerk – Alle Funktionen“

Auf dem Tab „Display Netzwerk“ unter dem Menüpunkt „+ Ausrichtung“ können „Ausrichtung und Ausschlüsse für Anzeigengruppen“ festgelegt werden.

Dies ist von großem Vorteil, da sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Zielgruppe der Werbebotschaft mit höherem Kaufinteresse für Ihre Produkte eher auf diese eingeht. Durch genaue Ausrichtung erhöhen Sie die CTR (Click-Through-Rate) Ihrer Anzeigen und setzen Ihr Werbebudget effektiver ein.

Kontext-Targeting in Google AdWords wird häufig auch mit Keyword-Targeting bezeichnet und daher oft verwechselt. Der Vorgang, bei dem Anzeigen auf Grundlage verschiedener Faktoren bestimmten Websites im Display-Netzwerk zugeordnet werden. Diese Zuordnung kann etwa anhand Ihrer Keywords oder Themen erfolgen.Das Kontext-Targeting ist eine der Methoden, mit denen Sie Ihre Anzeigen auf Websites und Webseiten im Google Displaynetzwerk ausliefern können. Bei dieser Targeting-Methode werden Ihre Anzeigen basierend auf den ausgewählten Keywords und Themen relevanten Websites zugeordnet.Funktionsweise: Google AdWords analysiert den Inhalt jeder Webseite und bestimmt das zentrale Thema. Dieses wird dann mithilfe verschiedener Faktoren wie Keywords, ausgewählten Themen, Ausrichtung auf Sprachen und geografischer Ausrichtung sowie dem aktuellen Browserverlauf eines Besuchers Ihrer Anzeige zugeordnet.Bei AdWords wird das Kontext-Targeting immer dann eingesetzt, wenn eine Anzeigengruppe Keywords oder Themen enthält und die Anzeigenschaltung im Display-Netzwerk für die entsprechende Kampagne aktiviert ist.Wenn Ihr Keyword mit den Konzepten oder dem zentralen Thema einer Webseite übereinstimmt, ist Ihre Anzeige für die Schaltung auf dieser Webseite aktiv. Dies wird als automatisches Placement bezeichnet. Es hängt von einer Reihe von Faktoren ab, ob Ihre Anzeige tatsächlich ausgeliefert wird. Dazu zählen die Ausrichtung auf Sprachen und die geografische Ausrichtung sowie der Browserverlauf der Person, die sich Ihre Anzeige ansieht.Mit Kontext-Targeting lassen sich keywordbezogene Anzeigen (auch automatische Placements genannt) Websites im Google Display-Netzwerk zuordnen.Diese Form des Targetings eignet sich für Werbetreibende, denen es vor allem um die Leistung und um kosteneffiziente Conversions geht, da die Anzeigen den Lesern nützliche Informationen bieten und eine Zielgruppe ansprechen, die bereits Interesse an dieser Werbebotschaft gezeigt hat.Beim Kontext-Targeting fügen Sie den Anzeigengruppen Ihrer Kampagnen im Google Displaynetzwerk Keywords oder Themen hinzu. Im Gegensatz dazu beschreibt ein Thema die Konzepte oder das zentrale Thema einer Webseite und weniger einzelne Begriffe.Das Kontext-Targeting ist nur auf Websites im Google Displaynetzwerk ausgerichtet. Sie können daher nur folgende Kampagnentypen verwenden:Kampagnentypen

  • „Suchnetzwerk mit Displayauswahl – Alle Funktionen“
  • „Suchnetzwerk mit Displayauswahl – Standard“
  • „Nur Displaynetzwerk – Alle Funktionen“
  • „Nur Displaynetzwerk – Remarketing

 Kontextbezogene Kampagnen erstellen

  1. Anzeigengruppe definieren: Jede Anzeigengruppe sollte bestimmte Themen haben. Beginnen Sie mit Themen, die die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen beschreiben, und vermeiden Sie Themen mit einer Ausrichtung auf Zielgruppen. Sollten Sie eine starke und sehr bekannte Marke haben, können Sie erwägen, Keywords mit Markenbezug in keywordbezogenen Anzeigengruppen zu verwenden.
  2. Keywords erstellen: Jede Anzeigengruppe sollte für gewöhnlich zwischen 5 und 50 Keywords enthalten. Vermeiden Sie identische Keywords in derselben Anzeigengruppe und verwenden Sie Keywords, die einen engen Bezug zum Thema der Anzeigengruppe haben. Verwenden Sie zum Erstellen Ihrer Keyword-Liste das Keyword-Tool.
  3. Anzeigengruppen-Gebote festlegen: Legen Sie Ihr anfängliches Gebot für das Google Display-Netzwerk auf derselben Ebene wie Ihr Gebot für die Google Suche fest. Sie können nach dem Starten der Kampagne und dem Bewerten der Leistungen jederzeit Anpassungen vornehmen.
  4. Ausschließende Keywords hinzufügen: Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen nicht in irrelevanten Suchanfragen erscheinen.
  5. Conversion-Tracking implementieren: Richten Sie das Conversion-Tracking von AdWords ein, um die Leistung Ihrer Kampagne analysieren zu können. Sie erhalten mit diesem Tool Einblicke in Conversion-Daten auf Website-Ebene..
  6. Optimieren: Prüfen Sie nach einigen Tagen den Tab Netzwerke und korrigieren Sie schlechte Übereinstimmungen, indem Sie Placements ausschließen und ausschließende Keywords hinzufügen. Sie können Keywords hinzufügen oder entfernen, Anzeigengruppen pausieren, die nach einer Optimierung keine gute Leistung zeigen, und Ihre Gebote anpassen. Sie sollten zudem weitere Anzeigengruppen hinzufügen, die den Anzeigengruppen mit einer guten Leistung ähnlich sind.

Die Position einer keywordbezogenen Anzeige auf einer Seite im Display-Netzwerk wird zum Teil durch den maximalen Cost-per-Click (CPC) der Keywords in einer Anzeigengruppe festgelegt. Das zweite Kriterium ist der Qualitätsfaktor, der anhand der bisherigen Leistung der Anzeige auf dieser und ähnlichen Seiten im Display-Netzwerk, der Qualität der Zielseite und weiterer Relevanzfaktoren ermittelt wird.   

Keyword-OptionenManchmal werden Anzeigen auf Placements ohne erkennbaren Bezug zu den Keywords ausgeliefert, auf die Sie die Anzeigen ausgerichtet haben. In diesem Fall werden Ihre Anzeigen vielleicht eher basierend auf dem Browserverlauf eines Nutzers oder anderen Faktoren geschaltet als aufgrund der Inhalte der Seite, die er sich gerade ansieht. Ihre Anzeigen sind für die Person, für die sie ausgeliefert werden, dennoch relevant.Es gibt zwei Arten von Kontextzuordnung bei Keywords:

  • Übereinstimmung mit Kontext-Keywords: Das Placement, an dem Ihre Anzeige erscheint, ist für die ausgewählten Keywords kontextrelevant.
  • Erweiterte Keyword-Übereinstimmung: Das Placement, an dem Ihre Anzeige erscheint, ist für die ausgewählten Keywords sowie im Hinblick auf andere Faktoren relevant. Hierzu gehören beispielsweise die Seiten, auf denen ein Nutzer, der sich Ihre Anzeige angesehen hat, kürzlich gesurft ist.

Sie können Ihre automatischen Placements auf dem Tab Placements nach „Ausrichtungsmodus“ segmentieren. So werden die automatischen Placements danach aufgeschlüsselt, ob sie im Kontext der ausgewählten Keywords oder für den Inhalt der Seiten, die der Nutzer zuletzt aufgerufen hat, relevant waren.

Hinweis: „Ausgewählte Keywords im Displaynetzwerk“ ist eine spezielle Form des Kontext-Targetings. Ihre Anzeige ist für die Auslieferung aktiv, wenn Ihr Keyword mit den Begriffen einer Webseite übereinstimmt und es wahrscheinlich ist, dass der Besucher der Seite ein Kunde wird. Dies wird anhand von Faktoren wie bisherige Anzeigenklicks, Conversions und Seitenaufrufe bestimmt. Derzeit können jedoch noch nicht alle Werbetreibenden diese Funktion verwenden.

Thema: Wenn Ihr Thema mit dem zentralen Thema einer Webseite übereinstimmt, ist Ihre Anzeige für die Schaltung auf dieser Webseite aktiv. Es hängt von einer Reihe von Faktoren ab, ob Ihre Anzeige tatsächlich geschaltet wird. Dazu zählen die Ausrichtung auf Sprachen und die geografische Ausrichtung.

 Mit Kontext-Targeting

Mit dem Einsatz von Google Adwords Display Anzeigen wird meist der Tracking Code aus Google Analytics aktualisiert, so können DoubleClick Daten ebenfalls gesammelt und ausgewertet werden. Die Aktualisierung des Tracking Codes wird in der Regel auch beim Einsatz von Remarketing bzw. Retargeting Technologien genutzt um zusätzliche Daten in Google Analytics anzeigen zu lassen – wie zb. Daten zur demografischen Leistung. Der aktualisierte Tracking Code führt nicht-personenbezogene Daten mit sensiblen personenbezogenen Daten der DoubleClick Display Werbung zusammen. Diese zusätzlichen Google Analytics Implementierungen müssen nicht nur in der Datenschutzerklärung Ihrer Website offengelegt werden, die Zusammenführung der Daten aus DoubleClick Cookies darf nur mit zuvor gut sichtbarem Hinweis und expliziter Zustimmung des Nutzers geschehen (Opt-in-Verfahren).


Viele online Shops verweisen mit einer schmalen Leiste auf die Nutzung von Cookies zur Erhebung dieser Daten hin.

Änderungen der Datenschutzerklärung

Bei Nutzung von Anzeigen im Display-Netzwerk müssen spezielle Informationen über die zusätzlichen Funktionen in Ihre Datenschutzerklärung eingefügt werden. Hierzu gehören:

  1. Die Nutzung von Remarketing, bzw. Retargeting
  2. Die Nutzung von Berichten zu Impressionen im Google Display-Netzwerk und Integration des DoubleClick Campaign Manager
  3. Die Nutzung der Daten zur Leistung von demografischen Merkmalenund  Interessen
  4. Möglichkeiten der Deaktivierung für den Nutzer

1. Retargeting erfordert die Google AdWords-Richtlinie zur interessen- und standortbezogenen Werbung und die darin enthaltenen Einschränkungen für sensible Kategorienbefolgen Beschreiben Sie insbesondere, wie Sie durch den kombinierten Einsatz von Erstanbieter-Cookies (z. B. Google Analytics-Cookies) und Drittanbieter-Cookies (z. B. DoubleClick-Cookies) auf der Grundlage früherer Besuche eines Nutzers auf Ihrer Website Anzeigen ausrichten, optimieren und schalten.

Re-Targeting

Unsere Webseiten verwenden Re-Targeting Technologien. Wir nutzen diese Technologien, um für Sie das Internetangebot interessanter zu gestalten. Diese Technik ermöglicht es, Internetnutzer, die sich bereits für unseren Shop und unsere Produkte interessiert haben, auf den Webseiten unserer Partner mit Werbung anzusprechen. Wir sind davon überzeugt, dass die Einblendung einer personalisierten, interessenbezogenen Werbung in der Regel für den Internetnutzer interessanter ist als Werbung, die keinen solchen persönlichen Bezug hat. Die Einblendung dieser Werbemittel auf den Seiten unserer Partner erfolgt auf Basis einer Cookie-Technologie und einer Analyse des vorherigen Nutzungsverhaltens. Diese Form der Werbung erfolgt vollkommen pseudonym. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert und es werden auch keine Nutzungsprofile mit Ihren personenbezogenen Daten zusammengeführt.
Ich willige ein, dass sogenannte Cookies eingesetzt und damit Nutzungsdaten von mir erhoben, gespeichert und genutzt werden. Weiter willige ich ein, dass meine Daten in Cookies über das Ende der Browser-Sitzung hinaus gespeichert werden und beispielsweise bei meinem nächsten Besuchen der Webseiten wieder aufgerufen werden können. Diese Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem ich in meinen Browsereinstellungen die Annahme von Cookies verweigere.

2. Nutzung von Berichten zu Impressionen im Google Display-Netzwerk  und Integration des DoubleClick Campaign Manager

Verwendung von Cookies durch Sie oder Drittanbieter, einschließlich Google. Beschreiben Sie insbesondere, wie Sie durch den kombinierten Einsatz von Erstanbieter-Cookies (z. B. Google Analytics-Cookies) und Drittanbieter-Cookies (z. B. DoubleClick-Cookies) in Berichten auswerten, wie Ihre Anzeigenimpressionen, sonstigen Nutzungen von Anzeigendiensten und Interaktionen mit diesen Anzeigenimpressionen und Anzeigendiensten mit Besuchen auf Ihrer Website zusammenhängen.

Doubleclick by Google

Doubleclick by Google ist eine Dienstleistung von Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA („Google“). Doubleclick by Google verwendet Cookies um Ihnen für Sie relevante Werbeanzeigen zu präsentieren. Dabei wird Ihrem Browser eine pseudonyme Identifikationsnummer (ID) zugeordnet, um zu überprüfen, welche Anzeigen in Ihrem Browser eingeblendet wurden und welche Anzeigen aufgerufen wurden. Die Cookies enthalten keine personenbezogenen Informationen. Die Verwendung der DoubleClick-Cookies ermöglicht Google und seinen Partner-Webseiten lediglich die Schaltung von Anzeigen auf Basis vorheriger Besuche auf unserer oder anderen Webseiten im Internet. Die durch die Cookies erzeugten Informationen werden von Google zur Auswertung an einen Server in den USA übertragen und dort gespeichert. Google beachtet die Datenschutzbestimmungen des „US-Safe-Harbor“-Abkommens und ist beim „Safe Harbor“-Programm des US-Handelsministeriums registriert. Eine Übertragung der Daten durch Google an Dritte findet nur aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung statt. Keinesfalls wird Google ihre Daten mit anderen von Google erfassten Daten zusammenbringen.

Durch die Nutzung unserer Webseiten erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google und der zuvor beschriebenen Art und Weise der Datenverarbeitung sowie dem benannten Zweck einverstanden. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen unserer Webseiten vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch die Cookies erzeugten und auf Ihre Nutzung der Webseiten bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link unter dem Punkt DoubleClick-Deaktivierungserweiterung verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren. Alternativ können Sie die Doubleclick-Cookies auf der Seite der Digital Advertising Alliance unter dem folgenden Link deaktivieren.

3. Falls Sie Google Analytics-Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen

Verwendung von über interessenbezogene Werbung von Google erlangten Daten und von Besucherdaten von Drittanbietern (z. B. Alter, Geschlecht und Interessen) in Google Analytics durch Sie
Schaltung von interessensbezogener Werbung mit Hilfe von „Retargeting“
Diese Website verwendet so genannte „Retargeting-Tags“. Als „Retargeting-Tag“ wird ein JavaScript-Element bezeichnet, das im Quellcode der Website platziert wird. Besucht ein Nutzer eine Seite auf dieser Website, die ein „Retargeting-Tag“ enthält, platziert ein Anbieter von Online Werbung (z.B. Google) ein Cookie auf dem Computer dieses Nutzers, und ordnet dieses entsprechenden Retargeting-Zielgruppenlisten hinzu. Dieses Cookie dient in weiterer Folge dazu, Retargeting-Kampagnen („Interessensbezogene Werbung“) auf anderen Websites zu schalten. Studien haben ergeben, dass die Einblendung interessenbezogener Werbung für den Internet Nutzer interessanter ist als Werbung, die keinen direkten Bezug zu Interessen bzw. zuvor besuchten Websites hat.

4. Möglichkeiten der Deaktivierung

Einstellungs- und Deaktivierungsmöglichkeiten
Drittanbieter, einschließlich Google, verwenden diese Cookies zum Schalten von Anzeigen auf Grundlage vorheriger Besuche eines Nutzers auf unserer Website. Es werden dabei keine personenbezogenen Daten gespeichert. Nutzer dieser Website können die Verwendung von Cookies durch Google deaktivieren, indem sie die Seite „Google Anzeigenvorgaben“ aufrufen. Weiters können Nutzer die Verwendung von Cookies durch Drittanbieter deaktivieren, indem sie die Deaktivierungsseite der „Network Advertising Initiative“ besuchen und dort die entsprechenden Einstellungen durchführen.
 

Jede Agentur nimmt unterschiedliche Preise. Die Kosten sind in der Regel von dem Arbeitsaufwand und vor allem von dem Know-How der Agentur abhängig. Unsere Leistungen unterteilen wir in einmalige Leistungen zur Einrichtung und Konfiguration der Kampagne und in monatliche Maßnahmen, dazu gehört die Optimierung des Konversion-Prozess sowie Gebotsanpassungen und Erfolgs-Tracking:

Leistungen und Kostenplanung

Die initiale Einrichtung umfasst:

  • Keyword- und Konkurrenzanalyse
  • Konzeption der Kampagnenstruktur, Keywords, Anzeigengruppen, Ausrichtung
  • Vorschläge für Anzeigentexte
  • Display- u. Banner-Anzeigen für das Remarketing
  • Konzeption der Zielseiten bzw. Landing Pages
  • Lokales und Regionales Targeting
  • Installation des Conversion Tracking bzw. Google Analytics

 

 

KEYWORDANALYSE UND KONKURRENZANALYSE

Mit Hilfe von Analyse-Tools ermitteln wir relevante Keywords, nach denen Ihre Kunden suchen. Um sicherzustellen, dass Sie nur für passende Suchbegriffe gefunden werden, erstellen wir zudem negative Keywordlisten, für die Ihre Anzeige nicht gefunden werden soll.

Je nach Größe der AdWords Kampagne und Anzahl der AdWords Anzeigen dauert die Keywordrecherche für neue Konten einige Stunden bis zu mehreren Tagen. Als Basis für alle weiteren Aufgaben unverzichtbar.

Die Keywordrecherche ist eine der Hauptaufgaben unserer Agentur, die sich über das gesamte Projekt zieht. Man kann nicht alle und erst recht nicht die besten Keywords zu Anfang finden. Aber gerade durch die Keywordoption „weitgehend passend“ liefert Google uns durch die Ausspielung permanent neue Keywordvorschläge. Dieses Potential gilt es zu nutzen. Je nach Anzahl der Ads werden wir wöchentlich oder monatlich einige Stunden verwenden.

Der Erfolg von SEM-Kampagnen hängt ganz maßgeblich den Keywords ab. Auch Long Tail Keywords, sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden. Wichtig ist hier vor allem, dass das gebuchte Keyword eindeutig zur Zielseite passt. Auch der Anzeigentext ist von hoher Bedeutung. Bei Textanzeigen besteht er aus einer Überschrift, einer kurzen Beschreibung, der angezeigten URL sowie der Ziel-URL. Der eingegebene Suchbegriff im Anzeigentext verspricht im Allgemeinen eine verbesserte Klickrate. Dieser kann auch automatisiert in die Anzeige eingefügt werden;

SEM KAMPAGNE DEFINITION

SEM steht für Search Engine Marketing und ist der Überbegriff von SEO ( Search Engine Optimization) und SEA ( Serach Engine Advertising). SEM befasst sich also mit dem Thema Suchmaschinenmarketing im gesamten Kontext. Die Definition hilft beim Verständnis über die Komplexität des Online Marketings. Anhand von Kampagnen kann man mehrere Ziele mit Strategien verknüpfen um so zum gewünschten Ziel zu kommen.

 

KAMPAGNENSTRUKTUR UND ANZEIGENTEXTE

Um einen hohen Qualitätsfaktor sowie bestmögliche Voraussetzungen für die laufende Optimierung sicherzustellen, ist eine übersichtliche Kampagnenstruktur nötig. Die Kampagnenstrukturierung bekommt im Verlauf einer Adwords Betreuung enorme Bedeutung, denn mit der Struktur legt man den Grundstein für alle weiteren Maßnahmen. Eine unserer Meinung nach sinnvolle Kampagnenstruktur berücksichtigt unterschiedliche Zielregionen, Zielsprachen, Budgets und Zieldefinitionen, Display-Kampagnen von reinen Such-Werbekampagnen zu trennen, da beide Netzwerke elementare Unterschiede aufweisen.

Je nach Größe des Kunden und Umfang der Keywordlisten dauert die Keyword-gruppierung und Kampagnenstrukturierung mehrere Stunden beziehungsweise Tage.

Im Laufe einer Adwords Betreuung ändern sich die Keywords, neue Produkte in einem Onlineshop oder neue Reiseziele für einen Reiseanbieter. Die Einarbeitung der neuen Keywords kann monatlich einige Stunden in Anspruch nehmen.

 

LANDINGPAGE BZW. ZIELSEITE

Bevor Sie teuren Besucher auf Ihre Website oder Ihren Shop ziehen, sollte geprüft werden, dass der Benutzer findet, wonach er sucht. Nur so können von Beginn an günstige Klickpreise erzielt werden. Der Klick auf die Anzeige ist der erste Schritt in einen langen Konversion Prozess. Daher ist es von großer Bedeutung, an dieser wichtigen Stelle nichts dem Zufall zu überlassen. den Nutzer hinsichtlich Design und Kommunikation an erster Stelle zu sehen und ihn entscheiden zu lassen. Mit Hilfe von A/B Tests prüfen wir Layouts, Farben, Button, Bilder und lassen so den User entscheiden, auf welche Landing Page er am besten reagiert und welche zu höheren Conversions führt.

 

TRACKING UND ERFOLGSMESSUNG

Um in Adwords Ziele zu realisieren müssen diese zuerst in sogenannten Key Performance Indikatoren (KPI) bzw. Kennzahlen definiert werden. Wir unterstützen sie bei der Definition der Ziele und wertet die erfassten Daten aus. Dabei werden die jeweiligen KPI individuell bestimmt. Onlineshopbetreiber interessieren vor allem die Kosten pro Konversion (CPO). Wichtige KPI sind in der Regel der Klickpreis (CPC), der Verlauf pro durchschnittlicher Klickrate (CTR), der durchschnittlichen Qualitätsfaktors, Kosten pro Keyword, Kosten pro Konversion (CPO/CPA) und der jeweiligen generierte Umsatz.

In regelmäßigen Abständen sollten ihre Kampangnen auf Erfolg geprüft werden. Die Frequenz hängt vom Kunden ab – ein wöchentliches und monatliches Reporting sollten ausreichen.

Anzeigenschaltung: Innerhalb des Adwords System gibt es einige Stolperfallen für Werbetreibende. So können bspw. nicht alle Suchbegriffe aufgrund des Markenschutzes im Anzeigentext verwendet werden oder eine Anzeige wird aufgrund einer nicht verfügbaren Zielseite abgelehnt. Eine Adwords Agentur stellt die Anzeigenschaltung für ihre Kunden sicher. Hierzu werden regelmäßig die Kampagnenbudgets, die Anzeigenschaltung, Keywords, Ziel-Urls und Zielseiten geprüft. Treten hier Fehler oder Probleme auf, behebt die Agentur diese oder gibt dem Kunden genaue Hinweise, wie die Fehler behoben werden können.

Initialaufwand: Bereits zu Beginn einer Adwords Betreuung prüft eine Agentur die bisherige Anzeigenschaltung und die jeweiligen Zielseiten. Bei der Kampagnenerstellung werden alle eventuell aufkommenden Probleme noch vor Veröffentlichung der Kampagnen behoben. Hierzu werden einige Stunden benötigt.

Die Anzeigenschaltung sowie die Zielseiten werden in regelmäßigen Abständen auf mögliche Optimierungspotentiale geprüft. Sollten hier Potentiale gefunden werden.

Die Anzeigenposition: Über die tatsächliche Position der Anzeige entscheiden die Höhe des Gebots und der Qualitätsfaktor, sodass ein hohes Gebot nicht ausreicht, um eine Top-Position zu erzielen. Die Zielseite, auf die die Anzeige verlinkt, muss für das eingegebene Keyword relevant sein und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Bei neuen Kampagnen kann es daher hilfreich sein, verschiedene Landing Pages zu testen, um die Konversionsrate zu optimieren.

 

CONVERSION-OPTIMIERUNG: A/B-TEST

Google Adwords System erlaubt eine Vielzahl an unterschiedlichen Optionen und Einstellungen, die die Anzeigenschaltung direkt oder indirekt beeinflussen. Erweitert man dies mit den Möglichkeiten der Zielseitenoptimierung, Erfolgreiche Adwords Kampagnen beruhen oft auf unterschiedlichen intelligenten Tests. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, einzelne Regionen innerhalb eines Landes gezielter und direkter anzusprechen oder einen Button auf einer Zielseite in einer anderen Farbe zu gestalten. Hierzu werden von einer Agentur nach Absprache mit dem Kunden immer wieder verschiedene Tests aufgesetzt und Daten erfasst. Am Ende eines Tests werden diese Daten ausgewertet und für den Kunden aufbereitet. Die gewonnenen Erkenntnisse können, sofern der Test positiv verlief, zu Veränderungen und Anpassungen eines Adwords Kontos führen.

Tests werden in Absprache mit den Kunden umgesetzt und ausgewertet. Die Änderungen an einem Adwords Konto führen in der Regel zu einer deutlichen Steigerung der Performance.

 

KOSTEN EINER GOOGLE ADWORDS MARKETING KAMPAGNE

Der Aufwand kann je nach Umfang der individuellen Kampagne abweichen. Marketing Kampagnen kosten abhängig von der jeweiligen Agentur und deren Wissensstand. Der meist hohe Preis orientiert sich an dem Erfolg und den greifenden Maßnahmen die zum Erfolg führen.  Hier wird von einem durchschnittlichen Zeitaufwand ausgegangen bei einem Werbebudget von 100€ -200€/Tag

EINMALIGE EINRICHTUNG  ADWORDS KAMPAGNE

Keywordanalyse: 2 Stunden

Wettbewerbsanalyse:  2 Stunden

Kampagnenstruktur: 4 Stunden

Landing Page: 8 Stunden

Remarketing: 4 Stunden

Gesamtpreis: 2.500,00 €. zzgl. MWSt.

 

KOSTEN FÜR DIE LAUFENDE BETREUUNG EINER ADWORDS KAMPAGNE

Keywordsrecherche:  2 Stunden

Kampagnenstruktur: 2 Stunden

Reporting, A/B Test Auswertung: 2 Stunden

Conversion-Optimierung: 4 Stunden

Gesamtpreis: 1.250,00€ zzgl. MWSt. pro Monat

 

Wir gehen in der Regel von einer Vertragslaufzeit von 3-6 Monaten aus.

CPA-Gebote stellen eine erweiterte Gebotsoption dar, mit der Sie Gebote für Conversions direkt abgeben können.

Um CPA-Gebote für Ihre AdWords-Kampagne nutzen zu können muss zunächst das Conversion-Tracking aktiviert sein und ein Minimum von fünfzehn Conversions in den letzten 30 Tagen erreicht sein. Je länger Conversion-Tracking ausgeführt wird, desto mehr Daten stehen dem System zur Verfügung und desto besser kann Ihr ROI optimiert werden.

Die Kampagne hat einen einzelnen, optimal definierten Conversion-Typ, etwa einen Bestellvorgang oder eine Anmeldung.

Seit August 2016 ist es möglich eine CPA-Gebotsstrategie im GDN ohne Conversions zu nutzen. Neuer CPA-Algorithmus für das GDN ermöglicht die umgehende Aktivierung der Cost-per-Acquisition-Gebotsstrategie. Die bislang notwendigen 15 Conversions werden nicht mehr benötigt, dadurch wird der Einsatz des eCPC hinfällig. Zu beachten gilt, dass der CPA weiterhin eine Lernphase von 2-4 Wochen je nach Datenaufkommen benötigt, um sich effizient einzustellen.

 

Anzeigenerweiterungen in AdWords: Zunächst sind Anzeigenerweiterungen auffallend, dadurch steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Anzeige. Anzeigenerweiterungen sind ein spezielles Anzeigenformat, das Zusatzinformationen zu Ihrem Unternehmen bereitstellt. Ihre Textanzeige wird also um diese Informationen erweitert.

Mit Erweiterungen kann die Klickrate (Click-Through-Rate – CTR) Ihrer Anzeigen verbessert werden. Eine höhere Click-Through-Rate sind gleich mehr Webseiten-Traffic durch potenzielle Kunden.

Es gibt keine Garantie, dass die AdWords ihre Anzeigenerweiterungen auch mit der Anzeige bereitgestellt werden.

Für Anzeigenerweiterungen Ihrer AdWords-Kampagne fallen keine weiteren Kosten an, es entstehen lediglich die gleichen Kosten wie bei Klicks auf die Anzeigenerweiterungen wie bei einer gängigen AdWords-Anzeige.